Eltern

ESIS

ESIS – Elektronisches Schüler-Informationssystem

Das Chiemgau-Gymnasium setzt das elektronische Informationssystem ESIS ein, mit dessen Hilfe alle Elternbriefe per E-Mail versandt werden können und eine Online-Anmeldung zum Elternsprechtag möglich ist. Zusätzlich zum Versand per E-Mail können Sie die Elternbriefe mit der kostenlosen ESIS-App auf Ihrem Smartphone oder Tablet (iOS, Android oder Windows Phone) lesen. Außerdem bekommen Sie nun auf Wunsch Push-Benachrichtigungen bei neuen ESIS-Infos und Sie können über die ESIS-App auch Krankheitsmeldungen versenden. Sehr praktisch: Die App bietet Zugriff auf alle relevanten Elternbriefe des aktuellen Schuljahres, Sie müssen sich also nicht selbst um deren Archivierung kümmern. In die App ist übrigens eine automatische Lesebestätigung integriert.
Lösungsvorschläge zu Problemen mit ESIS finden Sie in den FAQ.

Kostenlose Smartphone-App

Zusätzlich zum Versand per E-Mail können Sie die Elternbriefe mit der kostenlosen ESIS-App auf Ihrem Smartphone oder Tablet (iOS, Android oder Windows mobile) lesen. Außerdem bekommen Sie nun auf Wunsch Push-Benachrichtigungen bei neuen ESIS-Infos und Sie können über die ESIS-App auch Krankheitsmeldungen versenden. Sehr praktisch: Die App bietet Zugriff auf alle relevanten Elternbriefe des aktuellen Schuljahres, Sie müssen sich also nicht selbst um deren Archivierung kümmern. In die App ist übrigens eine automatische Lesebestätigung integriert.
Lösungsvorschläge zu Problemen mit ESIS finden Sie in den FAQ.

Die ESIS-App für Smartphones und Tablets ist ein Zusatzangebot mit vielen Vorteilen:

  • kostenlos
  • zusätzlich zum E-Mail-Empfang nutzbar
  • kein Login notwendig
  • Zugriff auf alle relevanten Elternbriefe des aktuellen Schuljahres
  • auf mehreren Smartphones freischaltbar
  • automatische Lesebestätigung bei Aufruf eines Elternbriefes
  • Push-Meldungen möglich
  • Krankmeldungen über das Smartphone möglich (ersetzt nur den Telefonanruf, nicht die Abgabe der schriftlichen Entschuldigung)
  • Buchung von Terminen für den Elternsprechtag und Anzeigen der Übersicht über die gebuchten Termine möglich

Zur Nutzung der Smartphone-App ist seit Version 5 die Eingabe von Schul-ID und Schulnummer nicht mehr nötig. Die App muss aber einmalig authentifiziert werden. Den dazu nötigen Freischaltlink bzw. -code erhalten Sie von der Schule. Sollten Sie den Link nicht erhalten haben, prüfen Sie bitte zunächst Ihren Spamfilter. Gegebenenfalls kann die Mail mit dem Freischaltlink über das Sekretariat erneut versandt werden.

Registrierung, Datenänderungen

Bitte füllen Sie für jedes Ihrer Kinder einmal das Registrierungsformular aus. Geben Sie dabei den Nachnamen, den Vornamen und die Klasse (Großbuchstaben, keine Leerzeichen, z.B. „5A“, „8C“) des Kindes sowie eine oder mehrere E-Mail-Adressen ein. Für Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe geben Sie als Klasse bitte Q11 beziehungsweise Q12 ein.
Bei Änderungen Ihrer Daten schicken Sie uns bitte eine E-Mail mit den neuen Daten.
Die Teilnahme an ESIS ist freiwillig. Falls Sie sich nicht registrieren, erhalten Sie die Elternbriefe wie bisher in Papierform. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.

Lesebestätigung

Den Erhalt von Elternbriefen bestätigen Sie, indem Sie Ihrem E-Mail-Programm gestatten, eine Lesebestätigung an uns zurückzuschicken.
Ersatzweise können Sie uns auch eine leere Antwort-Mail schicken. Diese wird dann ebenfalls als Lesebestätigung gewertet.
Falls Sie die ESIS-App verwenden, wird das Lesen der Elternbriefe automatisch bestätigt.

Elektronische Krankmeldung

Eine elektronische Krankmeldung können Sie unter https://www.esis-krankmeldung.de/CHGKrankmeldung.php durchführen. Bitte beachten Sie, dass die elektronische Krankmeldung lediglich als Ersatz für einen Telefonanruf dient. Eine schriftliche Entschuldigung mit Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist weiterhin notwendig. Bitte geben Sie die Klasse ohne Leerzeichen ein, z.B. „5A“, „8C“ bzw. für die Oberstufe "Q11" beziehungsweise "Q12" (ohne Kleinbuchstaben nach der 11/12).

 

Anmeldung zum Elternsprechtag

Online-Anmeldung zum Elternsprechtag

Vor den Elternsprechtagen können Sie sich hier anmelden, Ihre Termine buchen und diese als Übersicht mit Raumangaben ausdrucken.
Elternbrief
Video-Tutorial zur Online-Anmeldung 
FAQ 

Datenschutz

Bei Ihrer Anmeldung werden die in das Anmeldeformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert. Diese Daten werden nur für das Elterninformationssystem ESIS verwendet und darüber hinaus weder genutzt noch an Dritte weitergegeben.

Mit der technischen Abwicklung von ESIS ist Herr Herbert Elsner aus Erlangen betraut. Er hat ebenfalls Zugang zu den oben genannten Daten, darf diese jedoch ausschließlich zur Administration von ESIS und nicht zu anderen Zwecken verwenden.

 Übersicht der ESIS-Links

Sprechstunden

Elternbriefe, Merkblätter, Formulare

Elternbeirat

Aktuell
Aufgaben
Wahl des Elternbeirats
Veranstaltungen
Mitglieder
Kontakt
Schreiben des Elternbeirats

Selbstverteidigung

Bei einem zehnstündigen Selbstverteidigungskurs lernten Schülerinnen des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein, sich gegen Übergriffe von Männern zu verteidigen.

Vortrag: Das Lernen lernen

Astrid Brüggemann vom LVB Lernen e.V. gab den Eltern am Chiemgau-Gymnasium Traunstein am 18. Oktober 2017 wertvolle Tipps zum „Lernen lernen“

Schulfest: Spende an die Kinderkrebshilfe

Vielen Dank an alle Eltern für ihre Beiträge: Beim Nachspeisenbüfett für das Schulfest am 26. Juli 2017 konnten wir einen Betrag von 550 € erwirtschaften und an die Kinderkrebshilfe BGL+TS spenden. Vielen Dank auch an alle Spender für ihre Großzügigkeit! Mehr darüber hier!

Vortrag „Soziale Netzwerke & Messenger“ 

Am 23. März 2017 veranstaltete der Elternbeirat am Chiemgau-Gymnasium einen Vortrag mit Oliver Arnold vom Referentennetzwerk der Stiftung Medienpädagogik Bayern. Thema: Medienaneignung der 10- bis 14-Jährigen mit Schwerpunkt „Soziale Medien & Messenger“. Unser Bericht dazu lesen Sie hier!

Berufsinformationsabend

Am 16. März 2017 führte der Elternbeirat einen großen Berufsinformationsabend für die Oberstufenschüler durch. 59 Referenten berichteten aus Studium und Beruf. Mehr dazu hier!

LEV Online-Befragung zur zukünftigen Ausrichtung des bayerischen Gymnasiums

18.1.17. Die Pressemitteilung der LEV mit den Ergebnissen der LEV Online-Befragung zur zukünftigen Ausrichtung des bayerischen Gymnasiums finden Sie hier.

Neuwahl des Elternbeirats

Am 20. Oktober 2016 wurde der neue Elternbeirat für die Schuljahre 2016/17 und 2017/18 gewählt. Einen Bericht über die Aufgabenverteilung innerhalb unseres Gremiums finden Sie hier.

Vortrag "Computerspiele"

Am 17. März 2016 veranstaltete der Elternbeirat einen Vortrag der Stiftung Medienpädagogik zum Thema "Computerspiele".

Selbstverteidigungskurs

Wie in den Vorjahren bot der Elternbeirat  wieder einen Selbstverteidigungskurs für Schülerinnen an. Hier der Bericht!

Spendenübergabe an die Bürgerstiftung

Im Dezember 2015 spendete der Elternbeirat eine runde Summe an die Bürgerstiftung Traunsteiner Land. Mehr...

Vortrag "Cybermobbing"

Am 22. Oktober 2015 veranstalteten wir einen Vortrag der Stiftung Medienpädagogik Bayern zum Thema "Medienaneignung der 10- bis 14-Jährigen – Schwerpunkt Cybermobbing". Den Bericht dazu finden Sie hier.

Podiumsdiskussion mit Bundes- und Landtagsabgeordneten

Sehr spannend war unsere hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Ehrenamt. Den Bericht finden Sie hier!

Der Elternbeirat

  • vertritt die Eltern in der Schule und in der Öffentlichkeit 
  •  informiert die Eltern 
  •  vermittelt 
  •  unterstützt die Eltern in schulischen Dingen 
  •  engagiert sich für ein gutes Miteinander der Schulfamilie 

Die Aufgaben des Elternbeirats sind geregelt in:

• Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (BayEUG) - BayEUG

• Schulordnung für schulartübergreifende Regelungen an Schulen in Bayern (BaySchO) - BaySchO

Die 12 Mandate des Elternbeirats wurden am 20.10.2016 mit folgendem Wahlergebnis neu gewählt:

Ergebnisliste Elternbeiratswahl

Unseren Bericht über die interne Aufgabenverteilung finden Sie hier.

Wenn Sie sich zukünftig im Elternbeirat engagieren und zur Wahl aufstellen lassen wollen, kontaktieren Sie bitte den Vorsitzenden des aktuellen Elternbeirats, Sebastian Ring, unter 0861/164224 oder elternbeirat@chgtraunstein.de
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05.10.2016

In diesem Jahr findet turnusgemäß die Neuwahl des Elternbeirats statt.

Wir wünschen uns eine rege und aktive Beteiligung der Eltern am Schulleben des CHG. Aus diesem Grund laden wir interessierte Eltern ein, sich zur Wahl des Elternbeirats aufstellen zu lassen.

Die Wahl wird vor den Klassenelternabenden der 6. bis 9. Klassen, am 20.10.2016 ab 19:00 Uhr in der Aula des ChG durchgeführt. Zur Wahl aufstellen lassen können sich interessierte Eltern von Kindern aller Jahrgangsstufen.

Selbstverteidigungskurs für Schülerinnen am Chiemgau-Gymnasium Traunstein

Bei einem zehnstündigen Selbstverteidigungskurs lernten Schülerinnen des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein, sich gegen Übergriffe von Männern zu verteidigen.

 Der Elternbeirat der Schule veranstaltet den Selbstverteidigungskurs seit vielen Jahren einmal im Schuljahr gemeinsam mit der Ju-Jutsu-Abteilung des ASV Grassau. Marco Kellermann führte den Kurs gemeinsam mit seinem großen Trainerteam durch, darunter Polizisten und Justizbeamte. Der Kurs umfasste fünf Trainingseinheiten à zwei Stunden. 30 Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8 bis 12 am Chiemgau-Gymnasiumnahmen teil.

 „Wir möchten erreichen, dass die jungen Frauen in den von uns gestellten möglichen Alltagssituationen und Bedrohungslagen beherzt zur Wehr schreiten“, erklärte Marco Kellermann. „Sie sollen selbstbewusst und gezielt gegen den Angreifer vorgehen und sich im besten Fall gänzlich ohne eigenen Schaden verteidigen können.“ 

 Die Schülerinnen studierten an den ersten vier Abenden Abwehrtechniken für verschiedene Situationen wie z. B. Überfälle aus dem Hinterhalt ein. Sie lernten die Waffen ihres Körpers kennen und sich damit zu verteidigen. Die Übungen wurden so häufig wiederholt, bis die Mädchen sie sicher anwenden konnten. Um den Schülerinnen den Respekt vor dem Zuschlagen zu nehmen, trugen die Trainer teilweise Schutzkleidung.

 „Unsere Motivation ist, die Mädchen vor allem mental zu stärken, ihnen aber auch eine gewisse körperliche Stärkung zu geben“, erläuterte Marco Kellermann die Intention des Trainerteams. „Sollte von all unseren bereits unterrichteten Frauen und Mädchen auch nur eine einzige in einer etwaigen Bedrohungslage das Erlernte erfolgreich anwenden können, hat sich der ganze Aufwand gelohnt. Lieber wäre es uns natürlich, dass keine Frau je in eine solche Situation gerät.“

 Herr Kellermann erklärte den Schülerinnen und den Eltern, die an jedem der Termine zuschauten, dass ein Täter oft schon durch lautes Schreien von seinem Vorhaben ablasse. Man solle auf keinen Fall Opferverhalten zeigen. Er erläuterte auch rechtliche Begriffe wie Notwehr, Nothilfe, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung.

 Am letzten Abend zeigten die Schülerinnen in einem Abschlussparcours, was sie gelernt hatten. An acht Stationen, teilweise im Dunkeln, warteten die Trainer und spielten verschiedene Bedrohungsszenarien durch, auf welche die Mädchen reagieren mussten. Dabei bewiesen die Schülerinnen, dass sie sich zu wehren wussten. Ihre Eltern überzeugten sich davon, dass der Kurs in lockerer und freundlicher Atmosphäre vonstattenging. Herr Kellermann zeigte sich begeistert: „Der Kurs war ein voller Erfolg. Die Mädchen waren richtig gut drauf, immer motiviert und sehr engagiert.“

 Zum Abschluss bedankte sich die stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Cornelia Sattelberger mit einem Geschenkkorb bei den Trainern. Sie dankte auch dem Förderverein „Freunde des Chiemgau-Gymnasiums“, der den Kurs finanziell bezuschusst hatte. Elternbeirat, Teilnehmerinnen und Trainer waren sich einig, dass der Selbstverteidigungskurs auch im nächsten Schuljahr wieder angeboten werden sollte.

Selbstverteidigung
 

18. Oktober 2017 - Vortrag "Das Lernen lernen"

Lernstrategien für Eltern

Astrid Brüggemann vom LVB Lernen e.V. gab den Eltern am Chiemgau-Gymnasium Traunstein wertvolle Tipps zum „Lernen lernen“
 
Traunstein, 19. Oktober 2017. Schon seit vielen Jahren durchlaufen die Unterstufenschüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein (ChG) nach dem Übertritt das Methodentraining „Lernen lernen“. Dabei bringen die Lehrer ihnen Lerntechniken nahe und zeigen Lernstrategien auf. In einem vom Elternbeirat organisierten Vortrag des LVB Lernen e.V. erhielten nun auch ihre Eltern Tipps zu dem Thema.

Referentin Astrid Brüggemann, Mentaltrainerin und Lerncoach aus München, gab den 120 anwesenden Eltern in ihrem ebenso kurzweiligen wie informativen Vortrag wertvolle Hinweise zum „Lernen lernen“. Für manche Schüler bedeutet es eine große Umstellung, wenn sie von der Grundschule auf die weiterführende Schule wechseln und mit vielen verschiedenen Fächern und Lernstoffen konfrontiert sind. „Vielen Eltern ist es ein Bedürfnis, ihre Kinder zu Hause beim Lernen zu unterstützen“, leitete der Vorsitzende des Elternbeirats, Sebastian Ring, den Vortrag ein.

Frau Brüggemann ging zunächst auf Erkenntnisse der Hirnforschung ein und zog daraus dann Schlussfolgerungen für erfolgreiches Lernen. In Mitmachspielen veranschaulichte sie den Eltern die Problematik und weckte so Verständnis für die Lernsituation ihrer Kinder.

Positive und ermutigende Ansprache durch die Eltern, strukturiertes und organisiertes Lernen, das Vokabelnlernen in kleinen „Häppchen“ und stetige Wiederholungen führen laut Frau Brüggemann zum Lernerfolg. Auch Lernstrategien wie die Verknüpfung des Gelernten mit Bildern oder Geschichten können den Kindern das Vorankommen in der Schule erleichtern. Die Eltern erkannten außerdem, dass sie möglicherweise ein anderer Lerntyp sind als ihre Kinder und daher nicht versuchen sollten, diesen ihre eigenen Lernmethoden aufzuzwingen.

Im zweiten Teil ihres Vortrags ging Frau Brüggemann ausführlich auf die vier verschiedenen Lerntypen ein. Dabei stellte sie klar, dass auch im „kreativen Chaoten“ ein „logisch-abstrakter“ Denker steckt und man lernen kann, zwischen den verschiedenen Lerntypen zu wechseln. Sie stellte heraus, wie wichtig Lesekompetenz für das Lernen sei und gab abschließend den Hinweis: „Ihre Kinder haben selbst ein sehr gutes Gefühl dafür, wie sie am besten lernen. Das müssen sie nur entwickeln. Lassen Sie ihnen Zeit!“ Die Eltern bedankten sich für den aufschlussreichen Vortrag mit begeistertem Applaus.

Brüggemann

Schulfest 2017

Elternbeirat spendet 550 Euro an Kinderkrebshilfe

Erlös aus Internationalem Nachspeisenbüfett beim Schulfest

Traunstein, 27. Juli 2017.DerElternbeirat des Chiemgau-Gymnasiums unterstützt die Kinderkrebshilfe Berchtesgadener Land und Traunstein e.V. mit einer Spende von 550 Euro. Diese Summe erwirtschafteten die Elternbeiräte mit einem Internationalen Nachspeisenbüfett am Schulfest.

„Diese Spende freut uns sehr und wird einen guten Beitrag leisten, um das Gelingen unserer Arbeit zu unterstützen. Vielen herzlichen Dank an alle beteiligten Eltern“, sagte Rosmarie Baumgartner, die Vorsitzende der Kinderkrebshilfe BGL+TS, bei der Scheckübergabe am Sitz des Vereins in Oberteisendorf.

„Wir freuen uns sehr, der Kinderkrebshilfe mit diesem Betrag helfen zu können“, ergänzte Sebastian Ring, der Vorsitzende des Elternbeirats. Er dankte allen Eltern, die mit ihren Nachspeisen zu dem reichhaltigen Büfett beigetragen hatten, sowie allen Schülern, Lehrern und Eltern, die bei dieser Gelegenheit für die Kinderkrebshilfe gespendet hatten. „Daran sieht man wieder einmal, was eine starke Gemeinschaft erreichen kann“, fand er

spende

Der Elternbeirat bringt sich schon seit vielen Jahren mit einem Internationalen Nachspeisenbüfett in das Schulfest ein, das die Schülermitverwaltung organisiert und mit dem der Schuljahresabschluss am Chiemgau-Gymnasium gefeiert wird. Eine Vielzahl von Eltern trägt dazu mit Desserts aus aller Herren Länder bei. Neben vielen europäischen und nordamerikanischen Speisen konnten die Gäste in diesem Jahr auch Gerichte aus Japan oder Chile genießen.
 
Die Kinderkrebshilfe BGL+TS unterstützt Familien im Berchtesgadener und Traunsteiner Land, in denen entweder Kinder, Jugendliche oder Eltern an Krebs erkrankt oder verstorben sind. Die Diagnose Krebs stellt den gewohnten Alltag komplett auf den Kopf. Ängste, Sorgen und oftmals Verzweiflung prägen das Familienleben – eine unbeschwerte Kindheit oder Jugend kann nicht mehr stattfinden. Wichtig sind dem Verein daher individuelle Unterstützung für die betroffenen Familien sowie die Begleitung in der Auseinandersetzung mit der schweren Erkrankung. Der Verein leistet schnelle und unbürokratische Hilfe durch persönliche Gespräche, Beratung, Ämterhilfe und finanzielle Unterstützung. Auch die Herzenswünsche erkrankter Kinder, Jugendlicher und deren Geschwister werden, soweit möglich, erfüllt. Weitere Informationen unter www.kinderkrebshilfe-bglts.de

buffet

Vortrag "Soziale Netzwerke"

„Eltern haben eine Vorbildfunktion“

Vortrag der Stiftung Medienpädagogik Bayern zum Thema „Soziale Netzwerke und Messenger“ am Chiemgau-Gymnasium Traunstein

Traunstein, 24. März 2017. „Medienerziehung ist letztlich nichts anderes als die normale Erziehung – es kommt darauf an, den Kindern Werte wie Respekt, Toleranz und Empathie zu vermitteln“, resümierte Oliver Arnold von der Stiftung Medienpädagogik Bayern bei seinem Vortrag zum Thema „Soziale Netzwerke und Messenger“ am Chiemgau-Gymnasium Traunstein (ChG). 

Soziale Medien

Der vom Elternbeirat organisierte Vortrag fand im Rahmen des Jahresthemas am ChG statt, „Digitale Medien und Werteentwicklung“. Oliver Arnold war bereits zum dritten Mal an der Schule zu Gast. Im vergangenen Schuljahr hatte er die Eltern zu den Themen „Computerspiele“ und „Cybermobbing“ aufgeklärt. „Soziale Medien sind wunderbare Kommunikationsmittel, um Kontakte zu pflegen oder Freunden etwas aus dem eigenen Leben zu erzählen. Zugleich lauern Gefahren wie die Verbreitung von Fake News oder gar Stalking und Mobbing“, leitete der Vorsitzende des Elternbeirats, Sebastian Ring, den Vortrag ein.
 
Oliver Arnold gab den 70 anwesenden Eltern, Lehrern und Schülern in seinem fast zweistündigen Referat einen sehr informativen Einblick in die Welt der sozialen Medien und viele Tipps, wie man die Mediennutzung steuern und sinnvoll gestalten kann. Er versuchte dabei einen Mittelweg aufzuzeigen zwischen jenen, welche die neuen Medien verteufeln, und jenen, die sie als Allheilmittel sehen.

soz med

Im ersten Teil des Vortrags mit dem Titel „Verständnis“ erklärte Herr Arnold verschiedene Begriffe aus der Welt der sozialen Medien und legte dar, dass Handy und Internet in der Mediennutzung der 12- bis 19-Jährigen heute eine weit größere Rolle spielen als Fernsehen und Bücher. Er machte den Eltern aber auch klar, dass sie eine Vorbildfunktion haben. Daher sollten sie darauf achten, das Handy selbst nicht zu oft zu nutzen. 

Im zweiten Teil, „Verantwortung“, ging es um Themen wie Privatsphäre, Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeitsrechte oder Mobbing. Hier stellte Herr Arnold heraus, dass die Kinder fähig sein sollten, die Privatsphäreeinstellungen der sozialen Netzwerke selbst einrichten zu können. „Daran können sie auch schon erkennen, ob ihr Kind das Smartphone im Griff hat oder das Smartphone ihr Kind.“
 
Der letzte Teil des Vortrags drehte sich dann um die „Kompetenz“. Herr Arnold empfahl den Eltern, mit den Kindern gemeinsam einen Mediennutzungsvertrag zu vereinbaren, wie ihn die Website Klicksafe.de anbietet. „Schon beim Erarbeiten des Vertrags beschäftigt man sich mit vielen relevanten Themen und kommt mit den Kindern ins Gespräch.“ Ziel sei es, dass man Vertrauen in seine Kinder aufbaue. Sie sollten als Jugendliche die neuen Medien selbstbestimmt nutzen können und sich bei Problemen an die Eltern wenden. „Sie können Ihr Kind nicht völlig vor Fake News und anderen Gefahren schützen – klären Sie es darüber auf und warnen sie es davor, dass es nicht alles glauben darf, was im Internet steht“, verdeutlichte er. Nach der abschließenden Fragerunde verabschiedeten die Zuhörer Herrn Arnold mit kräftigem Applaus.

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Hinweis:
 Den erwähnten Mediennutzungsvertrag finden Sie unter www.mediennutzungsvertrag.de

Berufsinformationsabend 2017

Eine einmalige Chance, sich intensiv zu informieren.

Oberstufenschüler informierten sich über 29 Berufsfelder • 59 Referenten berichteten aus Beruf und Studium

Traunstein, 17. März 2017. Bei einer großen Abendveranstaltung zur Berufsorientierung informierten sich die Oberstufenschüler des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein (ChG) gestern über 29 Berufsfelder und Studiengänge. Fast 300 Schüler der Q11 und Q12 sowie der zehnten Klassen nahmen an dem vom Elternbeirat durchführten Berufsinformationsabend teil. Das Besondere daran: Zu jedem der Berufe waren mindestens ein Berufstätiger und ein Student präsent, die den Schülern aus Berufswelt und Studium berichteten sowie deren Fragen beantworteten.

Der Elternbeirat veranstaltet den Berufsinformationsabend seit vielen Jahren im zweijährlichen Rhythmus am ChG. Im Rahmen der Berufsvorbereitung durch die P-Seminare will er den Schülern eine substanzielle und tiefgehende Orientierungshilfe zur Berufswahl an die Hand geben.

„Dieser Abend bietet die einmalige Chance, euch intensiv zu den Berufen und Studiengängen zu informieren, die euch interessieren“, verdeutlichte Klaus Kiesl, der Schulleiter des ChG, den Schülern bei der Begrüßung. Jeder Schüler hatte sich in einer Online-Abfrage für zwei der 29 Berufsfelder entschieden, über die er sich jeweils eine Stunde lang einen Überblick verschaffen wollte. Von Ingenieurs- und Naturwissenschaften über Medizin, Recht und Wirtschaft, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften bis zu dem Dienst bei Polizei und Bundeswehr sowie Sprach- und Kulturwissenschaften deckte das Angebot ein breites Spektrum ab. Auf das größte Interesse bei den Schülern stießen die Berufsfelder Management, Psychologie, Gestaltung/Design, Chemie und Maschinenbau.

Viele der insgesamt 59 Referenten entstammten der Schulfamilie des ChG, sind Eltern oder Verwandte von Schülern, Lehrer oder ehemalige Schüler des Gymnasiums an der Brunnwiese. Sie alle hatten sich unentgeltlich dazu bereit erklärt, den Schülern bei ihrer Berufsfindung zu helfen. Viele sind bei Firmen im Landkreis angestellt, während manche auch weite Anfahrtswege auf sich genommen hatten. „Ihr erhaltet hier Informationen, die direkt aus der Praxis stammen. Nutzt den Abend, um den Referenten Löcher in den Bauch zu fragen!“, forderte Sebastian Ring, der Vorsitzende des Elternbeirats, die Schüler dazu auf, das Angebot aktiv für sich zu nutzen. Nach der zweistündigen Veranstaltung lobten die Referenten die Schüler für deren großes Interesse und Engagement. Viele seien bereits mit eigenem Vorwissen über die Berufe in die Veranstaltung gekommen und konnten daher mit sehr konkreten Fragen an die Referenten herantreten. Im Anschluss an die Vorträge bedankten sich die zwölf Mitglieder des Elternbeirats bei den Referenten mit einem kleinen Geschenk. Mit einem Büfett für die Referenten in der Neuen Aula klang der Abend bei intensiven Gesprächen aus.

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Vortrag "Computerspiele"

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Die Verantwortung liegt bei den Eltern!“

Vortrag der Stiftung Medienpädagogik Bayern zum Thema „Computerspiele“ am Chiemgau-Gymnasium Traunstein

Traunstein, 18. März 2016. „Vermittlung von Medienkompetenz ist Familiensache – Eltern können sie nicht an andere abgeben!“ Das war die Kernbotschaft von Oliver Arnold vom Referentennetzwerk der Stiftung Medienpädagogik Bayern bei seinem Vortrag zum Thema „Computerspiele“ am Chiemgau-Gymnasium Traunstein (ChG).


Das Referat war das zweite in der Reihe „Medienaneignung der 10- bis 14-Jährigen“, die der Elternbeirat dieses Schuljahr am ChG veranstaltet.  Bereits im Oktober hatte Oliver Arnold die Eltern der Schule zum Thema „Cybermobbing“ aufgeklärt. „Obwohl unsere Generation bereits selbst mit Computerspielen aufgewachsen ist, stehen viele Eltern dem Medienkonsum ihrer Kinder oft hilf- oder verständnislos gegenüber“, erklärte der Vorsitzende des Elternbeirats, Sebastian Ring, einleitend die Motivation dafür, diesen Abend zu veranstalten.


Oliver Arnold gab den 70 anwesenden Eltern, Lehrern und Schülern in seinem eineinhalbstündigen, ebenso aufschlussreichen wie unterhaltsamen Vortrag Einblicke in die Medienwelt der Kinder und Jugendlichen sowie einige Tipps, wie sie den Konsum in geregelte Bahnen lenken können. Mit „Verständnis, Verantwortung und Kompetenz“ waren die drei Abschnitte des Referats überschrieben. Zu Beginn zeigte Herr Arnold in einigen interessanten Statistiken auf, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche mit Smartphone, Internet und anderen Medien verbringen oder wie unterschiedlich lange Mädchen und Jungen durchschnittlich „gamen“.

Herr Arnold erklärte die unterschiedlichen Spielegenres, warnte vor Kostenfallen und brachte den Eltern das Faszinationspotenzial der Computerspiele nahe: „Sie begeistern die Kinder wegen ihrer Interaktivität und weil schnelle Reaktionen gefordert sind. Aufgrund der Dichte der Reize erfordern sie außerdem eine hohe Konzentration.“ Als Einflussfaktoren für den Umgang mit Medien benannte Herr Arnold das soziale Umfeld, das Medienangebot in der Familie und den Entwicklungsstand des Kindes.

Er legte dar, dass die Forschung keine Nachweise gefunden habe, dass das Computerspielen negative Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern habe. Allerdings seien Effekte dann festgestellt worden, wenn Kinder in einem zu frühen Einstiegsalter nicht für sie geeignete Games spielten, also wenn ein 13-Jähriger ein erst ab 18 zugelassenes Spiel spiele. Er wies auch darauf hin, dass exzessives Spielen in einer Abwärtsspirale münden könne. Man erkenne dies daran, dass die Schulleistungen nachließen, andere Freizeitaktivitäten vernachlässigt würden und das Familienleben leide.

„Viele Eltern sind es leid, dass sie die Mediennutzung immer thematisieren und ihre Kinder deswegen immer schimpfen müssen“, leitete Herr Arnold seine Tipps zum Umgang mit dem Medienkonsum der Kinder ein – ein Thema, das die Eltern natürlich besonders interessierte. Er riet dazu, gemeinsam mit den Kindern einen Mediennutzungsvertrag zu erarbeiten und vereinbaren. Eltern sollten sich für die Spiele ihrer Kinder interessieren und versuchen, auch Verständnis für deren Sichtweise aufzubringen. Ziel müsse es sein, die Kinder zur selbstbestimmten Nutzung der Medien und zur kritischen Reflexion ihres Medienverhaltens zu erziehen – und das müsse vor allem das Elternhaus leisten.

Nach der abschließenden Fragerunde verabschiedeten die Zuschauer den Referenten mit kräftigem Applaus.

 

Selbstverteidigungskurs 2016

Abwehrtechniken einstudiert

Selbstverteidigungskurs für Schülerinnen am Chiemgau-Gymnasium Traunstein

 Traunstein, 14. März 2016. „Achtet auf eure Körpersprache!“ „Laut schreien nicht vergessen!“ „Keine Hemmungen beim Zuschlagen – das ist Notwehr!“ Bei einem zehnstündigen Selbstverteidigungskurs lernten Schülerinnen des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein, sich gegen Übergriffe von Männern zu verteidigen.

Der Elternbeirat der Schule veranstaltet den Selbstverteidigungskurs seit vielen Jahren einmal im Schuljahr gemeinsam mit der Ju-Jutsu-Abteilung des ASV Grassau. Nachdem der Initiator des Kurses, Herbert Kropf, Ende letzten Jahres überraschend verstorben war, führte Marco Kellermann ihn gemeinsam mit insgesamt 13 wechselnden Trainerinnen und Trainern durch, darunter Polizisten und Justizbeamte. Der Kurs umfasste vier Trainingseinheiten à zweieinhalb Stunden. 14 Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8 bis 12 am Chiemgau-Gymnasium sowie einige Gäste nahmen teil.
 
Wie wehre ich mich, wenn mich ein Mann aus einem Hinterhalt überfällt? Was mache ich, wenn er mich gegen eine Wand drückt? Diese und viele andere Abwehrtechniken studierten die Schülerinnen ein. Sie lernten die Waffen ihres Körpers kennen und sich damit zu verteidigen. Die Übungen wurden so häufig wiederholt, bis die Mädchen sie sicher anwenden konnten. Um den Schülerinnen den Respekt vor dem Zuschlagen zu nehmen, trugen die Trainer teilweise Schutzkleidung.
 
Herr Kellermann erklärte den Schülerinnen und den Eltern, die an jedem der Termine zuschauten, dass ein Täter oft schon durch lautes Schreien von seinem Vorhaben ablasse. Man solle auf keinen Fall Opferverhalten zeigen. Er erläuterte auch rechtliche Begriffe wie Notwehr, Nothilfe, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung. Eine Polizistin gab den Schülerinnen wertvolle Tipps, wie sie sich im Falle des Falles zu verhalten hätten.

Am letzten Samstag zeigten die Schülerinnen in einem Abschlussparcours, was sie gelernt hatten. An acht Stationen, teilweise im Dunkeln, warteten die Trainer und spielten verschiedene Bedrohungsszenarien durch, auf welche die Mädchen reagieren mussten. Dabei bewiesen die Schülerinnen, dass sie sich zu wehren wussten. Ihre Mütter und Väter überzeugten sich davon, dass der Kurs in lockerer und freundlicher Atmosphäre vonstattenging. Herr Kellermann zeigte sich begeistert: „Der Kurs verlief aus unserer Sicht sehr zufriedenstellend, die Teilnehmerinnen waren sehr engagiert!“
 
Zum Abschluss bedankte sich die stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Ursula Norali-Ghasemi mit einem Geschenkkorb voller italienischer Delikatessen bei den Trainern, die für den Lehrgang ihre Freizeit geopfert und teilweise eine weite Anfahrt auf sich genommen hatten. Sie dankte auch dem Förderverein „Freunde des Chiemgau-Gymnasiums“, der den Kurs finanziell bezuschusst hatte. Elternbeirat, Teilnehmerinnen und Trainer waren sich einig, dass der Selbstverteidigungskurs auch im nächsten Schuljahr wieder angeboten werden sollte.

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Spendenübergabe Bürgerstiftung

Elternbeiratsspende für Bürgerstiftung

Elternbeirat spendete der Bürgerstiftung Traunsteiner Land 1000 Euro
 
Traunstein, 17. Dezember 2015. Vorweihnachtliche Bescherung für die Bürgerstiftung Traunsteiner Land: Der Elternbeirat am Chiemgau-Gymnasium Traunstein übergab dem Vorsitzenden des Stiftungsvorstands, Franz Brecht, heute eine Spende in Höhe von 1000 Euro. Diese Summe hatte der Elternbeirat bei einer Podiumsdiskussion zum Jahresthema „Ehrenamt/Engagement“ sowie weiteren Veranstaltungen im vergangenen und in diesem Schuljahr erwirtschaftet. 

„Ich bedanke mich im Namen meiner Vorstandskollegen beim Elternbeirat. Wir freuen uns, dass Sie gerade jetzt am Jahresende an uns gedacht haben. Wir können das Geld gut gebrauchen“, sagte Franz Brecht. Er kündigte an, dass die Stiftung das Geld unter anderem dazu verwenden werde, den Unterricht von Deutsch als Zweitsprache an Grund- und Mittelschulen zu unterstützen. Hierbei werden beispielsweise Flüchtlingsfamilien bei der Beschaffung von Unterrichtsmitteln gefördert.

Der Vorsitzende des Elternbeirats, Sebastian Ring, erläuterte bei der Scheckübergabe im Chiemgau-Gymnasium: „Wir freuen uns, dass wir die Bürgerstiftung, die sich ja für gemeinnützige Institutionen im Landkreis einsetzt, mit unserer Spende unterstützen können. Dies ergänzt sich perfekt mit unserem Jahresthema Ehrenamt.“

Schulleiter Klaus Kiesl, Stiftungsvorsitzender Franz Brecht und Elternbeiratsvorsitzender Sebastian Ring bei der Spendenübergabe

Premiere: Jahresthema wurde um ein Schuljahr verlängert
Die Schülerinnen und Schüler am Chiemgau-Gymnasium hatten sich im vergangenen Schuljahr im Rahmen des Jahresthemas abseits des Lehrplans mit den vielen Facetten des ehrenamtlichen Engagements beschäftigt. Dabei stellten zahlreiche gemeinnützige Organisationen und soziale Einrichtungen ihre Arbeit vor. Der Elternbeirat veranstaltete eine Podiumsdiskussion mit Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie namhaften Ehrenamtlern, die mit den Schülern das Thema „Nur für die Ehre ein Amt? – Vereinbarkeit von Schule und gemeinnütziger Arbeit“ erörterten.
 
Im September erhielt das Chiemgau-Gymnasium für sein Jahresthema den Deutschen Bürgerpreis. „Aufgrund der herausragenden Bedeutung des Ehrenamtes haben wir das Jahresthema erstmals in der Geschichte der Schule verlängert“, erklärte Schulleiter Klaus Kiesl. Im Schuljahr 2015/16 würden nun die Schülerinnen und Schüler vermehrt selbst ehrenamtlich aktiv. Dabei bringt sich auch der Elternbeirat ein. Er hat angeregt und vermittelt, dass Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen Lernpatenschaften für Flüchtlingskinder übernehmen. Diese Aktion soll im Januar 2016 beginnen.

Den Bericht über die Podiumsdiskussion finden Sie hier.

Referat Cybermobbing

cyber

„Werte, soziale Kompetenz und Empathie vermitteln!“

Vortrag der Stiftung Medienpädagogik Bayern zum Thema „Cybermobbing“

Traunstein, 23. Oktober 2015. Im Rahmen des Elternabends für die 6. bis 9. Klassen veranstaltete der Elternbeirat am Chiemgau-Gymnasium Traunstein einen Vortrag zum Thema „Cybermobbing“. Oliver Arnold vom Referentennetzwerk der Stiftung Medienpädagogik Bayern erläuterte den Eltern dabei in seinem ebenso informativen wie kurzweiligen einstündigen Vortrag Begrifflichkeiten rund um das Cybermobbing und gab ihnen einige Tipps an die Hand, was im Falle des Falles zu tun ist. 

Der Vorsitzende des Elternbeirats, Sebastian Ring, erklärte einleitend, dass man mit diesem Vortrag dazu beitragen wolle, Fälle von Cybermobbing am Chiemgau-Gymnasium zu verhindern. Man habe den Vortrag bewusst auf den Elternabend gelegt, um möglichst viele Eltern zu erreichen. Referent Oliver Arnold verdeutlichte den Eltern gleich einleitend: „Es schützt Ihr Kind nicht vor Cybermobbing, wenn Sie ihm kein Smartphone kaufen!“ Internet und Smartphone hätten das Fernsehen bei den 12- bis 19-Jährigen als Leitmedium abgelöst. Nach neuesten Statistiken verfügten 83% der 12- und 13-Jährigen heute über ein Smartphone. „Diese Medien gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen“, stellte er klar und warb um das Verständnis der Eltern für den Medienkonsum ihrer Kinder: „Versuchen Sie, sich in Ihr Kind hineinzuversetzen, bevor Sie Verbote aussprechen – überlegen Sie immer erst, wie Sie selbst damit umgegangen wären, wenn Sie als Kind schon diese Möglichkeiten gehabt hätten.“
 
Herr Arnold definierte Cybermobbing als das „Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel über einen längeren Zeitraum hinweg.“ Um von Cybermobbing sprechen zu können, müsse dies mit Absicht und wiederholt geschehen. Ausprägungen seien Schikanen, Verunglimpfungen, Betrug, Verrat und Ausgrenzung. Laut Statistik gebe – unterschiedlich nach Altersgruppe – rund ein Drittel der Schüler in Deutschland bei Befragungen an, dass in ihrem Bekanntenkreis schon einmal jemand im Internet „fertiggemacht“ worden sei.
 
Cybermobbing sei im Unterschied zum direkten Mobbing ein zeit- und ortsunabhängiger Eingriff in die Privatsphäre des Opfers und daher oft besonders belastend. Das Publikum im Internet sei unüberschaubar groß, und Inhalte verbreiteten sich schnell und unkontrolliert. Da die Täter oft anonym blieben, sei ihre Hemmschwelle und Empathie gegenüber dem Opfer geringer.
 
Oliver Arnold riet den Eltern, ihren Kindern die „Softskills“ mitzugeben, damit diese nicht zu Tätern werden: „Sie können nicht alles kontrollieren, was Ihre Kinder am Smartphone machen – aber Sie können ihnen Werte, soziale Kompetenz und Empathie vermitteln.“ Sollte man bemerken, dass das eigene Kind Opfer von Cybermobbing geworden sei, solle man zunächst Beweise sichern und Kontaktdaten ändern. In einem sensiblen Gespräch mit dem Kind solle man verständnisvoll auftreten, Belehrungen vermeiden und gemeinsam die weiteren Maßnahmen besprechen. Herr Arnold ging auch auf die Rolle der „Bystander“ ein, die als – zunächst – Zuschauer eine Schlüsselrolle im Mobbingprozess darstellten und Teil des Problems, aber auch einer Lösung sein könnten: Sie können das Cybermobbing durch eigene Aktionen im Netz verstärken, aber auch das Opfer verteidigen oder den Täter durch Ignorieren ins Leere laufen lassen.
 
Abschließend verdeutlichte Herr Arnold, dass es kein Patentrezept gegen Cybermobbing gebe und die Fälle individuell sehr unterschiedlich seien: „Der Prävention dienlich sind vor allem die Sensibilisierung von Schülern, Eltern und Lehrkräften sowie die Förderung eines positiven Schulklimas und einer positiven Konfliktkultur.“ Die 300 anwesenden Eltern dankten dem Referenten mit kräftigem Applaus. In den anschließenden Klassenelternabenden wurde das Thema gemeinsam mit den Klassleitern noch einmal vertieft besprochen.

Podiumsdiskussion "Ehrenamt"

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„Wer sich engagiert, gewinnt!“

Bundes- und Landtagsabgeordnete sowie renommierte Ehrenamtler bei Podiumsdiskussion am Chiemgau-Gymnasium Traunstein • Lebhafter Meinungsaustausch über Ehrenamt und gemeinnützige Arbeit

 
„Wir haben weniger überzogen als Thomas Gottschalk in seinen lange nicht so ergiebigen Quizsendungen – ich bedanke mich bei einer ungeheuer diszipliniert verlaufenen Runde!“ Mit diesen  Worten schloss Moderator Dr. Harald Parigger die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Jugendliche im Ehrenamt“, die am 9. Juli 2015 am Chiemgau-Gymnasium Traunstein stattfand.


Auf Einladung des Elternbeirats hatten sich namhafte Gäste eingefunden, um mit den Schülerinnen und Schülern das Thema „Nur für die Ehre ein Amt? – Vereinbarkeit von Schule und gemeinnütziger Arbeit“ zu diskutieren. Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler (SPD) sowie die Landtagsabgeordneten Michaela Kaniber (CSU) und Gisela Sengl (Bündnis 90/Die Grünen) vertraten die Politik. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, und der Referent der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen in Bayern, Wolfgang Krell, repräsentierten die ehrenamtliche Praxis.

Dr. Harald Parigger, Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, führte den Erfolg der über zweistündigen Podiumsdiskussion nicht nur auf die engagiert diskutierenden Gäste auf dem Podium zurück, sondern auch auf die „sehr gute und effektive Vorbereitung, die alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft geleistet haben“.

Unter den 300 Zuhörern in der voll besetzten Neuen Aula des Chiemgau-Gymnasiums waren die Stellvertretende Landrätin Resi Schmidhuber und Oberbürgermeister Christian Kegel sowie der Geschäftsführer der Bürgerstiftung Traunsteiner Land, Rolf Hasslach. Sie erlebten einen äußerst informativen und anregenden Abend, in dem viele Aspekte des Ehrenamts diskutiert wurden. Die angesprochenen Themenbereiche hatten die Zehnt- und Elftklassler im Sozialkunde-Unterricht vorbereitet.
 
Zur Sprache kamen unter anderem finanzielle Probleme der Freiwilligenarbeit oder die Frage, wie man Ehrenamt und Schule zeitlich besser vereinen könne. „Wer sich engagiert, gewinnt“, strich Alois Glück heraus, riet den jungen Zuhörern aber auch: „Vernachlässigen Sie für das Ehrenamt nicht Ihre Berufsausbildung!“

Dr. Bärbel Kofler betonte: „Demokratie ohne Ehrenamt gibt es nicht!“ Sie wies die Zuhörer darauf hin, dass man sich angreifbar mache, wenn man sich politisch engagiere: „Aber das muss man aushalten, das gehört beim Ehrenamt dazu.“
 
Gisela Sengl erläuterte den Schülerinnen und Schülern, dass jeder Berufspolitiker sich zunächst ehrenamtlich betätigt habe. Sie unterstrich: „Ehrenamt gibt einem ein Gefühl von Glück und Erfüllung. Die Gesellschaft lebt davon!“
 
Auch Michaela Kaniber forderte dazu auf, sich zu engagieren: „Nur schimpfen, sich zurücklehnen und motzen – das gilt nicht! Man muss auch selbst kämpfen. Also übernehmen Sie Verantwortung – das ist eine Frage der Ehre!“

Wolfgang Krell hob hervor, dass ehrenamtliche Tätigkeit oft Grundlage für Innovation sei. So sei die Alten- und Behindertenhilfe im 19. Jahrhundert auf das Engagement von Bürgern hin entstanden. Seine Organisation versuche, das „Service Learning“, das „Lernen durch Engagement“, an die Schulen zu bringen: „Die traditionellen Wege ins Ehrenamt funktionieren nicht mehr richtig, daher muss das Engagement schon in der Schule aufgenommen werden.“

Die Podiumsdiskussion war Abschluss des Jahresthemas des Chiemgau-Gymnasiums, „Ehrenamt/Engagement“. Die Schülerschaft führte dabei auch einen zweiminütigen Film vor, in dem junge Ehrenamtler die Motivation für ihr Engagement begründeten. Im Laufe des Schuljahres hatten zahlreiche ehrenamtliche Organisationen und soziale Einrichtungen den Schülerinnen und Schülern ihre Arbeit vorgestellt. Der Koordination des Jahresthemas lag in den Händen von Studienrat Sebastian Noack, bei dem sich Schulleiter Klaus Kiesl eingangs herzlich bedankte.
 
Der Erlös der Veranstaltung geht an die Bürgerstiftung Traunsteiner Land. Der Elternbeirat bedankt sich bei der Adelholzener Alpenquellen GmbH, die den Abend mit einer großzügigen Getränkespende unterstützte.

 

Der Elternbeirat wird jeweils für zwei Jahre gewählt. Für die Wahlperiode 2016/2018 besteht der Elternbeirat des Chiemgau-Gymnasiums aus folgenden Mitgliedern (in Klammern jeweils die Klasse[n], welche die Kinder der EB-Mitglieder besuchen):

Sebastian Ring (7, 10) Vorsitzender, Mitglied im Schulforum, Pressearbeit
Sebastian Ring
(7, 10)
Vorsitzender,
Mitglied im Schulforum,
Pressearbeit
Christian Schneider (7) Schriftführer
Christian Schneider
(7)
Schriftführer
Conny Wimmer (6) Jahrgangsstufenbetreuerin 6. Klasse
Conny Wimmer
(6)
Jahrgangsstufenbetreuerin 6. Klasse
Kai-Uwe Fellner (8)  Jahrgangsstufenbetreuer 8. Klasse
Kai-Uwe Fellner
(8)
Jahrgangsstufenbetreuer 8. Klasse
Regina Müller-Loennies (8, 10) Schriftführerin, Mitglied im Schulforum
Regina Müller-Loennies
(8, 10)
Schriftführerin, Mitglied im
Schulforum
Lorenz Fakler (6, 8)
Lorenz Fakler
(6, 8)
Wolfgang Selbertinger (8, 11) Jahrgangsstufenbetreuer 5. Klasse
Wolfgang Selbertinger
(8, 11)
Jahrgangsstufenbetreuer 5. Klasse
Nicola Zywietz (7) ARGE-Vertreterin
Nicola Zywietz
(7)
ARGE-Vertreterin
Berufenes Mitglied ohne Stimmrecht: Wolfgang Dinglreiter Seminardirektor Studienseminar St. Michael, Traunstein
Berufenes Mitglied ohne Stimmrecht:
Wolfgang Dinglreiter
Seminardirektor Studienseminar St. Michael, Traunstein
Cornelia Sattelberger  (8, 9) Stellvertretende Vorsitzende, Jahrgangsstufenbetreuerin 9. Klasse
Cornelia Sattelberger
(8, 9)
Stellvertretende Vorsitzende,
Jahrgangsstufenbetreuerin 9. Klasse
Claudia Lahr (6, 7) Jahrgangsstufenbetreuerin 7. Klasse
Claudia Lahr
(6, 7)
Jahrgangsstufenbetreuerin 7. Klasse
Madeleine Kern (10, 12) ARGE-Vertreterin
Madeleine Kern
(10, 12)
ARGE-Vertreterin
Claudia Förg (10) Jahrgangsstufenbetreuerin 10.  Klasse, Mitglied im Schulforum
Claudia Förg
(10)
Jahrgangsstufenbetreuerin 10. Klasse, Mitglied im Schulforum
 

Sie erreichen den Elternbeirat über die Schule oder über E-Mail:

Untenstehend außerdem die Kontaktdaten der einzelnen Mitglieder. Selbstverständlich behandeln wir Ihre Anfragen und Anregungen vertraulich.

eb kontakt

Hier finden Sie Schreiben des Elternbeirats als PDF:

Übertritt 2018

Informationsabende – Neue Aula

  • Mittwoch, 14. März 2018, 18.00 Uhr
  • Freitag, 16. März 2018, 20.00 Uhr
    Für die Kinder gibt es ein eigenes Programm!

Tag der offenen Tür

  • Donnerstag, 12. April 2018, 15.00 Uhr
    Treffpunkt: Neue Aula

Anmeldung im Sekretariat der Schule

  • 07. bis 09. Mai 2018 (Montag bis Mittwoch)
    jeweils 8.00 bis 16.00 Uhr

Bitte bringen Sie mit:

  • das Übertrittszeugnis im Original
  • eine Kopie der Geburtsurkunde des Kindes
  • ein Passfoto

Zur Online-Anmeldung: 

Antrag zum Übertritt und für Schülerfahrkarten

 
Broschüren
Termine
Profilangebot: Theater– Musik – Forscher – Sport

Informationsabende – Neue Aula

  • Mittwoch, 14. März 2018, 18.00 Uhr
  • Freitag, 16. März 2018, 20.00 Uhr
    Für die Kinder gibt es ein eigenes Programm!

Tag der offenen Tür

  • Donnerstag, 12. April 2018, 15.00 Uhr
    Treffpunkt: Neue Aula

Anmeldung im Sekretariat der Schule

  • 07. bis 09. Mai 2018 (Montag bis Mittwoch)
    jeweils 8.00 bis 16.00 Uhr

Bitte bringen Sie mit:

  • das Übertrittszeugnis im Original
  • eine Kopie der Geburtsurkunde des Kindes
  • ein Passfoto

Zur Online-Anmeldung: 

Antrag zum Übertritt und für Schülerfahrkarten

Profilangebot – besondere Angebote für die 5. und 6. Jahrgangsstufe

Einwahl bei der Anmeldung im Sekretariat

Wir lernen in der Klasse das Theaterspielen.

Wir lernen ein neues Instrument im Musikunterricht.

Wir experimentieren in der Natur und mit Technik.

Wir probieren neue Sportarten aus.

Profilklassen
Uebertritt
 

Online-Antrag zum Übertritt

Antrag zum Übertritt und für Schülerfahrkarten

Informationsbroschüren

Beratungsdienste

Der Besuch des Gymnasiums hält neben Erfahrungen und Erlebnissen auch viele Herausforderungen und Anstrengungen bereit. Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie eine schwierige Situation mit unserer Hilfe besser meistern könnten, dann stehen wir Ihnen gerne unterstützend zur Seite. 

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht dabei immer das Wohl des Schülers. Wir bemühen uns deswegen, in einem ersten gemeinsamen Gespräch nach Ursachen und Lösungsmöglichkeiten für die bestehenden Schwierigkeiten zu suchen. Damit Sie sich ein Bild dazu machen können, was Sie in der Schulberatung erwartet, möchten wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Prinzipien und Aufgabenbereiche einer Beratung vorstellen:

Schulberatung …

… ist ein kostenloses Angebot für Schüler, Lehrer und Eltern.
… basiert auf der Schweigepflicht und der Freiwilligkeit.
… versucht, andere Blinkwinkel zu eröffnen und neue Ziele zu entwickeln.

Unsere Beratungslehrerin OStRin Bettina Schwarz berät Schüler und Eltern bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten und ist unsere Expertin, wenn über eine Änderung der Schullaufbahn oder die berufliche Orientierung nachgedacht wird.

inUnsere Schulpsychologin StR Elisabeth Brendlmaier befasst sich unter anderem mit:

  • Lern- und Leistungsproblemen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Prüfungsangst, Schulangst
  • Motivationsschwierigkeiten
  • Schwierigkeiten in der Klasse
  • Lese-Rechtschreibstörung
  • akuten Krisen (z.B. Selbstaggression)
  • Verhaltensauffälligkeiten
  •  

    Beratungslehrerin
    OStRin Bettina Schwarz: 

    Sprechstunde Montag, 12:50 – 13:35 Uhr, 
    Raum 121 und nach Vereinbarung. 
    Kontaktaufnahme zur Vereinbarung individueller Beratungstermine telefonisch über das Sekretariat (Tel. 0861-166700).


    Grundschul-Lotsin Lin
    Bärbel Neumayr-Scherl 

    Sprechstunde Mittwoch, 11:20 – 12:05 Uhr (nach Voranmeldung über das Sekretariat) 

    Schulpsychologin StRin Elisabeth Berndlmaier

    Sprechstunde Donnerstag, 09:30 – 10:15 Uhr, Raum 121 und nach Vereinbarung


     

    Das Kriseninterventionsteam

    Seit 2007 besteht am Chiemgau-Gymnasium ein Kriseninterventionsteam, das Schüler mit stark belastenden privaten oder psychischen Problemen unterstützt und berät.

    Die Hauptaufgabe des Teams ist die Betreuung von Schülern und Lehrern beim Tod eines Mitschülers bzw. Lehrers sowie die Mitorganisation eventueller Trauerfeierlichkeiten an der Schule. Es werden aber auch Beratungsgespräche mit Schülern geführt, die mit anderweitigen Problemen zu uns kommen, z. B. Tod eines Elternteils oder von Geschwistern, Mobbing, Essstörungen, selbstverletzendes Verhalten, Gewaltübergriffe, usw.

    Das Kriseninterventionsteam setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

    • Karin Bernauer (Ausbildung zur Krisenpädagogin)
    • Konstanze Reichert-Kegel (Ausbildung zur Krisenpädagogin)
    • Sebastian Schaubert
    • Veronika Schubert (Ausbildung zur Krisenpädagogin)
    • Marion Thalbauer
    • Pfarrerin Ute Winkler (Seelsorgerin)
    • Anna Kirch (Schulpsychologin)
    • Bettina Schwarz (Beratungslehrerin)

    Mit den entsprechenden Lehrkräften kann während der Schulzeit persönlich ein Gesprächstermin festgelegt werden.

    Berufsberatung
    Beratungslehrer benachbarter Schulen
    Erziehungsberatung
    Staatliche Schulberatung
    Studienberatung

    Berufsberatung der Agentur für Arbeit Traunstein
    Chiemseestr. 35
    83278 Traunstein
    Anmeldung über Tel: 01801 / 555111

    • am Annette-Kolb-Gymnasium: StD Ulrich Hartl
    • an der Reiffenstuel-Realschule: RLin Barbara Wörnle
    • an der Maria-Ward-Mädchenrealschule (Sparz): RL Matthias Speckner
    • an der Staatl. Fachoberschule: OStRin Birgit Schanz
    • an der Franz-von Kohlbrenner-Hauptschule mit M-Zweig: KRin Ulrike Hoernes
    • an der Privaten Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer: OStRin Edith Teichreber

    In Fragen der Erziehungsberatung sind zuständig:

    • Erziehungsberatungsstelle Traunstein
    Maxstraße 14
    83278 Traunstein Tel. 0861/7087940 (Bei den Erziehungsberatungsstellen ist mit ca. 14 Tagen Wartezeit zu rechnen, Krisenintervention ist sofort möglich)

    • Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche der BundesArbeitsGemeinschaft Kinder- und Jugendtelefon im Deutschen Kinderschutzbund e. V.
    Tel. 0800/1110333 (Mo - Sa von 14-20 Uhr)

    • Zentraler Beratungslehrer OStR Gerhard Völkl
    Telefonische Sprechzeit (089/9829 55110): Dienstag 10.30-11.30 Uhr und 14.00-15.00 Uhr

    Einzelberatung in allen schwierigen Fragen der Schullaufbahnwahl und bei schulischen Problemen im Regierungsbezirk Oberbayern-Ost: 

    • Staatlicher Schulberater Volker Schmalfuß,
    R. Beetzstr. 4
    81679 München
    Tel. 089/98 29 55 110/111
    Fax 089/982955133
    Telefonische Sprechzeit:
    Montag 09:00 - 10:00 Uhr
    Dienstag 14:00 - 15:00 Uhr
    Freitag 09:00 - 10:00 Uhr
    Persönliche Beratung nur nach telefonischen Anmeldung unter der Tel.-Nr. 089/982955110

    Zentrale Studienberatung der Ludwig-Maximilians-Universität
    Ludwigstraße 27
    80539 München
    Sprechstunden: Montag–Freitag 9.00–12.00 Uhr und Mittwoch/Donnerstag 13.00–16.00 Uhr
    Tel. 089/2180-2345 od. 2350 Fax 089/2180-2967


    Zentrale Studienberatung der Technischen Universität München
    Arcisstraße 21
    80290 München
    Tel. 089/28922-737
    Terminvergabe:  089/289 22737
    Montag-Freitag 9-12 Uhr sowie Montag bis Donnerstag 13-16 Uhr
    Sprechzeiten (vor Ort oder telefonisch):
    Montag und Freitag 9-12 und Mittwoch 14-17 Uhr
    Abendberatung 17-20 Uhr: 19. November, 17. Dezember, 21. Januar, 18. Februar, 18. März


    Zentrale Studienberatung der Fachhochschule München
    Lothstraße 34
    80335 München

    Ganztagsbetreuung

    Jonathan Jugendhilfe
    Studienseminar St. Michael

    Die gemeinnützige Jonathan Jugendhilfe gGmbH bietet seit Beginn des Schuljahrs 2011/12 die Ganztagsbetreuung am Chiemgau-Gymnasium in Traunstein an. Sie ist ein freier Träger der Jugendhilfe und arbeitet in den Landkreisen Traunstein, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Altötting. Der Firmensitz befindet sich in Bad Reichenhall. Neben den Angeboten in der Schule (Ganztagsbetreuung, Schulsozialarbeit) arbeitet Jonathan seit 15 Jahren in den Bereichen ambulante Jugendhilfe, Jugendgerichtshilfe, offene Jugendarbeit und Projektarbeit.

    Wer kann teilnehmen?

    Das Angebot der Ganztagsbetreuung richtet sich grundsätzlich an alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 10, deren Eltern sich eine Betreuung ihrer Kinder nach dem Ende des Unterrichtes wünschen.

    Kosten

    Die Nachmittagsbetreuung ist (mit Ausnahme des Mittagessens) kostenfrei.

    Ablauf der Nachmittagsbetreuung

    Das Betreuungsangebot für die Kinder und Jugendlichen beinhaltet nach Unterrichtsende ein gemeinsames Mittagessen, eine altersgemäße und sinnvolle Freizeitgestaltung sowie eine qualifizierte Hausaufgaben- und Lernbetreuung.

    Betreute Mittagsverpflegung: 12:50–13:15 Uhr

    Die Teilnehmer der Ganztagsbetreuung haben die Möglichkeit, ein warmes Mittagessen in der Schulmensa einzunehmen. Die Schüler werden bereits beim Essen von uns betreut und haben dabei die Möglichkeit, sich mit dem/n Betreuer/n über das aktuelle Schulgeschehen auszutauschen. Es kann auch eine Brotzeit von zuhause mitgebracht werden. 

    Freizeitaktivitäten: 13:15–14:00 Uhr

    Gemeinsame Freizeitaktivitäten fördern die Gruppenfähigkeit und erhöhen die kreative und soziale Kompetenz. Je nach Witterung finden an den einzelnen Nachmittagen gemeinsame Freizeitaktionen in den Bereichen Sport, Natur und Technik, Kunst und Musik statt.

    Hausaufgaben- und Lernzeit: 14:00–16:00 Uhr

    Durch eine qualifizierte Hausaufgaben- und Lernbetreuung, in der eine ruhige Atmosphäre herrscht, soll die Kontinuität und das Durchhaltevermögen der Kinder und Jugendlichen erhöht und die Konzentration verbessert werden. Die Schüler erhalten dabei eine Anleitung zum Aufbau einer Ziel führenden Lernplanung und Hilfestellung beim Erarbeiten persönlicher Lernmethoden und effektiver Handlungsweisen. Nach Beendigung der Hausaufgaben werden die Schülerinnen und Schüler dadurch unterstützt, dass sie Lernmaterialien zur Verfügung gestellt bekommen und auch weitere Arbeitsanweisungen erhalten, um ihren Lernstoff weiter zu vertiefen.

    Öffnungszeiten 

    Aktuell gibt es folgende Öffnungszeiten:
    Montag bis Donnerstag in der Zeit von 12:50–16:00 Uhr
    Die Nachmittagsbetreuung findet an Schultagen statt, d.h. in den Ferien wird keine Betreuung angeboten.

    Personal

    Die jeweiligen Gruppenleiter haben eine pädagogische Ausbildung (Pädagogen, Erzieher, etc.), die Bereichsleitung liegt bei Herrn Jörg Herzog (Dipl. Sozialpädagoge).

    Zusammenarbeit mit der Schule

    Die Projektleitung und die Gruppenleiter arbeiten mit der Schulleitung und dem Lehrerkollegium eng zusammen. Es finden Informationsabende und Elternsprechtage statt.

    Anmeldung zur Nachmittagsbetreuung

    Jungeninternat Studienseminar St. Michael

    Persönlichkeitsbildung mit Herz, Hirn und Hand

    Das Jungeninternat St. Michael bietet Jungen ab der 5ten Klasse ein „zweites Zuhause“. Durch eine maximale Anzahl von nur 50 Jungen im Internat wird eine individuelle Förderung in kleinen Gruppen und familiärer Atmosphäre gewährleistet. Die jungen Menschen sollen im Internat gerne leben, gut lernen, Freunde finden und im christlichen Geist zu einer selbstbewussten und beziehungsfähigen Persönlichkeit heranreifen. Die wichtigste Voraussetzung für uns ist, die Lernmotivation der Jungen zu erhalten und zu stärken. Denn es gehört auch ein gutes Stück eigener Wille dazu, sich den vorgegebenen Lernstoff anzueignen. Dabei lassen wir die Jungen aber nicht alleine. Mit zeitgemäßen Formen der Lernbegleitung, dem lösungsorientierten Ansatz sowie vielfältigen Zusatzqualifikationen unterstützen wir sie darin, dass sie möglichst oft sagen können: Ich habe es geschafft!

    Kontakt: 
    Studienseminar St. Michael
    Jungeninternat des Erzbistums München und Freising
    Kardinal-Faulhaber-Straße 6
    83278 Traunstein
    Tel. 0861/16682 – 1101, Fax 0861/16682-20

    Info@seminar-traunstein.de - www.seminar-traunstein.de

    Ferientermine

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