Deutsch

Fachprofil
Aktivitäten
Macbeth am ChG
P-Seminar Kurzfilm
Unterrichtsprojekte
Online-Übungen
Theaterfahrten
Links

Sie können sich hier einen Überblick verschaffen über die Lehrkräfte, die dieses Fach unterrichten, und über die Lehrmittel, die an unserem Gymnasium verwendet werden:

Lehrkräfte der Fachschaft Deutsch:

 

StRin  

Artinger, Katja

D, Geo

OStR

Arzberger, Johann

D, L

OStR

Bauer, Thomas

D, G

StR

Bauregger, Robert

D, G, Sk

StR

Blechinger, Florian

D, Sm

StD

Bohlen, Thomas

D, E

StRin

Buggisch, Bettina

D, E, It

StR

Dollinger, Josef (Zweiter Fachbetreuer)

D, G, Sk

StD

Gnad, Markus

D, F

StDin

Häußler, Emma M. A. (Erste Fachbetreuerin)

D, Sk, G

OStD

Kiesl, Klaus (Schulleiter)

D, G

StRin

Kosak, Barbara

D, F

StDin

Lehrberger, Marga

D, G, Ek, Sw, Sk

OStRin

Dr. Loy, Monika

D, G

StRin

Mohr, Sabine

D, F

OStRin

Regensburger, Barbara M. A.

D, E

StR

Scheubert, Andreas

D, E, Mu

OStRin

Schuch, Konstanze

D, E

StD

Schuch, Stefan M. A.

D, G, Sk

StR

Steiger, Richard

D, Sm

StDin

Schwarz, Bettina

D, F, BL

StRin

Thalbauer, Marion

D, K

 














Eingeführte Lehrmittel:

Deutschbuch 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 - Cornelsen
12: Deutsch 12 Arbeits- und Methodenbuch, Oldenbourg
Fricke-Schreiber: Geschichte der deutschen Literatur, Basiswissen Deutsch - BSV

Zahl der Schulaufgaben in den einzelnen Jahrgangsstufen:

  • 5. Jahrgangsstufe: 4 Schulaufgaben
  • 6. Jahrgangsstufe: 3 Schulaufgaben, 2 Deutschtests
  • 7. Jahrgangsstufe: 4 Schulaufgaben
  • 8. Jahrgangsstufe: 4 Schulaufgaben
  • 9. Jahrgangsstufe: 4 Schulaufgaben
  • 10. Jahrgangsstufe: 3 Schulaufgaben
  • 11. Jahrgangsstufe: 2 Klausuren
  • 12. Jahrgangsstufe: 2 Klausuren + Abiturklausur

Lehrplan:

Modus 21-Umsetzung:

Seit dem Schuljahr 2009/2010 ersetzt ein schulinterner Test zusammen mit dem zentralen Jahrgangsstufen-Test eine Aufsatzschulaufgabe in der 6. Jahrgangsstufe (vgl. §44 Abs.2 GSO). Es handelt sich hierbei um den Ersatz der 3. Schulaufgabe mit formalsprachlichen und Sprachverständnisanteilen. Ziele der Umsetzung dieser Modus 21-Maßnahme sind es, die Grundfertigkeiten und das Grundwissen, die Nachhaltigkeit und die Leistungsentwicklung in bestimmten Bereichen durch zwei Tests zu überprüfen und zu gewährleisten.

Bibliotheken:

Wir verfügen über eine sehr gut ausgestattete Studienbibliothek. Dort können sich Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe sowohl Primär- als auch Sekundärliteratur ausleihen oder sich in der Bibliothek informieren und im Silentiumbereich selbstständig arbeiten.

In der Schülerlesebücherei können die Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe während der Großen Pausen und der Mittagspausen schmökern und sich Bücher ausleihen.

AKTIVITÄTEN RUND UM DAS FACH DEUTSCH

Theaterfahrten

An unserem Gymnasium sind Theaterfahrten für die Oberstufe seit vielen Jahren Tradition. Die Fachschaft Deutsch organisiert für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe fächerübergreifend Theaterfahrten an Münchner und Salzburger Theater um die Schüler und Schülerinnen langsam und zu finanziell erschwinglichen Preisen (Busfahrt und Eintrittskarte ca. 16 EUR) an das Kulturleben hinzuführen.

Vorlesewettbewerb

In Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels ermitteln wir jedes Schuljahr die beste Leserin oder den besten Leser aus der 6. Jahrgangsstufe. In jeder 6. Klasse wird im Vorfeld ein Klassensieger bestimmt. Diese treten dann in einen Vorlesewettbewerb, bei dem nach festgelegten Kriterien ein Schulsieger ermittelt wird. Die Schulsiegerin oder der Schulsieger vertreten dann das Chiemgau-Gymnasium auf der nächst höheren Ausscheidungsebene. Ziel ist vor allem die Lesefähigkeit aller Schülerinnen und Schüler zu fördern und Lesemotivation zu erzeugen. Gerade auf Grund der Ergebnisse der PISA-Studie trägt dieser Wettbewerb zur Leseförderung bei.

Methodentraining in der 5. Jahrgangsstufe

Seit mehreren Jahren findet für die 5.Klassen des ChG ein Methodentraining statt, das von der Faachschaft Deutsch entwickelt wurde und in dessen Mittelpunkt der fachgerechte Umgang mit Sachtexten steht. An einem Methodentrainingstag lernen unsere Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen unter Anleitung ihrer Deutschlehrkräfte unterschiedliche Methoden der sach- und fachgerechten Erschließung sachlicher Texte sowie geeignete Formen der Präsenation. Zu Letzterer sind in jedem Jahr auch die Eltern eingeladen.
Dieses Methodentraining befähigt unsere "Kleinen" schon frühzeitig zum versierten Umgang mit und dem Verstehen von Sachtexten wie sie ihnen z.B. in den Schulbüchern begegnen. Das Training stellt somit auch einen wesentlichen Baustein der Lernkompetenzförderung dar.

Shakespeare am Chiemgau-Gymnasium

Oberstufentheater inszeniert überzeugend den Shakespeare-Klassiker „Macbeth“

Skrupelloses Streben nach Macht, Manipulation, Gewalt – Themen, die das Publikum seit jeher in ihren Bann ziehen. Dass sie auch heute noch aktuell sind, zeigt eindrucksvoll das Oberstufentheater des P-Seminars am Chiemgau-Gymnasium Traunstein unter der Leitung von Konstanze Schuch.

Die Schüler entführen das Publikum ins mittelalterliche Schottland, wo Macbeth, der zu Beginn ein treuer Vasall des Königs ist, von den Schicksalsschwestern verkündet bekommt, dass er einmal König von Schottland sein wird. Macbeth ist mit dieser Nachricht überfordert und so ist es schließlich Lady Macbeth, die ihren Mann dazu überredet, den König Duncan nachts zu ermorden, um sich so selbst auf den Thron zu befördern. Der Mord wird geschickt geplant und so gelingt es Lady Macbeth und ihrem Gatten, die Schuld zunächst auf die Diener des Königs zu schieben. Doch das schlechte Gewissen plagt die beiden und bereitet Macbeth schlaflose Nächte. Um seine Macht dauerhaft zu sichern, lässt er seinen vormaligen Freund Banquo ermorden, denn laut Verkündung der Schicksalsschwestern werden auch dessen Söhne einmal Könige Schottlands sein. Als Macbeth sich bereits zum grauenvollen Tyrannen entwickelt hat, erscheint letztlich der schottische Edelherr Macduff, dessen Familie der Machtgier des Königs zum Opfer gefallen ist, und bereitet der Herrschaft Macbeths ein fatales Ende.

Bei der szenischen Darstellung setzen die Schüler auf Kontraste. Mal wird laut geschrien, mal geflüstert, mal sind die Hexen verführerisch und zwielichtig, mal kichern und tanzen sie. Die düstere Grundstimmung bleibt erhalten, was auch dem kreativen Einsatz von Tanz und Musik – von Hip-Hop-Beats bis hin zu klassischer Filmmusik – zu verdanken ist. Das klar strukturierte Bühnenbild, ebenso wie die wenigen Requisiten und die schlichten Kostüme, lenken die Aufmerksamkeit auf die schauspielerische Leistung und die mitreißende Atmosphäre.

Eine oberflächliche Komödie, da war sich die 13-köpfige Gruppe einig, wollten sie nicht spielen. Shakespeares Klassiker stellte zunächst eine Herausforderung dar. Zu fremd die Sprache, zu komplex die Handlung. Doch die Schüler stellten sich der Aufgabe und setzten sich eingehend mit dem Text auseinander. Sie filterten die Kernszenen heraus und schafften es, die Handlung einerseits für das Publikum verständlich zu machen und gleichzeitig den originalen Text zu erhalten, denn „Shakespeare hat sich ja etwas dabei gedacht“. Der Schwerpunkt, so Projektleiterin Konstanze Schuch, soll aber nicht auf der Sprache liegen, sondern auf der Bewegung, der szenischen Darstellung. Die Schüler suchten mit viel Liebe zum Detail die Kostüme aus und beschäftigten sich intensiv mit der Darstellung der einzelnen Charaktere. So soll die doppelte Besetzung der Lady Macbeth deren gespaltene Persönlichkeit unterstreichen. Dies alles forderte von den Schülern großen Einsatz. Gerade in den letzten Wochen vor der Premiere opferten sie einen großen Teil ihrer Freizeit. Vor allem in dieser letzten intensiven Arbeitsphase wuchs die Gruppe zusammen und baute Vertrauen zueinander auf. Diese Gruppendynamik spiegelt sich jetzt auch überzeugend auf der Bühne wider.

Katharina Rautter, Markus Kroiß 

Kurzfilmfestival am Chiemgau-Gymnasium

Zu einem Kurzfilmfestival hatte das P-Seminar Deutsch des diesjährigen Abiturjahrgangs unter Leitung von OStR Stefan Schuch Ende Januar in die Neue Aula des Chiemgau-Gymnasiums geladen. Gezeigt wurden drei selbst produzierte Filme nach literarischen Vorlagen berühmter Kurzgeschichten von Edgar Allen Poe, Herbert Malecha und Oscar Wilde. Mit über 200 Zuschauern war die Veranstaltung sehr gut besucht, ein Getränkeausschank und der Verkauf von Popcorn schufen zusätzlich Kinoatmosphäre.Die literarischen Vorlagen dienten den Projektgruppen lediglich als Anregung für ihre Filme; die Schülerinnen und Schüler lösten sich in ihren Arbeiten souverän vom Text der Kurzgeschichten und erarbeiteten eigenständige Interpretationen der literarischen Vorbilder. Die technisch saubere Machart der Filme zeugt von einer intensiven Auseinandersetzung des Seminars mit den Produktionsbedingungen des Films: keine Selbstverständlichkeit in Zeiten unkritischer Mediennutzung und medialer Beliebigkeit! Besonders beeindruckten die suggestive Montagetechnik in der filmischen Umsetzung von Herbert Malechas „Die Probe“ (Schnitt: Severin Angerpointner) sowie die wirkungsvolle Kameraführung und die Aufnahmen von klassischer Tiefenschärfe in Oscar Wildes „Das Geheimnis der Sphinx“ (Phillip Kratzer).Der inhaltliche Schwerpunkt lag, ganz im Sinne des Genres, auf einer psychologischen Herangehensweise an die jeweiligen Hauptfiguren, etwa im Kurzfilm „Die Probe“, in der ein untergetauchter Verbrecher seine Identität wechselt und sich damit erstmals in die Öffentlichkeit wagt.Die typische Ästhetik des Genres „Kurzfilm“ spiegelte sich auch in der Erzählweise der Filme wider. Die Reduktion der Dialoge und epischer Erklärungen zugunsten ausdrucksstarker Bilder ließ dem Zuschauer viel Raum für Assoziationen. Wenn Leerstellen Ausdruck anspruchsvoller Kunst sind, wurde an diesem Abend reichlich davon geboten.

Das Publikum belohnte alle Beteiligten zu Recht mit lang anhaltendem Applaus. 

Fächerübergreifender Unterricht / Unterrichtsprojekte

Um den neuen didaktischen und methodischen Anforderungen gerecht zu werden, versuchen wir verstärkt vernetztes Denken zu fördern und Präsentationsformen zu üben.

Projekte aus dem Unterricht:


Schon seit drei Jahrzehnten sind die Theaterfahrten am Chiemgau-Gymnasium Tradition. Diese lange Zeitdauer zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe über Generationen hinweg dieses kulturelle Angebot, das über den Schulalltag hinausgeht, sehr schätzen. Regelmäßig fahren wir zu Theateraufführungen nach München ins Residenztheater, an die Kammerspiele und zum Volkstheater oder ans Landestheater und Schauspielhaus nach Salzburg. Die junge Theatergemeinde nimmt so am kulturellen Leben teil und lernt, verbunden mit einem hohen Unterhaltungswert, sich ein kritisches Urteil über Inhalte von Werken und deren Inszenierungen zu bilden. Diesen Beitrag zur ästhetischen Bildung unserer Schülerinnen und Schüler leisten die Koordinatorin, OStRin Bettina Buggisch, und die Fachschaft Deutsch gerne, denn die Schülerinnen und Schüler entwickeln so auch gemeinsam ein tieferes Verständnis für Literatur.
Besonders bedanken  wir uns beim Förderverein der Schule, dem „Verein der Freunde des Chiemgau-Gymnasiums“, für die großzügige regelmäßige Bezuschussung der Fahrten nach dessen Leitsatz: „Jede Investition in die Bildung unserer Schülerinnen und Schüler ist eine Investition in deren Zukunft“.

In diesem Schuljahr möchten wir Sie mit unterschiedlichen Textformaten an den vielfältigen Eindrücken der „Theaterfahrer“ teilhaben lassen. Das P-Seminar Deutsch: „Das Chiemgau-Gymnasium im Dialog“, Leitung StDin Emma Häußler, übernimmt die Redaktion.


Eric Assous, Illusionen einer Ehe
Schauspielhaus Salzburg, 25.10.2017

„Die Einführung, die wir vor der Vorstellung erhalten haben, hat uns mit dem Autor, seinem Lebensweg und seiner Inspiration für dieses Theaterstück vertraut gemacht, so dass wir richtig gespannt auf die Aufführung waren.“

„Mich hat die Bühnengestaltung überzeugt. Die Bühne war in der Mitte des Raums angebracht, die Zuschauer saßen sich rechts und links von der Bühne gegenüber. Dadurch waren sie sich sehr nahe und es entstand eine private Atmosphäre, die zu dem Thema „Ehe“ passte.“

„Aufgrund der minimalistischen Bühnengestaltung wurde die Leistung der Schauspieler in den Fokus gestellt. Das Spielen und die Sprechakte standen im Mittelpunkt.“

„Das Stück war sehr unterhaltsam und lebensnah. Die Komödie zeichnete sich durch eine Alltagssituation, die jeder versteht, durch Witz und  Ironie aus.“

„Ich habe viel gelacht, die Schauspieler haben super gespielt.“

„Die Schauspieler haben sehr gut gespielt, was sich auch an den Reaktionen des Publikums gezeigt hat: Es hat an den richtigen Stellen gelacht.“ 

Illusionen

v.l.n.r: Bülent Özdil (Claude), Susanne Wende (Jeanne), Antony Connor (Maxime) (c) Fotonachweis: Jan Friese


„Der eifersüchtige Ehemann mit seinen 12 Affären war klein, kräftig gebaut und energiegeladen, die intelligente, rachsüchtige Frau war groß und elegant – ideale Besetzungen für die Thematik.“
 
„Je höher die Anzahl an Seitensprüngen desto geringer ist die jeweilige Bedeutung.“
 
„Ein kurzweiliger und amüsanter Theaterabend, ein wirklich gelungener Einstieg in die neuen Theaterfahrten.“
Schülerinnen und Schüler der Klasse 11b

Englisch

Fachprofil
Internet of Things
Klasse übersetzt - BR3
Lovepoems

Englisch wird im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig ab Klassenstufe 5 unterrichtet, im sprachlichen Zweig beginnt der Unterricht in der 6. Klasse.

Folgende Kolleginnen und Kollegen unterrichten Englisch:

 

OStRinBernauer
StRBödeker
StDBohlen (1. Fachbetreuer)
OStRinBuggisch
OStRinClarke
OStRinDaschiel
OStRinEckhardt
StRFriedrich
OStRinGutleben-Regensburger
StDinHäuslschmid

 
OStRinPeschl
OStRPiezinger
StRScheubert

 
OStRinSchuch K. (2. Fachbetreuerin)
StDSchuhbeck
LAssinStern
OStRinStrauß
OStRVölkel


Lehrbücher

G 8: Green Line New 1 – 6 im naturwissenschaftl.-technol. Zweig
G 8: Green Line New 2 , 1 – 5 im sprachlichen Zweig

Grundlage der Oberstufenarbeit ist das Lehrwerk "The New Summit", das alle Lehrplanbereiche abdeckt und mit dem "Method Kit", einer Übersicht über abiturrelevanteMethoden und Kompetenzen, den Schülern und Schülerinnen hilft, Erlerntes zu wiederholen undd zu vertiefen. Die integrierten "Focus on Facts"-Seiten bieten jeweils thematisch zu den Texten passend prägnant dargestellt landeskundliche Inhalte.

Ergänzend kommen aktuelle Texte aus den Printmedien und dem Internet, Podcasts und Video-Clips zum Einsatz, um den Schülern und Schülerinnen die Begegnung und Auseinandersetzung mit authentischem Material zu ermöglichen. 

Schulaufgaben

Die Anzahl der Schulaufgaben gleicht der Anzahl der Wochenstunden im Fach Englisch. In der 11. Jahrgangsstufe wird eine der 4 Schulaufgaben durch eine mündliche Gruppenprüfung ersetzt. In der Übungsphase dazu lernen die Schülerinnen und Schüler zu den verschiedensten Themen aus dem politischen, sozialen, wirtschaftlichen oder literarischen Bereich ihre Meinung in fließendem Englisch zu vertreten. Dies bereitet unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf die Anforderungen der Universitäten und des Arbeitslebens vor.

In unserer Studienbibliothek stehen den Schülerinnen und Schülern Primär- und Sekundarliteratur und englische Zeitschriften zur Verfügung. Man kann in Ruhe in der Bibliothek arbeiten, aber es ist auch eine Ausleihe möglich.

Aktivitäten

Unser neues Computerzentrum ermöglicht einen noch besseren Umgang mit der Sprache und bietet Abwechslung und Förderung auf vielfältige Weise.

Die Leistungskursschülerinnen und -schüler nehmen regelmäßig erfolgreich an den Prüfungen zum Cambridge Certificate teil. Darüber hinaus ist auch die Teilnahme bei Fremdsprachen-Wettbewerben möglich und willkommen.

In jedem Jahr ist eine englische Theatergruppe mit Stücken unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades zu Gast, die unsere Schüler ab der 6. Jahrgangsstufe begeistert.

Theaterfahrten zu den öffentlichen Bühnen in München und Salzburg bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich mit englischsprachigen Autoren auseinanderzusetzen. Von diesem Angebot wird gerne Gebrauch gemacht.

Wir freuen uns über langjährige Schulpartnerschafte mit  Kinross High für Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse.
Seit 2014 bieted sich die Möglichkeit, im Rahmen eines sogenannten "home stay" amerikanische Jugendliche für vier Tage aufzunehmen - eine ideale Möglichkeit, ohne großen Aufwand Kontakte zu knüpfen, Englisch zu sprechen und aus erster Hand einen authentischen Einblick in die USA zu erfahren.

Basic Concepts

Basic concept of the Internet of Things (IoT)

It was Kevin Ashton who came up with the idea of data exchange between machines in 1990. That’s the reason why the Internet of Things was able to get improved in the last two decades.  

But what is the Internet of Things (short IoT)? 

The IoT is the networking between daily devices and the internet. That means that the devices are able to communicate with the servers on their own, using the internet, which gives them the ability to handle some problems that people have in everyday life. The producer wants the computers to get continually smaller and to be more and more imperceptible.

The concept of this processing is to optimize the following areas of application:

  • General information supply (e.g. television, radio)
  • Automatic orders
  • Warning functions and emergency alarms

But the main aim is to minimize the existing gaps between the virtual and the real world by providing the information of the situation of the real devices (things) to make the process in the network (internet) possible. The opinion of some experts is that the IoT is going to simplify and revolutionize our life.

(Ok - Pz)

Smart Homes

1) Introduction
2) Definition and technology
3) Aspects of Smart Homes
               - Disadvantages
               - Advantages
4) Future


http://www.klausdruemmer.de/images/unternehmen/mitarbeiter/maennchen.gif This is Mr. Future.
He's married happily and has two children. He works every day in a big company as a manager, where he earns enough money to live a wealthy lifestyle.
In the morning he usually reads the newspapers, but within the last few weeks he got a little worried: There was a big headline about thieves and only little security at home.
But thankfully, he thought, he spotted an article about "Smart Homes" right below, which guarantee more security and new technology for a better and more comfortable lifestyle.

But what is a Smart Home exactly?
And how does it work?
While informing about that topic he found this definition on nearly all the websites about Smart Homes:Homes whose technology is connected among itself and has a central  program like an app over which the Smart Home is controlled; especially if the abilities and activities are saved by the technology which can develop its own logical structure. The producer promises a better quality of life.Because the burglaries still continue, our dear Mr. Future decided to integrate the "Smart" into his "Home".
 Now he admires his new blinds and light system which he can control while sitting in bed and trying to get up. Before going to the bathroom he turns on the radiator to the temperature of nice 26 degrees. And that all with one app!
Even Mrs. Future likes the integration of the new technology that makes her life easier. For example the new fridge: it sends an alarm message if it gets too warm inside when you leave the door open or there is something hot inside, or the intelligent oven: it is already hot when Mrs. Future gets up so she can use it immediately.
Now Mr. Future is ready too, takes his cup of coffee and checks the weather station: Oh rainy, so he has to wear his thick coat indeed. Oh no! Is it already that late?! But he can't find his keys anywhere! But this isn't a problem anymore, one view on his mobile phone and he knows where to look for it. He gives his wife a kiss and walks out the door straight into the garage to his smart car. He's in a hurry but he only has to drive to a special point and the garage door opens automatically.
While her husband is working Mrs. Future goes shopping. Wait! Where are her keys? They are inside and the door is closed. Does she have to wait for her husband now? But then the fact comes to her mind that she only has to do one click. Puh! What a lucky day, seems like the new technology is definitely worth it, she thinks!

But how does this technology connect and work?
Although it might sound a little complicated it has an easy basic concept:In the Smart Home - Home Base all the different devices are connected among each other generally by radio transmission and all the information runs together in the app. So you don't even have to install cables.But what is it for?
Of course todays scientists already made studies about that and asked "Smart Homers" about disadvantages and advantages:The first worry is to lose privacy and the fear of new technology. Then of course all the installations are very expensive. Another cause of not-installation is the smart system itself and the fear of hacker attacks.
But if the risks are so high then why is there such a hype?As we could discover with the example of family Future, luxury and improvement of lifestyle are big points such as saving energy. However Mr.Futures motivation was primary the increase of security. To be on the highest standard of technology is another aspect of becoming a "Smart Homer".
So when will you join the Smart Home community? It's the integration of new technology and devices in the most important place in the world: your home. (written by Franziska Kamhuber and Lea Kovatsch)
https://www.smarthome.de/
http://www.drohnen.de/6808/warum-smart-home-vorteile-und-nachteile-des-vernetzten-wohnens/
https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home

http://smarthomewelt.de/ 

Fitness and Health

How affects the internet our everyday life? Would life be conceivable without the technology in medicine at all?

And what are wearables?

The internet of things does not only affect our everyday life, it also affects our fitness and health.

Because of the internet of things we have more possibilities:

Whether you do sports at home with online platforms or with wearabels. Wearables are small computers which are worn on your body for example smart watches or google glasses. Those little things can measure your pulse, heart rate and your body temperature.
You also can connect your wearable with an app on your phone to have an abridgment to create an individual training schedule.

It is not only useful in the private household. The IoT also plays an important role in medicine.

The so called E-Health (Electric Health) helps the doctors and the patients to deal with diseases better than before. One respect is that the measurig instrumets become stricter. Another great aspect is the Big Data Analytics (BDA). The BDA analyses the
patients' information and gives you the best way to treat the patients. With a lot information you can develop new technology and medicament. The outcome of this is that the treatments are more efficient and costs will drop.

Futhermore telemedicine gains in importance because the exchange of information between doctors and their patients is accelerated since the information can be transfered with the internet.

 

One disadvantage of the IoT is that it might happen that personal information about the patient will be fall into wrong hands. Another disadvantage of the IoT is that the new techology will become more expensive.

sources:

http://www.bundesaerztekammer.de/aerzte/telematiktelemedizin/telemedizin/

https://ehealthblog.de/

http://www.pwc.de/de/gesundheitswesen-und-pharma/big-data-in-der-medizin-zusammenspiel-von-mensch-und-maschine.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Wearable_Computing 

Prevention of an Attack

Computer users at home can follow a few simple steps to protect themselves from being attacked.
Users should only use software equipped with the latest update. When a new
virus is found, the developers of the software try to patch the problems which
are only included in the latest update. Only these versions guarantee the
prevention of attacks.

 

Another advice is installing a firewall. Firewalls stop unauthorized contact and access to the system, but it is not able to remove a virus that is already installed
on the system and that is why users need an anti-virus software. These kinds of
programs can manipulate user software without being found by the firewall.

 

Having different anti-virus programs installed on computers can be useful, too. Different
programs search for various malware.

 

But protection from cyberattacks is quite difficult because    criminals are developing new methods how to hack these protection systems, while the

anti-virus programs are still using the same methods as before. 

Transportation and Logistics

Transportation

The Internet of Things helps transport operaters to reduce costs and to improve services, so they can find for example problems with traffic jams and they can connect different ways of transport, like trains or planes. They connect their transport vehicles with the Internet and the information all the time, like where the vehicle is, which one it is and they can check the state of the product . Like this they can reach their customers faster, which makes the provider of transport more attractive.

Logistics

The logistics of the Internet of things is based on so called RFID chips (Radio frequency identification) which get different signals without any contacts like barcodes. When an object reaches this area, they read their signals and can make the machines do anything like transport, registration, storage, identification and monitoring. 

Risks of IoT

In the end of October in 2016 there was a big DDoS attack. The attackers synchronised lots of hardware like cameras which are connected to the Internet. This shows that the Internet of Things can be dangerous and that there are many risks:

One of these risks is a huge security problem of the software. In the future you can maybe control microwaves by an app so attackers might overheat those. In fact they are able to burn houses.

Another point is the data privacy protection. An example for that is the DDoS attack on Amazon, Skype and Playstation Network etc. Furthermore one of the attackers used a baby alarm with a monitor to spy for the baby.

At last one problem is the range. With more data traffic a bigger range is used because it's difficult to set new ranges everywhere.

In fact the IoT is in its beginnings and there are some weak spots which have to be fixed. 

What could a future world looks like?

Since 1974 the Internet and especially the technology has changed a lot. But how will it be devoloped in the future? Scientists have been thinking about this topic for many years now. Following some of the possible technology developments should be explained.

Internet:

The Internet gets faster and faster and it won't stop spreading in the future. Also people will be able to connect nearly thousands of different devices with each other easily. Another aspect is the constant control of one device at home while traveling only using the Internet connection.

For example in the future you can control your coffee machine while being at work and when you get home, you can enjoy your fresh and perfect tempered coffee.

 

Mobility:

Flying cars? Self driving cars? Ever heard of such things in science fiction movies? Those things are no longer dreams of the future. In the future cars will be self-employed. They'll find aims without any human help, communicate with each other, regulate their speed, find the next gas station, take the shortest road or evade obstacles. In addition those cars are completely environmentally friendly because of electricity driving their motorcycles. The function of the first protype is incredibly good. Scientists think that there will be much less traffic deaths because the cars driven by a computer are more reliable than the ones with a human sitting inside. 

But mobility is just one important thing which will developed with the internet.

http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2015/01/Mercedes-Benz-F015_Luxury_in_Motion_Concept_2015_1600x1200_wallpaper_01.jpg

 

Household:

With the Internet of Things broken heating systems will for example call the craftsman independently and explain the technical fault. Fridges will order missing food. Gradually everyday objects will be provided with an access to the Internet. It is expected that 50 billion devices are linked up in the year 2020.

Medicine:

Of course the medicine benefits from the technological development. There are more than only smart watches which help us to optimize our workout and produce the latest fitness plan. In the future there will be pills with microchips which are able to give concrete information about ones body health only connecting with the internet and a doctor.

 

Nobody exactly knows how the future will look like, but nevertheless we are looking forward to meeting new technology developments, like robots or "flying" cars. 

DDos attacks on the IoT

What are DDoS attacks ?

A DDoS (Distributed Denial of Service)  attack is when a server gets an too big inquiry so (that) the server crashes. A DDos attack is a criminal action.

The last big DDoS attack was in the end of October by smart domestic appliances. Because of that web pages like Netflix, Twitter and Spotify crashed. At first many experts thought  that it would be a test preparing a bigger attack on the Internet of Things. 

What are the consequences of such a big attack which crashes the complete Internet of Things ?

At first our complete economy would stop working so after a few days after the panic started, we would run out of our food reserves. Another effect would be that the complete communication in the world would stop.

Countermeasures:

 

  • Use a safe password for your routers, networks and devices which are linked to the Internet of Things
  • Change your IP address after an attack, even if it is not a big attack
  • Another more expensive option would be the load balancing. This distributes the inquiry to other bigger servers which can withstand such an attack.
     

Legal issues:

 

  • In Germany if you participate at such a DDoS attack you can get up to a three year imprisonment
  • In the United Kingdom you can get a three year imprisonment just for downloading the Low Orbit Ion Cannon (LOIC) software which you need for such DDos attacks

Sources:

 


Smart Burglary

Smart Homes are getting more and more popular. This change will also effect the methods thieves use to break into houses. Crowbars will be thrown away and computers and hacking skills will be the thief's new best friends. 

But why is it so dangerous that somebody can break into a smart home although every computer has a working firewall and an anti-virus program? Most attackers won't use your computer to get inside your WIFI-network but domestic appliances like WIFI refrigerators or WIFI light regulation circuit which have often no security making it easy to hack those. Hackers are also able to hack electronic systems like door locks or even cars. Although it is known that these smart "obstacles" have huge bugs with security updating them is often to expensive and difficult. But what security systems can you use instead so your house doesnt get broken into?

How can I make my smart home safe?

Every WIFI router has a firewall which prevents hackers from hacking or  receiving a computer virus. Sometimes hackers can break through the firewall and acquire control of everything. The only thing you can do to protect your smart home is buying a better router with a better firewall, so that it is not that easy to hack your system but there are still possibilities to crack the firewall. In the end you can't really prevent a cyber attack for which reason you should know that a smart home could be a risk to.

 

SmartWater

SmartWater is a smart security service which prevents burglary with chemical water in a very simple way. SmartWater is often used to protect precious property of thieves. The system notice unallowed access and spray the thieves with chemical water which is marked differently for every system. This process makes it possible to identify the stolen object and the thief with an UV light and a test which is very similair to the DNA test which shows the chemicals in the water and whose object it is. 

Self-driving Cars

Technology in the cars. That´s nothing new for us. Some cars have a technology to get in a parking lot, some modern cars have an automatic assistent to stay in line or to keep the speed as well. But can technology replace a human?

POSITIVE ASPECTS

Positive aspects of self-driving cars are that those cars could prevent up to 90% of car accidents.

Furthermore lots of traffic jams could be prevented because cars could keep less distance than usual cars.

Another problem of self-driving cars is the security system. People could be killed by a car if it has a bug. 

Artifical Intelligence

Definition:

• It means the intelligence of machines which were programmed by a human. 
• Additonaly they are often able to learn new things just like humans.
Artificial intelligence is a big theme in the future:
• Artficial intelligence should often recognize a virus much earlier  than it is recognized  today, so it  helps to bring more safety in the world wide web.  
• Today more and more people want  to have for example a robot cleaning the floor or helping in the garden.
• In the future many  jobs which are made by people now will be  made by robots that have a artificial intelligence.
• As a result artificial intelligence helps us to create a safer and more relaxed world. Maybe you will be able to talk with a robot or a machine in the future.

Somfy

What is Somfy ? 

Somfy is the worlwide leading company worldwide in the field of driving and controlling technology for roller shutters, awnings and gates. 

The company was founded in 1960 in Cluses. Although the company is working internationally and its headquarters are still in France. 

 

Main products

Roller shutters 

They are functioning perfectly automatically. Its electronic devices will stop automatically if they recognize any obstacle in its way. It also switches off in case of frost. The bolts are very solid, so are the brakes. Good insulation saves energy. As the operation works automatically it acts as a deterrent for burglars.

 

Exteritor blinds

They function according to daylight, thus protecting your privacy. Steering and controlling is very exact.

 

Awnings

They provide comfortable protection from the sun and  are offered in different colours and shapes. Additionally, they can be equipped with lights and radiators. They function perfectly  in case of sunshine or shade. The panel remains constantly streched and solid. 

 

Gates

Remote controlled gates provide perfect protection. They are opened and closed automatically and lighted whenever necessary. Obstacles are immediately recognized. They cannot be opened manually. Accumulators garantee its function in case of power shortage.

 

Garage gates

They function automatically so you needn't leave your car. The electric engines run quietly on cogwheels. 

 

Alarm systems

These systems will comunicade with you by phone and will inform you perfectly. Their operation  is simple. 

 

Surveillance systems 

They are functioning automatically or by remote control. Pictures can be delivered by sensors and stored. The cameras are linked with smoke and motion delectors.

 

The whole technological devices can be controlled automatically or by hand, by sensors or by radio. 

Somfy offers Apps to control all its devices by Smartphone or Tablet. A smart home-system for the whole house can be estabilished and adapted to personal needs. 

These Apps are called TaHoma or CONNEXION. 

https://www.somfy.de/

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Somfy

360 Degree Cameras

Overview:

360 Degree Cameras make it possible to shoot a video or take a picture of every horizontal or vertical angle. For a more realistic feeling you can either buy virtual reality glasses or build some by yourself.

History:

Degree Cameras were originally invented for military or surveillance use. In the future there may be other options, not just for 360 Degree Cameras for example even better video quality for all the 360 Degree technology systems.

Development:

The omnidirectional cameras are a really new invention which have improved very fast and are available for mobile phones like the Samsung Galaxy S7 yet.

Structure:

Mostly there are two lenses on each side of the plane or round camera. Furthermore you can also attach some GoPros to one another and shoot a video without a special camera, but you have to edit the footage afterwards. Most 360 degree cameras put
the different shots together automatically.

Advantages:

-You can see everything around the cameraman
-You have the decision which part of the video you want to see
-All 360 Degree cameras capture without time delay in HD

Costs and Production companies:

 
  Name
 
Production companyCosts
Ricoh Theta S 360 Degree CameraRicoh299 Pounds
Samsung Gear 360 Degree CamSamsung284 Pounds
ELECAM 360 Wide AngleElephone115 Pounds
LG 360 CameraLG Electronics199 Pounds

Equipment:

Ordinarily you do not need to buy any other equipment, but in case you have a VR headset like "Oculus Rift", you can watch videos of 360 degree cameras by looking around while wearing the headset. Like this it seems like you were in the video in that moment.

Sources:

http://360-grad-kamera-tests.de/

http://360-kamera.de/

https://www.360gradkamera.com/ 

Wearables

What would Internet of Things be without wearables?

Wearable computers, or "wearables", are small computers that you can wear on your body. They help you manage your normal life, which does not prevent you from doing other things. On top of that are they small and convenient to use.

There are lots of different wearables for several purposes like fitness, spare time, work and health.

One really useful example for a wearable computer is the Respia. It is a easy way to manage the illness asthma and gives a haptic tap or notifies you when you are out of breath and need to take your medication. That system includes an app that reminds and records your daily use of medication so the user gets aware of his illness and notices when it's getting worse. That will also take away the pressure of always thinking about your illness.

This device is only a project that has to find funding to turn the 3D prototype into reality.

Although it is hard to find the right wearable for yourself. If, for example, you want to buy a smartwatch, you have a huge variety of them. Just a few companies like Samsung, Apple and the strong field of Android watches make it hard to decide and they also have all sorts of variant types and designs, from Fossil or Nixon to Swarovski. Blue, yellow or even just a unpretentious black, a stylish silver or a shimmery gold. You can find any design and any color.

That huge variety makes the choise hard, but it opens up great opportunities! Just think about how easy your daily life will be and how much time you can save if you don't have to think of everything and just let a small wearable computer do it. 

And they can be a great birthday present, too! 

Drones

Definition:

 A drone is an unmanned aerial vehicle. It is either remotely controlled or can fly autonomously through software-controlled flight plans. Every autonomous drone has an embedded system working in conjunction with onboard sensors such as magnetometer, GPS, accelerometer, gyro etc.
 

Copters/Drones/Military drones:

There are three main types of drones. First, the so called "copters" which are mostly used for racing or aerobatics and often homemade. Second, the professional drones, used by companies or photographers. And third the military drones which can be either
used passively for intelligence or actively as weapon platforms.
 

Security and Interacting:

The mobility of the cameras and other sensors on the drone also make it possible to overview large areas.
For example, a drone can intercept communication signals, track and identify objects and people and record their movements. With this function a person or a vehicle can be followed over a long period of time. Drones can recieve or absorb every kind of information needed for communication and security.

Sources:

http://www.droneconvention.eu/security-and-surveillance.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Drone 

Intelligent Grid

Smart Grid

Chapters:

- What is a ,,Smart grid''?

- History

- How it works

- Disadvantages

What is a ,,Smart Grid''?

It's an intelligent electrecity network which is useful for energy and information technology.

It also supports a cost-effective system.

History:

In 1888 Nikola Tesler invented the first ,,Smart Grid'' , but it was not yet as modern as today. Then, in the early 1960s, the first big Smart Grids were developed.

Finally in 2000 the first intelligent devices for the house were developed.

How it works:

The special thing about this is that you can communicate in both ,,directions'' . So you it connects all the energy and the energy consumption and assures a communication with the energy producer as well.

Disadvantages:

It may take its time to be able to profit from the smart grid after you've actually reduced the consumption which can be quite difficult for people who want to profit by it immediately. Also specific standards are still missing which are necessary like the software and meter which need to be combined carefully. 

Augumented Reality

1. Explanation

Augmented reality (AR; also Mixed, Enhanced Reality or Augmented Virtuality) is, in contrast to Virtual Reality, where the user is placed completely in a virtual reality,  the computer supported reality. This means information or virtual objects are added to or rather shown in reality via various gadgets and apps. 

 

2.Use

2.1 Support with complex tasks (eg. construction, maintenence or medicine).  Special gadgets are able to show the mechanic the names of the parts or enable x-ray view for a surgeon, based on a tomography made before the surgery or ultrasonic pictures. AR has already been used for tumor surgery and there is an app which can provide individual information and estimate the danger of skin cancer the user is in, just by scanning a mole. In construction AR is used for 3D planning and modeling on mobile devices.

 2.2 Navigation                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Interiors: maintainece/management of big industrial facilities  Exteriors: navigation in cars ( additional information or indications can be protected onto the windshield so that they appear on the road) or head-up displays in fighter jets (one of the earliest uses of AR)  

2.3 Uses in Military and disaster management                                                                                                                                                                                                                                                Hostile and friendly troops or fire sources can be displayed on portable devices

2.4 Simulation e.g for training pilots

2.5 Entertainment                                                                                                                                                                                                                                                                                                        For providing additional information in museums and exhibitions; there are some mobil games like Ingress (2012) or Pokemon Go (2016) both developed by Niantic 

2.5 Marketing                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Some brands/stores like e.g. Ikea offer AR services for customers

 

3. Gadgets and apps 

There are currently various smart glasses on the market and more in development, most of them are kickstarter projects. For example there is the Moverio BT-2000 whitch is designed for industrial and mechanical use, the Meta which kind of can make see and interact with holograms meaning it overlays reality with augmented reality, the Vuzix M-100 which is a gadget based on the Android system, i.e it can run multiple Android apps and can, via Bluetooth, be connected to any Android phone, is able to take pictures and 1080p videos and can be clipped onto a  pair of glasses or the French Laster SeeThru  which promises to provide additional information wherever the user goes, works as a GPS, a head-up display and promises many more futuristic functions. But there's a big downside to all that futuristic tech: many of those gadgets still have major control issues, make users dizzy or are just insanely expensive and to big a risk of not keeping what the ads promise. There are also some mobile apps and games like PokemonGo, released summer 2016, which lets you catch creatures of the well-known and almost cult game Pokemon, train and evolve them and challenge other players with them, out in the open and caused a massive, almost controversial, global hype. There is also its, as some people say, almost better developed predecessor Ingress which offers a great class and skill system and far more creatures then PokemonGo but it barly even was noticed. But there are far more apps using AR e.g. there is an app letting you design, plan and place tatoos on your own body, an app which shows the user when pointed at the sky during nighttime which stars are to see and loads of navigation apps which apparently also count as AR.

Dash Buttons

It looks like a door bell or key chain and on (top of) it there is a company logo, for example the comany logo of "Ariel".(what's Ariel?)

The "Dash Button" was launched by Amazon. The word to dash means "rasen" in German and it should symbolize that the order "dashs" and you can get (receive) it within 24h. Its only purpose is to buy a specific product on click. Before you can use it you must install some  things (calibrate the device), for example, if necessary, how much, what size and which brand you want. After that you can't change (your calibration/programming) and with every click you get the product with the characteristics you installed before. The "Dash Button" is connected with your smartphone and so your order will be sent to Amazon and they will send the product as soon as possible to you. Every "Dash Button" costs 4,99 euros, but (you get) this price regain/make up for the price with your next purchase (back) .

At first it looks like  it is easy to handle and practical.

 But the downside is that you always have to pay the price which Amazon wants you to pay. Because Amazon can change the price whenever they want to  and the costumer will only be informed if the price is increased by more than 10%.

The second thing is there are the strictly German "E-Commerce-Recht" which everybody must be told about before he or she buys something. Amazon does that but only after the purchase. They say that the costumers get this information with the "Amazon-Shopping-App", but  Martin Rätze, who is a right-wing (rechtsextremistisch?) expert from "Trusted Shops", an institution which gives seals of approval for Webshops, says that is too late. The consumer center of Nordrhein-Westfalen wants a court to check if that is ok, too.

 

Sources: Spiegel online

Handelsblatt

Chip.de 

Love Poems and Expositions

 

Im Zusammenhang mit dem Thema Literatur verfassten die Schüler der Klasse 11a Gedichte zum Thema Liebe und Expositionen.

Here are a few - enjoy yourself!
(K. Clarke)

 
  
Still

This night I could cry
Cry till the earth shakes

I can still see you
in her arms
I can still realize the happiness
in your eyes
I can still feel the tears
on my face

No place in my heart is filled with light

This night I could cry
Cry till the earth shakes
Cry till you understand me
Cry till nothing is alive anymore

I cried till nothing was dry anymore
till I saw you
she in your arms
she who you love
she who made me understand

and so I still cry

(by Antonia Wachter)

 
 What Love means

I'm fine whenever you're around
Your smile it makes my moment count
Everyday it seems so true
The feeling that I have for you
But I dont know you very well
Your fears your dreams I could not tell
I just want to see what you feel inside
I want to dig deep into your mind
To prove if still then I would wish
To lie on the beach and burn Percy Bysshe
And I guess even there you would be near
So believe me when I say i love you my dear

(by Andreas Sing)
Why?


Music plays loud, I'm sitting on my bed
Looking at your picture, to me the world is red
I'm gonna sit here till I feel the night
I'm gonna wait here till the stars shine bright
Then I wonder why she doesn't know my name
And if it's my look that's to blame

I turn the music loud, there's another song
He sings about true love, what is wrong ?
I turn off the lights, wait till it starts
Lying in my bed, I stay till it will begin
Then I wonder how it would be like
And how I feel then, Mike

Music on my stereo's off, I get tired
My room is dark, my world is quiet
I'm sleeping till you're in my dreams
I hope you are with me in my dreams
Then I wonder when it will be
Or if it's gonna happen

The more you suffer
The more it shows you really care

(by Peter Hümmer)
 
 Love poem


Love
We hear about it all the time
Through eccentric poets, with poems that rhyme
Through Hollywood movies, with a fairytale course
Of passion, of emotion, of regret, of remorse

They tell of feelings floating high
Of sitting awed, on clouds in the sky
Of waiting forever for a lover's return 
Of what they have lost, of what they have learned

Of eating strawberries together one day
Of love receding and fading away
Of minds engaged and spirits that soar
They have all said it before

Therefore I will not write a long poem today
For there will be no meaning in what I say
Love cannot be written, it has to be felt
Experience is the only way to make your heart melt.

(by Eva Wagatha)

The Book
"You won't do it , will you ?", said Andrew. "No, I won't.", said Charles. There was a long pause. Then Andrew shook his head: "It's unbelievable. Just… unbelievable." Charles didn't answer. He looked up to the sky that was covered with millions of stars. Andrew looked, too, but he didn't seem to see them because he resumed speaking. "It was a promise.", he said, "You don't want to break it, do you ?" Charles laughed: "A promise! Do you know what I promised myself that night ? " If I survive this, I will never ever open it again." "I know. But now it's different. You have to open it or…" he paused for a moment and then he said slowly: "or you will die." "Did you know that sometimes it speaks at night ?", asked Charles. "What do you mean by speaking ?", asked Andrew with a tremble in his voice. "It happens when you're almost asleep." , said Charles, "Then you sometimes hear a voice and you don't know if it was real or in your dream. You go downstairs to look to see if there's somebody in the house and then you see it on the table. And it wants you to open it. It's not easy to resist."He paused and then he said: "Well, it's getting quite chilly. Is there something else you wanted to tell me or can I go inside, now ?" "Are you crazy ?" , said Andrew, "Listen to me, they will find you. It's just a matter of time. And then they will kill you. You've only got one chance, now." "Then I prefer to die", said Charles. Andrew shook his head again: "I can't help you. I'm sorry, but I can't help you anymore. Think about it." He opened the door of the car and got in. "Think about it." , he repeated. Then he gave a sign to the driver and the car slid away silently leaving Charles alone on the street. A cool wind came up and he decided it was better to go back in his house. As he entered the living room he saw it. The book was lying on the table, illuminated by the small Japanese table lamp. He carefully went towards the table. And then he felt it again. It began like a sweet breeze that brought the smell of the ocean, the sensation of adventure from within you. But then it slowly rose to a wind, soon to a storm, something that pulled him towards the table, something that wouldn't let him go. Charles knew this feeling very well, but nevertheless it was strong, almost too strong for him. He was completely filled by the mad desire to open the book once again, to go back to the places he had been. But he didn't do it. Charles woke up and realized that he was still lying on the floor of his living room. He was soaked to the skin by his own sweat. It was very dark now and he had no idea how long he had been asleep. He stood up and looked around, trying not to look on the table. Then suddenly he heard a sound that made him jerk. He knew this sound only too well. They were coming.

(Daniel OH)

 
 Some Sunday noon

 

He looked over his shoulder again. No, they weren't coming after him. Be sensible, he told himself. There's no way they could have noticed already. But if you don't stop looking around and running, they'll be after you in no time because of your suspicious behaviour!
He slowed down to a strolling pace and tried to keep the guilty look off his face. Really, he needn't worry. He had been so careful, not making any noise, wearing rubber gloves, and he had brought clean clothes to get rid of the blood-stained ones, had wiped up the blood on the floor and hung the "Do not disturb" - sign on the doorknob. He still had time to go home and pack his stuff before leaving.
A smile started to broaden on his face. Ha! Hadn't he shown the bastard?! He would have never expected that! He chuckled in the memory of the shocked face, the bulging eyes. No one was ever going to despise and ignore him without punishment again!
His thin, small body straightened up and he held his head high as he walked through the hot and dusty streets.

(by Eva Wagatha)
A superstar's fall


It should have been his greatest concert. The whole world knew, he would fly down to the stage in a helicopter, where he would start the concert by singing his superhit "Forever in love", and then do his famous performance. Everybody wanted to see it. Julio Fernandez was a superstar. The fans in front of the stage screamed as loud as they could and waited impatiently for his spectacular appearance. Then it began: The music started and his voice was carried out into the huge stadium. The helicopter appeared and the crowd shouted with joy. But then it happened: Suddenly Julio stopped singing and began to scream as the helicopter crashed down to the stadium and exploded with a big noise.
Agent #1 and agent #2 sat in their favourite bar and were having a discussion about football, when the ringing of #2's mobilephone interrupted them. It was Helena Troy, their boss: "Julio Fernandez, the pop-superstar died at his most important performance in New York. Go there and check, if it could have been a murder!" Then she hung up. "Who would have been interested in killing a renown popstar?" asked #2. "We'll see" said #1.

(by Linda Leitner)
 
 Murder at the Pinkies

On the planet Stoneburger there are many creatures that we, the habitants of the earth don't know. I'm not going to tell you all about their lives, oh no, I just want to inform you about one of these creatures, called Pinkies. However, you ought to have some information about them. Pinkies are little pink people, not bigger than dwarfs, but with a small aerial on the head. With the aerial they can speak to each other, but they don't speak very often. Pinkies live in small modern houses that are made of steel. Inside you can often find advanced forms of computers, phones, etc. Their technology is highly developed. But it's not pleasant to visit a Pinky because the houses are very clean, not comfortable at all and besides, Pinkies are very silent. Therefore, Pinkies have no friends and live all on their own. 
One day, Inko, a forty-year old Pinky was found dead in his house. He was murdered by a laser. Only after five weeks did the other Pinkies notice Inko's death. How the Pinkies' police found the murderer of Inko, I want to tell you.

 

Französisch

Fachprofil
Tag der deutsch-französischen Freundschaft
Schüleraustausch
Fremdsprachenassisstentin
Catherine Bouin am ChG
Mehrsprachiger Audioguide f. Traunstein
DELF

Französisch wird im G8 als 2. Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 6 unterrichtet, als 3. Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 8. Französisch kann im Abitur als schriftliches oder mündliches Prüfungsfach gewählt werden.

Warum Französisch?

  • Wichtige Institutionen wie die Europäische Kommission, das Europaparlament und die Hochschulrektorenkonferenz fordern: Muttersprache + zwei moderne Fremdsprachen
  • Französisch wird zur Zeit von ca. 220 Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesprochen (davon als Mutter- oder Verkehrssprache unter anderem in Frankreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg, der kanadischen Provinz Québec, und vielen Ländern Afrikas).
  • Französisch ist in Europa nach Deutsch die Sprache mit der zweitgrößten Zahl an Muttersprachlern.
  • Frankreich ist der wichtigste Partner Deutschlands in Politik und Wirtschaft.
  • In Deutschland ist Französisch nach Englisch die in der Erwerbstätigkeit am zweithäufigsten geforderte Fremdsprache. (Quelle: BIBB/BAUA Erwerbstätigenbefragung 2006)
  • Frankreich ist maßgeblich in Kultur, Kunst, Gastronomie und Mode.
  • Frankreich ist ein faszinierend vielfältiges Reiseland (herrliche Städte und Dörfer, die Alpen, das Zentralmassiv, die Pyrenäen, der Atlantik, das Mittelmeer, Korsika, zahlreiche überseeische Inseln, …).
  • Rege Schüleraustauschaktivitäten (siehe unten) verleihen dem Französischunterricht am ChG eine motivierende Lebendigkeit.
  • Französisch ist einfacher als vielleicht gedacht. Zur Illustration hier einige interaktive Übungen, die selbst ohne jegliches Französisch-Vorwissen ein Kinderspiel sind:
     

Die Lehrkräfte der Fachschaft Französisch

OStRChristlmaier, Georg E, F, Sp
StDGnad, MarkusD, F
OStRinKosak, BarbaraD, F
StRinMohr, SabineD, F
OStRPiezinger, GerhardE, F



StDinSchwarz, BettinaD, F, Beratungslehrerin
StRVordermayer, MartinF, L

 

Lehrwerke

Wir arbeiten mit den Lehrwerken Découvertes und Cours Intensif, in der Oberstufe mit Horizons, alle Klett Verlag. Für Schulaufgaben in der Oberstufe und die Abiturprüfung sind Wörterbücher zugelassen.

Austausch

Wir bieten Schüler(inne)n der 9. Klassen alle zwei Jahre einen Austausch mit dem Collège Alfred Sisley in Moret-sur-Loing (nahe Fontainebleau) und Schüler(inne)n der 10. und 11. Klassen alljährlich einen Austausch mit dem Lycée Aristide Bergès in Seyssinet-Pariset (Grenoble) an. Darüber hinaus motivieren und unterstützen wir Schüler(innen) bei individuellen Austauschmaßnahmen, z. B. mit dem Heinrich-Heine-Programm (vgl. dazugehöriges Infomaterial/Bewerbungsformular) des Bayerischen Jugendrings.

DELF-Prüfung

Schüler(innen) der 10. und 12. Jahrgangsstufe können am ChG das international anerkannte Sprachdiplom DELF ablegen. Die DELF-Prüfung besteht aus zwei Teilen; im schriftlichen Teil wird das Hörverstehen, Leseverstehen und das Schreiben von Texten geprüft, im mündlichen Teil hält der Schüler/ die Schülerin ein Kurzreferat zu einem bestimmten Thema und muss ein Gespräch in der Fremdsprache führen.

Weitere Informationen und Beispielprüfungen gibt es hier: http://www.ciep.fr/delf-scolaire/index.phpFür alle, die nun mehr über Frankreich, seine Sprache und das französische Lebensgefühl des „savoir vivre“ erfahren wollen…À bientôt en cours de français ! (Bis bald im Französischunterricht!)Die Fachschaft Französisch

Der Tag der deutsch-französischen Freundschaft am 22. Januar wurde auch in diesem Jahr wieder durch eine ganze Reihe von Aktionen begleitet: So verkaufte das P-Seminar des Fachs Französisch Crêpes in der großen Pause, unsere Fremdsprachenassistentin Alicia begeisterte die Französischklassen mit einem Vortrag über ihre Heimat, die Bretagne, Schüler(innen) der Mittelstufe gestalteten eine Ausstellung zum Thema "La chanson française", interessierte Schüler(innen) der Unterstufe konnten im Französischunterricht ihrer Klassenkameraden hospitieren, das gesamte Schulgebäude wurde mit französischsprachigen Jugendlichen aus aller Welt sowie Frankreichfahnen dekoriert und die Klasse 10e lud zu einem deutsch-französischen Fahnensuchspiel ein, das die Klasse 7c gewann. Féliciations! 

Grenoble 2016/2017

Leben wie Gott in Frankreich
 
Schüleraustausch der 10. Klassen mit dem Lycée Aristide Bergès in Grenoble
 
Mit der französischen Redewendung „On y va!“, was so viel heißt wie „Auf geht’s!“, verließen wir während unseres Aufenthalts in Grenoble täglich das Haus unserer Gastfamilien. Und bereits bei der Abfahrt nach Frankreich im Oktober 2016 nahmen wir uns diesen Satz zu Herzen: Uns standen zwölf Stunden Busfahrt nach Grenoble bevor. Als wir uns dem Lycée näherten und unsere Gastfamilien sahen, die bereits auf uns warteten, stieg die Nervosität. Durch den freundlichen Empfang war die Aufregung jedoch schnell vergessen und wir freuten uns auf eine spannende Woche.
 
Ein freies Wochenende mit unserer Gastfamilie ermöglichte es uns zunächst, unsere Austauschpartner besser kennen zu lernen und anfängliche Sprachbarrieren zu überwinden. Schnell wurde uns klar, dass wir auf dieser Reise Bekanntschaften und Erfahrungen fürs Leben machen würden. Natürlich verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern einige Stunden in der Schule, um uns den französischen Unterrichtsalltag vor Augen zu führen. Geprägt war unser Aufenthalt jedoch auch von zahlreichen Ausflügen. Bei einer Stadtrallye in Grenoble erkundeten wir die Stadt und lernten ihre schönsten Facetten kennen. Die Seilbahnfahrt zur „Bastille de Grenoble“, einer Festung des 19. Jahrhunderts, war uns aufgrund des schlechten Wetters leider nicht vergönnt. Stattdessen besichtigten wir das „Musée de Grenoble“ und sahen uns im Kino den Film „L’Odyssée“ über den französischen Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau an. Aber nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch hat Frankreich viel zu bieten und so besichtigten wir eine Käserei, in der wir anschließend viele Köstlichkeiten probieren durften. Wir fühlten uns wie Gott in Frankreich. Schließlich war die Fahrt nach Lyon, die drittgrößte Stadt Frankreichs, ein besonderer Höhepunkt unserer Reise. Wir schlenderten durch die Gassen, genossen das französischen Flair und besichtigten „Les Halles de Lyon – Paul Bocuse“, wo wir unter anderem die Möglichkeit hatten, Austern zu probieren und Macarons in allen erdenklichen Variationen zu kaufen.
 
Nach einem abwechslungsreichen und aufregenden Aufenthalt in Grenoble freuten wir uns auf den Gegenbesuch unserer Austauschpartner, der Ende März 2017 stattfand. Nach einem Familientag am Sonntag begann die Schulwoche, in der die französischen Schülerinnen und Schüler neben einigen Unterrichtsstunden täglich ein vielseitiges Programm erwartete. Der Besuch der Bäckerei Deisenseer, bei der sie die Möglichkeit hatten, traditionelle bayerische Brezen zu backen, sowie die Besichtigung des Hofbräuhauses Traunstein waren für unsere Austauschpartner ganz besondere Erlebnisse. Außerdem fand eine Autorenlesung statt. Dabei las der Schriftsteller Wolfgang Schweiger den Austauschteilnehmern seinen Kurzkrimi „Späte Rache“ vor, der in Traunstein spielt und nach dessen Vorlage die französischen Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Projekts einen Fotoroman gestalten wollten. Nun hatten sie die Möglichkeit, den Autor persönlich zu fragen, was ihnen auf dem Herzen lag, um ihren Fotoroman zu vollenden. Auch fuhren wir alle zusammen nach München und nutzten die Gelegenheit, unserem Besuch die verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Schließlich rundete ein „Bayerischer Abend“ die erlebnisreiche Woche ab. Hierbei brachten wir unseren Austauschpartnern die bayerische Kultur nahe: Typisch bayerisches Essen und Schuhplattl-Einlagen gehörten dabei ebenso dazu wie Wettkämpfe im Maßkrugstemmen und Armdrücken. Natürlich durfte an diesem Abend auch unsere Tracht nicht fehlen und selbst viele französische Schülerinnen und Schüler trugen mit großem Stolz Dirndl und Lederhose.
 
Zusammenfassend können wir sagen, dass der Austausch unsere Erwartungen noch übertraf und wir mit einem Lächeln im Gesicht auf die schöne Zeit zurückblicken. Wir machten viele Erfahrungen und Bekanntschaften fürs Leben, die wir nicht mehr missen möchten. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Frau Schwarz,  Herrn Vordermayer und Monsieur Parrenin für ihr großes Engagement, ohne das diese Reise gar nicht erst möglich gewesen wäre. Merci pour tout!
 
Katharina Floßmann (10e) und Anna Steinbacher (10e)

fromage, fromage, fromage... bei unserer Käsereibesichtigung im Vercors
fromage, fromage, fromage... bei unserer Käsereibesichtigung im Vercors

Grenoble 2017/2018

Eine Woche Frankreich genossen kurz nach Schuljahresbeginn die Teilnehmer(innen) des diesjährigen Schüleraustauschs mit dem Lycée Aristide Bergès (Grenoble). 24 Schüler(innen) der 10. Jahrgangsstufe konnten in ihren Gastfamilien ihre Französischkenntnisse unter Beweis stellen, das französische Schulsystem kennenlernen und vor allem Freundschaften im Nachbarland knüpfen. Zahlreiche Ausflüge und Exkursionen vermittelten abwechslungsreiche Eindrücke von Frankreich: Neben einer Stadtrallye in Grenoble standen etwa die Besichtigung einer Tropfsteinhöhle im Vercors-Gebirge und eine Fahrt nach Lyon auf dem Programm. Einige mutige Schüler(innen) kosteten dort, in der Hauptstadt der französischen Gastronomie zum ersten Mal Austern. Chapeau! Außerdem fuhren wir mit der berühmten Grenobler "Seifenblasen-Seilbahn", den "bulles de Grenoble", hinauf zur Bastille, um von dort oben bei bestem Wetter die Aussicht auf die Stadt und den Blick zum Mont Blanc zu genießen. 

In diesen berühmten "bulles" gelangten wir auf die Bastille von Grenoble.
In diesen berühmten "bulles" gelangten wir auf die Bastille von Grenoble.


Jung.  Mitreißend. Original Französisch. 
Fremdsprachenassistentin Alicia Hammer im Französischunterricht

Wie lernt man eine Fremdsprache am besten? – Vor Ort mit Muttersprachlern! Zwar können wir den Französischunterricht nicht einfach nach Frankreich verlegen. Frankreich aber in den Französischunterricht zu holen war im Schuljahr 2016/17 problemlos möglich, und zwar in Gestalt unserer Fremdsprachenassistentin Alicia Hammer aus der Bretagne.

Das vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) organisierte Fremdsprachenassistentenprogramm ermöglicht den teilnehmenden Assistent(inn)en (häufig angehenden Deutschlehrkräften) anderer Länder, praxisnahe Erfahrungen in Deutschland zu sammeln. Umgekehrt kommen die Schüler(innen) und Lehrkräfte der deutschen Schulen in den Genuss von Unterrichtsstunden mit jungen Muttersprachlern. Zur großen Freude der Französischschüler(innen) und -lehrkräfte des Chiemgau-Gymnasiums wurde unserer Schule für das Schuljahr 2016/17 seit längerem wieder eine Fremdsprachenassistentin zugewiesen.

Und so stand in den einzelnen Klassen im Fach Französisch häufig nicht die eigentliche Französischlehrkraft, sondern Alicia Hammer vor den Schüler(inne)n und gewährte authentische Einblicke ins Französische und in ihre französische Heimat. Französische Lieder (chansons), die Analyse kurzer Videosequenzen, Präsentationen (zum Beispiel zur Bretagne) oder Konversationsübungen gehörten dabei ebenso zu ihrem Repertoire wie das gemeinsame Zubereiten von Crêpes oder das Einstudieren kurzer Theaterstücke. Es versteht sich von selbst, dass Unterrichtsstunden mit Alicia bei den Schüler(inne)n zu den beliebtesten Französischstunden des Schuljahres gezählt haben dürften. Denn nur selten kann man das Gelernte in so authentischem Kontext auch gleich ausprobieren wie in Gegenwart einer echten Französin. Darüber hinaus stand Alicia den Schüler(inne)n auch außerhalb des Unterrichts bei Fragen zur französischen Sprache mit Rat und Tat oder auch individuellen Nachhilfestunden zur Seite.

Wir haben also allen Grund, uns ganz herzlich bei Alicia Hammer für ihren engagierten Einsatz und die motivierende Art ihres Unterrichts zu bedanken, und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

Merci beaucoup, Alicia, et bonne continuation! 

Alicia Hammer in Aktion – hier bei einem deutsch-französischen Theaterstück mit der Klasse 6ad
Alicia Hammer in Aktion – hier bei einem deutsch-französischen Theaterstück mit der Klasse 6ad

Französischer „Geschichtsunterricht“ am ChG

Catherine Bouin anlässlich des französischen Nationalfeiertags am Chiemgau-Gymnasium

Wer gedacht hätte, ohne multimediale und digitale Unterstützung ließen sich Jugendliche heute nur noch schwer begeistern, wurde am ChG kürzlich eines Besseren belehrt.

Wenngleich die digitale Revolution, Tablets und Apps längst auch Einzug im Französischunterricht gehalten haben, reichten am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, allein die Stimme, Mimik und Gestik eines besonderen Gastes aus, um die Schüler in ihren Bann zu ziehen: Catherine Bouin, eine professionelle „conteuse“ (Erzählerin) aus Südfrankreich gab in fünf aufeinanderfolgenden Auftritten unterschiedlichen Anforderungsniveaus vor allen Französischklassen des Chiemgau-Gymnasiums diverse Geschichten zum Besten.

Der Beruf des „conteur“ (Erzähler) als freischaffender Künstler ist in Frankreich keine Seltenheit, das Erzählen in der französischen Kultur – anders als in Deutschland – als anerkannte Kunstform fest verankert. Zahlreiche Erzähl-Festivals („festivals du conte“) zeugen jenseits des Rheins von der Lebendigkeit dieser Tradition. Die besondere Form der mündlichen Weitergabe von Geschichten, Anekdoten, Märchen und Rätseln lustiger und nachdenklicher Art ermöglicht auch deutschen Zuhörern einen lebendigen Zugang zur französischen Sprache.

Gleichsam als Botschafterin der französischen Erzählkunst tritt Catherine Bouin daher regelmäßig vor deutschen Schulklassen auf. Da sie es versteht, sich auf das Niveau der jeweiligen Lernstufe einzustellen, erwartet die Schüler jeweils eine auf ihr sprachliches Können individuell abgestimmte Veranstaltung. Dank einer deutlichen Aussprache, einer bei Bedarf angepassten Sprechgeschwindigkeit und schließlich der Auswahl altersgemäßer Stoffe gelingt es Catherine Bouin mühelos, Oberstufenschüler ebenso wie Schüler des ersten Lernjahres in die Welt ihrer Geschichten zu entführen und sie erfahren zu lassen, dass sie „echtes“ Französisch ohne Probleme verstehen können. Was für ein Erfolgserlebnis!

Es verwundert daher nicht, dass – wie geschehen – Schüler der sechsten Klasse unmittelbar nach dem Auftritt Bouins ihrer Lehrerin im Deutschunterricht spontan die eben gehörten Geschichten voller Begeisterung nacherzählen wollten – noch dazu auf Französisch. 

"Nahm Schüler des ChG mit auf Gedankenreise nach Frankreich – Catherine Bouin"
"Nahm Schüler des ChG mit auf Gedankenreise nach Frankreich – Catherine Bouin"

Welcome to Traunstein! Bienvenue à Traunstein! Benvenuti a Traunstein!

P-Seminar des Chiemgau-Gymnasiums erstellte mehrsprachigen Audioguide für Traunstein 

Was heißt „Senefelder Stangenpresse“ auf Englisch? Wie übersetzt man „Nagelfluh“ ins Französische? Wie würde ein Italiener wohl für „Scheibenpfennig“ sagen? – Unwichtig? Nicht, wenn die Aufgabe lautet, einen mehrsprachigen Audioguide für Traunstein zu produzieren. Genau dieser Herausforderung stellte sich in den vergangenen beiden Schuljahren ein P-Seminar des Chiemgau-Gymnasiums zusammen mit der Stadt Traunstein.  
24 Schülerinnen und Schüler eines P-Seminars der Fächer Englisch, Französisch und Italienisch begannen daher im Herbst 2015 mit ihren Lehrkräften Karin Bernauer und Martin Vordermayer die Recherche. Mit Hilfe von Fachliteratur, Internet, diversen Stadtführungen, einigen Besuchen im Stadtarchiv und einer Führung im Heimathaus erarbeiteten sich die Seminarteilnehmer(innen) das nötige Hintergrundwissen und stießen dabei auf mancherlei interessante und unerwartete Informationen über Traunstein. Hätten Sie gewusst, dass in Traunstein – heute als Bierstadt bekannt – früher Wein angebaut wurde? Oder dass der namhafte Barockkünstler Balthasar Permoser, der den Figurenschmuck am Dresdener Zwinger schuf, aus unserer Gegend kam?
Bestens informiert machten sich die Schülerinnen und Schüler daraufhin an die redaktionelle Arbeit. Es galt, die Texte der 18 Stationen des Audioguides zu verfassen. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt, denn die Texte sollten nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam werden. Lustige Anekdoten lockern daher die Texte auf und historische Persönlichkeiten (z. B. Ludwig Thoma, der Heilige Oswald oder Herzog Max von Bayern) kommen zu Wort. Nach der Übertragung der fertigen Texte in die Fremdsprachen Englisch, Französisch und Italienisch konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Texte im Tonstudio von Q3. Quartier für Medien, Bildung, Abenteuer unter sachkundiger Anleitung von Herrn Danilo Dietsch und Frau Felicitas Keefer aufnehmen. Besonders gefreut hat es die Seminarteilnehmer(innen), dass sich Herr Oberbürgermeister Christian Kegel für das Einsprechen des Vorwortes in sämtlichen Sprachen selbst zur Verfügung stellte.
Schließlich wurden die Aufnahmen vom seminareigenen Technikteam geschnitten und mit diversen Soundeffekten versehen, bevor die fertigen Audiodateien der Stadt Traunstein übermittelt werden konnten.
Die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Mehrsprachiger Audioguide für Traunstein“ können sich mittlerweile nicht nur über ihr bestandenes Abitur freuen, sondern zu Recht stolz auf „ihren“ Audioguide blicken. Ohne ihr Engagement, ihre Kreativität und ihren Arbeitseinsatz wäre die Realisierung des Projekts undenkbar gewesen!

Dank der technischen Umsetzung durch die Agentur Utopia steht der Audioguide ab sofort als multimediale App namens „Stadtspaziergang Traunstein“ in den App-Stores von Google Play und Apple kostenlos zum Download zur Verfügung. Zunächst sind nur die deutschen Audiodateien online. Die weiteren Sprachen sollen folgen. Wer die Auflösung der eingangs gestellten Fragen erfahren will und wissen möchte, was die genannten Begriffe mit Traunstein zu tun haben, ist daher herzlich eingeladen, sich die App herunterzuladen und Traunstein mit seinem Tablet oder Smartphone zu erkunden. 

Im App-Store erhältlich - der neue Audioguide für Traunstein
Im App-Store erhältlich - der neue Audioguide für Traunstein

Das international anerkannte Sprachzertifikat für Französisch stellt ein begehrtes Plus im Lebenslauf dar.
 
Fremdsprachenkenntnisse gelten als wichtige Zusatzqualifikation in der Berufswelt. Was liegt da näher, als sich diese auf dem Höhepunkt seiner Sprachkompetenz offiziell bescheinigen zu lassen und so aus der Schule etwas fürs „richtige“ Leben mitzunehmen?  Genau dies bietet das Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium (ChG), das als „DELF-Prüfungszentrum“ schon seit einigen Jahren die Berechtigung zur Abnahme der Prüfungen zum sogenannten „Diplôme d’Études en Langue Française“ hat. Dieses vom französischen Staat ausgestellte DELF-Diplom ist das einzige international anerkannte Sprachdiplom für Französisch und kann alljährlich am ChG auf den Niveaustufen B1 (10. Klasse) und B2 (12. Klasse) des europäischen Referenzrahmens für Sprachen erworben werden. Das Diplom ist als Sprachnachweis, der über die reine Zeugnisnote hinausgeht, oft von großem Vorteil bei Bewerbungen für einen Studien- oder Arbeitsplatz. So ersetzt das B2-Diplom an einigen Hochschulen der französischsprachigen Länder beispielsweise die Spracheignungsprüfung.
 
Am ChG können die Schülerinnen und Schüler die DELF-Prüfungen in vertrauter Umgebung ablegen und werden dabei von zertifizierten Französischlehrkräften der Schule geprüft. Auch entfällt die Anfahrt zu einem anderen Prüfungsort. Zudem wird die Prüfungsvorbereitung von der Schule koordiniert und organisiert. Beste Voraussetzungen also für ein erfolgreiches Abschneiden in den vier Prüfungsbereichen Hörverstehen, Leseverstehen, mündliche und schriftliche Sprachproduktion.
 
Es wundert daher nicht, dass auch in diesem Jahr die Kandidat(inn)en die Prüfung oft mit hervorragenden Ergebnissen bestanden und sich eine wertvolles Plus für ihren Lebenslauf erworben haben. 

Erfolgreiche DELF-Absolvent(inn)en des Chiemgau-Gymnasiums mit ihren Diplomen
Erfolgreiche DELF-Absolvent(inn)en des Chiemgau-Gymnasiums mit ihren Diplomen
DELF-Diplom
DELF-Diplom
DELF

Latein

Fachprofil
Römer zum Anfassen

Latein wird am sprachlichen Gymnasium (SG) ab der 5. Jahrgangsstufe, im naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium (NTG) ab der 6. Jahrgangsstufe unterrichtet.
Schüler, die Latein als 1. oder 2. Fremdsprache gewählt haben, können Spanisch oder Italienisch als spät beginnende Fremdsprache erlernen.

Folgende Kolleginnen und Kollegen unterrichten Latein:

StDArzberger, Johann (Fachbetreuer)L, D
OStRinClarke, KarinL, E
StRinDeibler-Kiechle, GabrieleL, Rk
OStRinEckhardt, HeidiL, E
StRFriedrich, MarkusL, E, G, Sk
OStRinReichert-Kegel, KonstanzeL, Rk

  
StRVordermayer, MartinL, F

 

Folgende Lehrbücher werden im Unterricht verwendet:

5.-8. Jgst.: Latein mit Felix (Buchners Verlag), Bd. 1-4, für Latein als 1. Fremdsprache
6.-8. Jgst.: Campus C (Buchners Verlag), Bd.1-3, für Latein als 2. Fremdsprache
7.-12. Jgst.: Lateinische Grammatik „Roma“ (von Lindauer/Pfaffel)
8.-13. Jgst.: Lateinische Wortkunde „Adeo-Norm“ (von Clement Utz) für L1, "Auspex" für L2
11.-12. Jgst.: Lateinische „Kulturkunde“ „Res Romanae“ (von Heinrich Krefeld)
9.-12. Jgst.: „Antike und Gegenwart“- und „Ratio“-Textausgaben
8.-12. Jgst.:  Adeo Norm und Adeo Plus Autorenwortschätze
10.-12. Jgst.: Wortkunde “Auspex”

Für Schulaufgaben ab der 10. Jgst. sind Lexika zugelassen (lat.-dt. Schulwörterbücher der Verlage Cornelsen, Klett, Oldenbourg).

Ziele und Schwerpunkte unseres Lateinunterrichts:

- Sprachbewusstsein und Lesekompetenz
- Literatur und Rhetorik
- Philosophie und Geschichte
- Kontrastierung von fremder und eigener Welt
- Breites Orientierungswissen

Einen ganz besonderen Schultag erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6e des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein am vergangenen Montag, 22. Juli, im Tittmoninger Heimatmuseum Rupertiwinkel. Sie durften an einer Exkursion zum Thema „Die Römer im Chiemgau“ teilnehmen, die Madeleine Reiter und Andreas Latsch im Rahmen ihres P-Seminars Latein organisiert hatten.

Auf der Burg Tittmoning werden im Vor- und Frühgeschichtsraum eine große Anzahl römischer Funde aus der Umgebung von Tittmoning und u. a. die neuen Funde aus Kay präsentiert. So entschieden sich beiden Oberstufenschüler, ihr Projekt für das P-Seminar gemeinsam mit dem Museum in Tittmoning durchzuführen. Als Mentorin begleitete sie die stellvertretende Museumsleiterin Waltraud Jetz-Deser. Die Aufgabe des Projektes bestand darin, mit professioneller Hilfe römische Gewänder als permanente Ausstellungsstücke anzufertigen und ein Konzept für die museumspädagogische Vermittlung zu erstellen, das mit der Klasse 6e erprobt werden sollte. So wurden die typischen Kleidungsstücke der Römer wie Tunika, Toga oder die Palla, die Kopfbedeckung für die Frau, genau erläutert und anhand der Figuren gezeigt. Die beiden engagierten Gymnasiasten erklärten auch die Verwendung von unterschiedlichsten Fibeln sowie anhand zweier ausgestellter Köpfe der Medusa den sog. Medusenkult der Römer. Die Schüler der 6. Klasse durften im Anschluss selbst in eine Rolle schlüpfen und sich als Römer verkleiden. Neben der Erkundung der Burg erfuhren die Sechstklässler auch einiges über römische Namensgebung, Mode im alten Rom und über die Lebensweise der Römer in unserer Region, der damaligen Provinz Noricum. Zum Ende des abwechslungsreichen Vormittags bereiteten die Schüler einen Römischen Imbiss zu. Der „Tittmoninger“ Gutshofbesitzer „Seccius Quintus Fortus“ alias Schüler Paul lud zum gemeinsamen Mahl in den Burghof. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen kleinen Rundgang durch den Wehrgang.

Madeleine Reiter, Q11

Andreas Latsch, Q11 

Römer zum Anfassen

Spanisch

Fachprofil
Information zur Sprachenwahl Spanisch
Austausch  I.E.S. Séneca, Córdoba
Spanisch-lateinamerikanisches Filmfestival
Poemas
Andalusische Tänze und Kultur am ChG

Spanisch wird im G8 ab der 8. Jahrgangsstufe mit vier Wochenstunden unterrichtet.

Folgende Lehrkräfte unterrichten Spanisch am ChG:

OStRChristlmaier, GeorgE, F, Sp
StDinHäuslschmid, Ursula (Fachbetreuerin)E, Sp
StRinPigerl, ChristinaSp, Mu
LAssinStern, ReingardE, Sp


Lehrwerk:

8. Klasse: Línea verde 1, Cuaderno de actividad 1
9. Klasse: Línea verde 2, Cuaderno de actividad 2
10. Klasse: Línea verde 3, Cuaderno de actividad 3 
Q11 und Q12: Curso de bachillerato (Klett) 

Aktivitäten:

Schüleraustausch mit dem Instituto Seneca in Córdoba ( Andalusien)

Poemas zum Thema „Viajar“(Reisen) - 10. Klasse

Poemas zum Thema "Tiempo" (Zeit) - 10. Klasse

P-Seminar 2011/12: Semana de cine espanol

W-Seminar 2011/12: Cuentos latinoamericanos

Zum Fach:

Spanisch ist eine der drei wichtigen Weltsprachen mit über 300 Millionen Sprecher weltweit. Spanien und die Staaten Lateinamerikas bieten sich als Urlaubsländer an im Hinblick auf interessante Kulturdenkmäler, Baustile, Traditionen und Landschaftsformen.
Hinsichtlich bildender Kunst und Literatur hat auch die spanischsprachige Kultur weltberühmte Meister und Werke hervorgebracht. Zudem ist die spanische Sprache in Deutschland sicherlich auch wegen des großen Einflusses der spanisch- und lateinamerikanischen Musik- und Tanzrichtungen so populär. Der Nutzen der modernen Fremdsprache Spanisch im Arbeitsalltag ist auch nicht zu unterschätzen, da Spanien und Lateinamerika als Wirtschaftspartner eine immer größere Rolle zukommt.
Im Unterricht wird auf jeden Fall neben der Beherrschung und der Schulung von Grammatik, des schriftlichen Ausdrucks und des Hörverstehens vor allem auch verstärkt auf mündliche Ausdrucksfähigkeit geachtet.


Das Instituto Cervantes hat drei kurze Videoclips zur heutigen Bedeutung der spanischen Sprache gedreht. Sie finden sie
auf dem Youtube-Kanal des Instituts http://www.youtube.com/channel/UC7z434xgxU88JMjxsMoYaCQ
unter dem Abschnitt "Weltsprache Spanisch" (1-Weltsprache, 2-Handelssprache, 3-Kultursprache)

INFO: Viele gute Gründe, Spanisch zu lernen  

2016/2017

2006/2007

Yvonne Weise, Anja Wilkening (10b)

Am Dienstag, den 10.04.07 begann unsere Reise nach Córdoba, eine 300000 Einwohner Stadt im südlichen Andalusien. Mit 20 Schülern und unserer Spanischlehrerin Frau Häuslschmid traten wir die lange Fahrt an, um unsere Austauschpartner vom I.E.S. Séneca zu besuchen. Von Traunstein fuhren wir mit dem Zug nach München, um von dort nach Málaga zu fliegen. Als wir nach einer knapp zweistündigen Busfahrt in der späten Nacht endlich in Córdoba ankamen, wurden wir schon sehnsüchtig von unseren Gastfamilien erwartet. Wir waren sehr gespannt, ob wir die Cordobesen mit ihrem andalusischen Akzent gut verstehen würden. Dank unserer ganz ordentlicher Spanischkenntnisse hatten wir nach anfänglichem Eingewöhnen keinerlei Verständigungsprobleme. Viel Zeit zum Ausruhen blieb uns aber nicht, da am nächsten Morgen gleich unser Programm startete. Der Direktor unserer Partnerschule, das Instituto de Enseñanza Secundaria (I.E.S.) Séneca , hieß uns herzlich willkommen und führte uns durch das Schulgebäude. Uns beeindruckten vor allem die antike Bibliothek, der große Theatersaal und die vielen Ausstellungsstücke in den Schulgängen. Die kleinen Klassenzimmer, die teils vergitterten Fenster, die schlecht ausgestatteten Unterrichtsräume und das abgesperrte Eingangstor des Schulgeländes gefielen uns hingegen gar nicht. Nach der Schulhausführung wurden wir zu einem typisch cordobesischen Frühstück in der Schulcafeteria eingeladen. Pan con aceite y tomate und die unterschiedlichen viel zu süßen Gebäckteile waren für unsere Gaumen eher gewöhnungsbedürftig. Nach unserer Teilnahme am spanischen Unterricht machten wir uns auf den Weg ins Archäologische Museum von Córdoba, wo wir beeindruckende Funde, Mosaike, Statuen und Tempelreste aus der Römerzeit sahen. Das römische Córdoba am Fluss Guadalquivir war Verwaltungshauptstadt der römischen Provinz Betica. Die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung von Córdoba war bekannt, und intelektuelle Vertreter der Stadt im alten Rom waren u.a. der Philosoph Seneca und der Dichter Lucanus. Am Donnerstag unternahmen wir unseren ersten Ausflug ins am Fuße der Sierra Nevada gelegene Granada. Leider war dieser Tag sehr wolkenverhangen und teils regnerisch, so dass wir die schneebedeckten Berge nicht sehen konnten. Wir erkundeten die Altstadt Granadas, besichtigten die Kathedrale, um dann am Nachmittag den Höhepunkt des Tages zu erleben, der Besuch des Maurenpalastes Alhambra. Wir wandelten auf den Spuren der Araber durch den Alcázar, die im arabischen Stil angelegten Gärten El Generalife und waren beeindruckt vom im Mudejarstil reichlich verzierten Wohnpalast der damaligen Herrscher. Die Schönheit des Palastes erinnerte uns an die Erzählungen aus Tausend und einer Nacht. Cristóbal Hurtado, der stellvertretende Schulleiter und Geschichtslehrer des I.E.S. Séneca, bereicherte unseren Besuch der Alhambra mit zahlreichen interessanten und kurzweiligen Legenden über das Leben der muslimischen Herrscher auf der spanischen Halbinsel. Während unseres zweiwöchigen Aufenthaltes in Córdoba besichtigten wir natürlich auch viele aus der arabischen Herrschaft stammenden Denkmäler der Stadt. Córdoba wurde im Jahre 711 von den Mohammedanern erobert und wurde zu einem unabhängigen Kalifat. Córdoba zählte zur reichsten, kultiviertesten und meistbevölkersten Stadt des Abendlandes. So besuchten wir die weltberühmte Mezquita, die Moschee-Kathedrale von Córdoba, die zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert errichtet wurde und als das bedeutendste islamische Baudenkmal des Abendlandes angesehen wird. Im Verlauf der Jahrhunderte entstand in der Mezquita auf einer Fläche von 23400 Quadratmetern ein wunderbares Kompendium von islamischer, Mudejar, Renaissance und Barock Architektur. Außerdem besichtigten wir auch den Alcázar, die Burg der Christlichen Könige, wo uns vor allem die Zinnen und Türme und die gepflegten Gartenanlagen gefielen. Auch in der Hauptstadt Andalusiens, in Sevilla, gab es viel zu sehen. Bei hochsommerlichen Temperaturen mussten wir leider aufgrund unserer nicht müde werdenden Begleitlehrer Frau Häuslschmid und Herr Tagua viel zu viel zu Fuß gehen. Wir besuchten den für die Weltausstellung von 1926 geschaffene Plaza de España, die Universität, den Alcázar, die Kathedrale, wo wir auch die Giralda bestiegen. Nach einer kurzen Mittagspause setzten wir unseren Weg fort durch das Barrio Santa Cruz, zum Torre del Oro, am Fluss Guadalquivir entlang zum Recinto Ferial, an dem wir die Casetas für die bevorstehende Feria de Abril bewundern konnten. Einen Tag verbrachten wir, zusammen mit unseren spanischen Partnern, am Meer. Wir fuhren in den touristischen Badeort Torremolinos/Málaga. Leider entpuppte sich gerade dieser Tag als regnerisch, und so stürzten wir uns nicht in die Fluten, sondern zogen es vor, am Strand Fußball zu spielen oder in den Chiringuitos zu sitzen. Höchst interessant waren für uns auch der Besuch einer Olivenölfabrik und einer Alfarería (Töpferei) in San Sebastián de los Ballesteros. Neben all den Ausflügen hatten wir natürlich auch die Möglichkeit das spanische Schulsystem und den spanischen Unterricht kennen zu lernen. Uns fiel auf, dass die spanischen Schüler insgesamt eher lauter sind, und die Räume sehr schlecht ausgestattet sind. Die Wochenende verbrachten wir mit unseren Gastfamilien, die sich alle als sehr sympathisch und sehr gastfreundlich erwiesen. Viele von uns fuhren zu den Großeltern ins Pueblo, auf das Land, ließen sich in den arabischen Bädern massieren oder gingen zum Tapas Essen in die zahlreichen Bars. Und natürlich lernten wir das spanische Nachtleben kennen… In den zwei viel zu schnell vergangenen Wochen lernten wir die Unterschiede zwischen den deutschen und spanischen Lebensgewohnheiten kennen. Das späte Mittag- und Abendessen, das späte Weggehen, die oftmals sehr „lauten“ Spanier, die typisch spanischen Stadtwohnungen. Alles in allem war unser Aufenthalt in Córdoba genial, und wir erlebten spanische Gastfreundschaft, Offenheit und Herzlichkeit in unseren Familien. Abschließend noch ein herzliches Dankeschön an Frau Häuslschmid für die souveräne Organisation dieses Schüleraustausches. Muchas gracias por todo. España era fenomenal. 

Poemas zum Thema „Viajar“(Reisen) - 10. Klasse

Viajar o viajar
Ver ciudades grandes
Eso nos gusta mucho
El corazón es feliz
Viajar o viajar – eres precioso
(Karolin Pleier,10b)

Viajas a través del mundo
Disfrutas cada segundo
Viajas al mar
Puedes nadar
Viajas a las montañas
Ves animales extrañas.
(Sarah Scholz, Christine Lederer,Anna Gerwald 10b)

Viajamos- nos gusta- y a todas las partes del mundo
Japón, Italia, España y también Francia
Hace calor y queremos un helado
Queremos el amanecer y el atardecer
Cuando se viaja, se ve muchas cosas interesantes
Se queda más tiempo, pero tenemos que ir al instituto
Qué lástima, el sueño se ha terminado.
(Teresa Seehuber, Eva Leinsle 10b)

Viajar, viajar
Es cuando no tienes que trabajar
Es relajar a la playa
Cerca de la cultura Maya
Donde hay muchas palmeras
Y a lo mejor uno se encuentre a Antonio Banderas
Y en cada segundo Viajar es lo mejor del mundo.
(Karoline Stadtelmayer, Melanine Breil, Marina Huber, Anna Rockenfeller 10b)

Poemas zum Thema "Tiempo" (Zeit) - 10. Klasse

El tiempo es como una nube 
Mi vida tiene tantos años
Pero el tiempo pasa volando.
Antes tú eras un bebé
Y ahora eres un joven muy bonito.
El tiempo vuela como una nube
A veces rápido, y veces despacio.
(Teresa Seehuber, 10b)

El tiempo
El tiempo no es mi amigo
Cuando yo quiero que corra rápido, corre muy lento.
Por el tiempo, tengo que levantarme por la mañanal
El tiempo nunca es mi amigo.
(Christine Lederer, 10b)

El tiempo
El tiempo pasa rápidamente,
no sólo para mí sino para toda la gente.
Todos están más estresados
Y por eso más cansados.
PERO El tiempo es para reírse
Es para celebrar o también decidirse.
Hay que pasar el tiempo sensatamente
Y si puedes, da alegría a otra gente.
El tiempo es para estar contento
Siempre en cualquier momento.
El tiempo es para descansar a veces
Y tu ayuda a otros ofreces.
Espera y ama y encuentra a ti mismo
Para poder vivir con tu idealismo.
(Freya Gruber, 10b)

El tiempo
Hace muy buen tiempo y por eso estoy alegre
Los niños están jugando en la naturaleza.
Son felices porque hace un día fenomenal.
Pero a lo mejor el tiempo cambie mañana,
y la gente va a ser muy triste.
Por eso esperamos que mañana sea como hoy.
(Sabrina Strohmayer, 10b)

Antes el tiempo no era tan importante como hoy en día.
La gente tenía que trabajar duro y más que hoy.
Trabajaban sólo con las manos.
Hoy ganamos el dinero cuando hacemos nuestro trabajo con un ordenador.

Por eso no tenemos más tiempo libre, pero sabemos que el tiempo es muy importante. (Yvonne Weise, 10b) 

Passend zum diesjährigen Jahresthema „Europa“ am Chiemgau-Gymnasium und gemäß dem aktuellen Lehrplan organisierte die Fachschaft Spanisch einen Workshop für die Spanischschüler der 9. Klassen und der Q11/12 unter dem Motto „ Kultur und Tanz in Andalusien“. Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung durch den Förderverein des Chiemgau-Gymnasiums konnte man Frau Carmen López, andalusische Flamencolehrerin, als Referentin gewinnen. Sie präsentierte den Schülern zuerst verschiedene südspanische Feste und Bräuche, wie z.B. die Feria, die Romería oder den Carnaval.  Zudem sahen die Schüler einen interessanten Kurzfilm über die Region Cádiz. Im praktischen Teil des Workshops zeigte Frau López Grundtechniken des Flamenco und der Sevillanas, welche die Jugendlichen begeistert mittanzten. Abschließend bewegten sich die 60 Schüler noch zu den sehr rhythmischen Klängen der rumba flamenca. Fazit aller Beteiligten: eine mitreißende und tolle Unterrichtseinheit mit Lust auf mehr Spanien.  iViva Espaňa, olé! 

Italienisch

Italienisch am ChG

Von den Schülern aller Ausbildungsrichtungen kann in der 10. Jahrgangsstufe Italienisch gewählt werden, die erste oder zweite Fremdsprache (Latein bzw. Französisch) wird dafür abgelegt. In der 10. Jahrgangsstufe ist es somit sowohl Schulaufgabenfach (4 Schulaufgaben) als auch Vorrückungsfach. In der Qualifikationsphase muss das Fach dann bis zum Abitur dreistündig belegt werden und kann (nur) mit der mündlichen Abiturprüfung als viertes oder fünftes Prüfungsfach abgeschlossen werden. Dieses Colloquium ersetzt nicht die Abiturprüfung in der fortgeführten Fremdsprache, sondern kann nur zusätzlich zu dieser absolviert werden!

Folgende Lehrkräfte unterrichten Italienisch am ChG:

OStRinBuggisch, Bettina (Fachbetreuung)It, D, E
OStRinBernauer, KarinIt, E

 

Lehrbuchsituation:

Speziell für die Bedürfnisse des spät beginnenden Fremdsprachunterrichts wurde vom C.C. Buchner-Verlag das zweibändige Lehrwerk „In piazza 1 und 2 Ausgabe B“ entwickelt, das durch ein grammatisches Beiheft, ein Arbeitsheft mit weiteren Übungsmöglichkeiten und CDs zur Einübung des Hörverständnisses ergänzt wird. Zur Erarbeitung thematischer Schwerpunkte für die Oberstufe steht das ebenfalls vom  C.C. Buchner-Verlag herausgegebene „Incontri“ zur Verfügung. Besonders in der Oberstufe werden auch Filme und Lektüren eingesetzt, um die Schüler möglichst abwechslungsreich mit der italienischen Sprache vertraut zu machen.

Fachprofil:

Italienisch ist eine der wichtigsten modernen europäischen Kultursprachen. Italien ist nah und ein wunderbares Urlaubsland, nicht nur wegen Sonne und Meer, sondern ganz besonders wegen der Fülle und Qualität seiner Kunst- und Kulturdenkmäler. Aber auch der Einfluss Italiens auf die gesamte abendländische bildende Kunst, Literatur und Musik ist nicht zu unterschätzen, was im Sprachunterricht auch an Beispielen vermittelt werden soll.
Italien ist zudem ein überaus wichtiger Wirtschaftspartner der Bundesrepublik Deutschland und ganz besonders Bayerns, so dass der Nutzen dieser Sprache auch im modernen Alltag nicht zu unterschätzen ist. Deshalb sollen im Unterricht auch praktische Situationen aus diesem Bereich behandelt werden.
Das so genannte spät beginnende Italienisch (ab der 10. Jahrgangsstufe), das am Chiemgau-Gymnasium angeboten wird, soll nach möglichst zügiger Vermittlung der Grundgrammatik mit authentischer Sprache vor allem die mündliche Ausdrucksfähigkeit schulen.
Für interessierte Schüler des CHG bietet dieses Sprachenangebot in jedem Fall eine einmalige Chance, ihren fremdsprachlichen Horizont in der Oberstufe noch einmal zu erweitern. Für die Schüler der Übertrittsklassen entsteht durch dieses Angebot weiterhin die Möglichkeit, die für ein bayerisches Abitur erforderlichen Fremdsprachenfähigkeiten zu erwerben, selbst wenn sie an der Mittel- oder Realschule neben dem Englischen keine weiteren Fremdsprachen erlernt haben sollten.

Projekte:

Aktuell bestehen zwei Austauschmaßnahmen, die jeweils in der elften Jahrgangsstufe durchgeführt werden: Im zweijährigen Wechsel haben die Schüler die Möglichkeit, entweder an einem Austausch mit dem “Istituto d’Istruzione Superiore Eugenio Montale” in Genua / Ligurien oder mit dem „Liceo Linguistico G. Falcone“ in Bergamo / Lombardei teilzunehmen. So erhält also jeder Italienisch Lernende im Laufe seiner Schullaufbahn die Chance zu einem Aufenthalt in Italien. Der Schüleraustausch stellt einen wichtigen Baustein für die Ausbildung der Sprechfertigkeit in der Fremdsprache und der interkulturellen Kompetenz dar.

Für diejenigen, die an einem längeren Auslandsaufenthalt interessiert sind, besteht gemeinsam mit der bergamaskischen Partnerschule seit dem Schuljahr 2013/14 das Projekt „Due mesi all'estero“. Hierbei handelt es sich um eine individuelle Austauschmaßnahme, bei der die Schüler bereits in der zehnten Jahrgangsstufe die Möglichkeit haben, bis zu sechs Wochen in der Gastfamilie zu leben und gemeinsam mit dem Austauschpartner den regulären Schulunterricht zu besuchen.

 

Mathematik

Fachprofil
Lehrer und Lehrmittel
Mathematik von Schülern für Schüler
Aktivitäten
Wettbewerbe
Links

Mathematik wird in allen Zweigen des Gymnasiums mit der gleichen Stundenzahl und den gleichen Inhalten unterrichtet.

 5. Klasse (4 Stunden, 4 Schulaufgaben)

In der 5. Klasse wird an die Mathematik in der Grundschule angeknüpft. Die Grundrechenarten werden wiederholt und der Zahlenraum um die negativen Zahlen erweitert.

Die Einführung der geometrischen Grundbegriffe und des Flächeninhalts sind weitere Stoffschwerpunkte.

 6. Klasse (4 Stunden, 4 Schulaufgaben)

Das Hauptaugenmerk der 6. Klasse liegt auf dem Beherrschen von Bruchrechnung, Prozentrechnung und dem Umgang mit Dezimalzahlen. Die Geometrie wird mit der Einführung des Volumens weitergeführt. Auch die in der 5.Klasse begonnene Kombinatorik wird ergänzt.

 7. Klasse (4 Stunden, 4 Schulaufgaben)

Der Umgang mit Termen und linearen Gleichungen führt die Mathematik auf ein abstrakteres Niveau. Die Figurengeometrie, die breiten Raum einnimmt, fördert das Vorstellungsvermögen genauso, wie das eigenständige Begründen. 

 8. Klasse (3 Stunden, 3 Schulaufgaben)

Mit der Einführung in funktionale Zusammenhänge wird der Grundstock des Wissens um ein wichtiges Kapitel erweitert. Die Geometrie wird mit Kreis, Strahlensatz und Ähnlichkeit weitergeführt. Laplace-Experimente erweitern das Wissen in Wahrscheinlichkeitsrechnung.

 9. Klasse (4 Stunden, 4 Schulaufgaben)

Zu den wichtigsten Themen in dieser Jahrgangsstufe zählen die reelen Zahlen, die quadratischen Gleichungen, Parabeln und Zufallsexperimente genauso wie die Winkelfunktionen, die Satzgruppe des Pythagoras und die geometrischen Formen Zylinder, Pyramide und Kegel.  

 10. Klasse (3 Stunden, 3 Schulaufgaben)

Neben exponentiellem Wachstum und Logarithmus schafft vor allem der Ausbau der Funktionenlehre die Basis für die Mathematik der Oberstufe. Die Geometriekenntnisse werden um die Kugel erweitert, die Wahrscheinlichkeitsrechnung um bedingte Wahrscheinlichkeiten ergänzt.

 11. und 12. Klasse (jeweils 4 Stunden, jeweils 2 Klausuren)

Die Differential- und Integralrechung erweitert und vernetzt die verschiedenen Lerninhalte aus den vergangenen Jahren. Die Koordinatengeometrie fördert das Vorstellungsvermögen und zeigt viele bekannte Themen von einer neuen Warte. Auch in der  Wahrscheinlichkeitsrechnung spielt das Vernetzen vorhandener Kenntnisse mit neuen Inhalten eine zentrale Rolle.

 

Den detaillierten Lehrplan können Sie auf der Homepage des ISB einsehen:

 http://www.isb.bayern.de/gymnasium/lehrplan/gymnasium/fachprofil-ebene-2/mathematik/322/

Lehrkräfte

OStR Götzinger, Michael M, Ph
OStR Hintermayr, Arno M, Ph
StR Klumpner, Georg M, WR
OStRin Kraus, Bruni M, Geo
Lin (AV) Lux, Annette M, Sw
OStRin Mende-Plenk, Monika M, Ph (2. Fachbetreuung)
StR Mörwald, Josef M, Ph
StD Pertl, Christian M, Ph
StD Richter, Christian M, Ph (1. Fachbetreuung)
StD Ruß, Stefan M, Ph
StD Söllmann, Uwe M, B, C
StRin Spark, Vera M, Sw
StD Thumser, Diether M, Ph
StR Utzinger, Xaver M, Sm
StRin Zerbes, Petra M

 Am ChG verwendete Lehrbücher:


Jahrgangsstufe 5:
Titel: Lambacher Schweizer 5
Verlag: Klett

Jahrgangsstufe 6:
Titel: Fokus Mathematik 6
Verfasser: Brunnermeier
Verlag: Cornelsen

Jahrgangsstufe 7:
Titel: Fokus Mathematik 7
Verfasser: Freytag
Verlag: Cornelsen
Titel: Lambacher-Schweizer 7
Verlag: Klett

Jahrgangsstufe 8:
Titel: Fokus Mathematik 8
Verlag: Cornelsen

Jahrgangsstufe 9:
Titel: Fokus Mathematik 9
Verlag: Cornelsen

Jahrgangsstufe 10:
Titel: Fokus Mathematik 10
Verlag: Cornelsen

Jahrgangsstufe 11:
Titel: Fokus Mathematik 11
Verlag: Cornelsen
Titel: Lambacher-Schweizer 11
Verlag: Klett

Jahrgangsstufe 12:
Titel: Fokus Mathematik 12
Verlag: Cornelsen
Titel: Lambacher-Schweizer 12
Verlag: Klett

Projekt: Vermessen, Zeichnen und Konstruieren
Mathematik trifft Kunsterziehung

Im Rahmen dieses Projektes sollten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b die Mathematik bzw. den Mathematikunterricht einmal anders erleben. Aufgabe war es, die St. Georg und Katharinenkirche im Stadtpark von Traunstein zu vermessen und anschließend im Kunstunterricht als maßstabgetreues Modell zu bauen.
Zunächst wurden im Klassenzimmer die theoretischen und praktischen Grundlagen vermittelt.
Ausgerüstet mit Peilstäben und Maßbändern ging es morgens in den Stadtpark. Die Schüler hatten sich im Vorfeld selbständig in Arbeitsteams organisiert und die anstehenden Aufgaben koordiniert und verteilt. So wurden Freihandskizzen von allen Seiten der Kirche erstellt und mit den Peilstäben und Maßbändern das Gebäude rundum vermessen, der Turm und die verschiedenen Dächer angepeilt um die Höhen berechnen zu können. Dann wurden alle Daten zusammengetragen und auf ihren Realitätsbezug geprüft.
Der nächste Schritt bestand für die Schüler darin, anhand ihrer Messergebnisse Grund- und Aufrisse in geeigneten Maßstäben anzufertigen.
Nach diesen Vorarbeiten ging es nun im Kunstunterricht um die räumliche Umsetzung als Modell. Von der Fläche in den Raum - Arbeitsmittel: Papier, Falzbeine, Schneidemesser und Kleber. Dazu mussten die Teams sich zunächst entsprechende Vorstellungen über die netzartige Darstellung der Kirche machen. Maßstäbe wurden auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Anschließend wurden die Messergebnisse auf große Papierbögen übertragen, ausgeschnitten, gefalzt und auf die aufgezeichneten Grundrisse geklebt. So entstand die „Wandung“ schnell, während die verschiedenen Dächer und der Turm eher Schwierigkeiten bereiteten. Im Betrachten der Modelle wird dies dann auch entsprechend deutlich.

Das Projekt ermöglichte den Schülerinnen und Schülern die im Mathematiklehrplan vorgegebenen Themen - maßstäbliches Verkleinern und Vergrößern, Ähnlichlichkeit und Strahlensätze - praktisch anzuwenden und dadurch besser zu „begreifen“. Im Kunstunterricht wurde der Themenbereich Raum interessant und lebensnah, fächerübergreifend erlebbar.
Zudem forderte und förderte das Projekt in ganz anderem Maße soziale Kompetenzen. Denn ohne entsprechende Kommunikation und Kooperation in den Gruppen hätte sich die Arbeit nicht so realisieren lassen. Auch für sich selbst konnten sich die Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung neu erleben.

So hat das Projekt auf unterschiedlichen Ebenen die Möglichkeit geboten neue Erfahrungen zu sammeln und gezeigt, wie interessant und eigentlich thematisch verbindend fächerübergreifender Unterricht sein kann.
Wir hoffen, dass dieses Projekt für alle einen solchen „Zugewinn“ an Erfahrungen hatte.

Annette Lux und Beate Plankar 

vermessen 1
Vermessen2

2013/2014

Jubiläum für „das Känguru“ am ChG

2014 konnte der Känguru-Mathematikwettbewerb sein zehnjähriges Jubiläum am ChG feiern. Seit 2004 nimmt eine große Anzahl unserer Schülerinnen und Schüler an diesem freiwilligen mathematischen Multiple-Choice-Wettbewerb teil. So waren heuer 539 Knobelbegeisterte unserer Schule angetreten – weltweit waren es über sechs Millionen in 50 Ländern. Und auch dieses Jahr gab es am ChG wieder eine Reihe von Preisträgern, die zusätzlich zur Urkunde und einem Knobelspiel einen Sachpreis erhielten. Dies waren im Einzelnen:
1. Preis:
Sebastian Mayer (9c)
 
2. Preis:
Fabian Heinrich (5b), Tobias Zeihofer (5b), Alex Richter (5b), Nikolas Hack (5c), Julius Gaßner (5c), Korbinian Reichenbach-Klinke (5c), Marco Maier (5e), Adrian Weber (6c), Michael Hunglinger (6c), Sarah Eder (7d), Magdalena Fellner (8b), Kassian Köck (9c), Michael Miller (9c), Regina Thaller (9d), Florian Schweiger (10c), Christoph Pucher (10c), Korbinian Thaller (10d)
 
3. Preis:
Carolina Trattler (5b), David Schneider (5b), Victoria Siemssen (5b), Niklas Dolch (5c), Paula Schuhbeck (5c), Balthasar Strähhuber (5c), Johanna Sedlmeyr (5d), Maximilian Oßwald (6a), Maximilian Anner (6c), Ferdinand Bierl (7a), Josef Ott (7a), Felix Perreiter (7a), Tobias Steiner (7b), Marcel Wolf (7b), Anna Thim (8d), Christoph Obermeyer (9c), Fabian Thurner (9c), Christoph Leitenbacher (9d), Sebastian Gartner (10c)
 

2018

Am 15.3. startet der diesjährige Känguru Wettbewerb. Nähere Informationen gibt es unter www.mathe-kaenguru.de/

Merkhilfe:

Die Verwendung der Merkhilfe in einer Schulaufgabe ist mit der in der Klasse unterrichtenden Mathematik-Lehrkraft abzustimmen.http://www.isb.bayern.de/schulartspezifisches/materialien/merkhilfe_fuer_das_fach_mathematik/

Prüfungsaufgaben:

Grundwissen, Übungsaufgaben, sonstige Materialien:

Kostenlose Mathematiksoftware

Informatik

Fachprofil
6. Klasse
7. Klasse
9. Klasse
10. Klasse
11./12. Klasse
Probestudium Informatik
Robotik
MIT - ChG

Am ChG wird Informatik unterrichtet

als Schwerpunkt im Fach Natur und Technik

Es werden folgende Programme verwendet:
OpenOffice
RobotKarol

als Pflichtfach im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig

Im Unterricht werden u. a. folgende Programme verwendet:
OpenOffice bzw. Microsoft (Excel bzw. Access)
Java und BlueJ (Entwicklungsumgebung für Java)
 

in der Qualifikationsphase

Auch hier wird Java und BlueJ verwendet.

als Wahlunterricht

  • Programmieren von Robotern mit RobotC (Wahlunterricht Robotik)

Nähere Informationen zum Lehrplan Informatik finden Sie hier.

In den Jahrgangsstufen 9 bis 12 sowie in Natur und Technik (6 und 7) werden jeweils die Lehrbücher des Oldenbourg-Verlags verwendet.
 Für den Informatikunterricht stehen am ChG zwei Computerräume mit jeweils 30 Schülerplätzen zur Verfügung.

 Folgende Lehrkräfte unterrichten Informatik:

OStRBaumer, Christian
StREngel, Volker
OStRGötzinger, Michael
OStRHintermayr, Arno
StRMörwald, Josef
StDPertl, Christian
StRReicheneder, Ferdinand
StDRuß, Stefan
StRinSchubert, Veronika
StDThumser, Diether

Im Rahmen von Natur und Technik wird Informatik in der 6. Jahrgangsstufe in etwa einem Drittel aller Stunden unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Objektorientierte Modellierung.

Inhalte der Jahrgangsstufe 6:

  • Informationsdarstellung mit Hilfe von Grafikdokumenten
  • Objekt, Klasse, Attribut, Methode
  • Informationsdarstellung mit Hilfe von Textdokumenten
  • Informationsdarstellung mit Hilfe von Multimediadokumenten
  • Hierarchische Informationsstrukturen 

Im Rahmen von Natur und Technik wird Informatik in der 7. Jahrgangsstufe in etwa einem Drittel aller Stunden unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Objektorientierte Modellierung.

Inhalte der Jahrgangsstufe 7:

  • Vernetzte Informationsstrukturen (Hypertext)
  • Austausch von Information (E-Mail)
  • einfache ablauforientierte Modellierung (Algorithmen)

Im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig wird Informatik in der 9. Jahrgangsstufe zweistündig unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Funktionale Modellierung und Programmierung.

Inhalte der Jahrgangsstufe 9:

  • Funktionen und Datenflüsse; Tabellenkalkulationssysteme
  • Datenmodellierung und Datenbanksysteme

Im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig wird Informatik in der 10. Jahrgangsstufe zweistündig unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Objektorientierte Modellierung und Programmierung.

Inhalte der Jahrgangsstufe 10:

  • Objekte und Abläufe
  • Zustände von Objekten und algorithmische Beschreibung von Abläufen
  • Generalisierung und Spezialisierung

In der Qualifikationsphase wird Informatik in der 11. und 12. Jahrgangsstufe jeweils dreistündig unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Erstellung größerer Softwaresysteme und die formale Sprache zur Kommunikation zwischen Mensch und Maschine.

Inhalte der Jahrgangsstufe 11:

  • Rekursive Datenstrukturen (Listen, Bäume und Graphen)
  • Softwaretechnik, Entwicklung eines Softwareprojekts

 Inhalte der Jahrgangsstufe 12:

  • Kommunikation und Synchronisation von Prozessen
  • Funktionsweise eines Rechners
  • Grenzen der Berechenbarkeit

Die LMU in München bot vom 27.03. bis 01.04.2015 ein Probestudium für Informatik an, an dem mehrere Schülerinnen und Schüler aus der elften Klasse unserer Schule teilnahmen. Hierzu trafen sie sich mit ca. 100 anderen Schülern aus Bayern in München.

Am Freitagmorgen um 10:00 Uhr ging es mit einer Einführung los, anschließend wurden die Workshops vorgestellt: 3D-Programmierung, Android und Arduino. Beim 3D-Programmieren war das Ziel ein Spiel in dreidimensionaler Form zu programmieren, beim Android-Workshop war es die Aufgabe eine App zu entwickeln die Instagram ähnlich ist, der Arduino-Workshop fertigte einen LED-Cube, den sie selbst programmierten.
Zudem gab es auch Vorlesungen, welche von den Mitarbeitern der LMU vorgetragen wurden. Am letzten Tag wurden die Ergebnisse präsentiert und am 01.04 um 17:00 endete die Veranstaltung.

Christoph Brunner (Q11) 

(von links nach rechts): Christoph Brunner, Florian Hofhammer, Vanessa Schilling, Benedikt Tomaschko, Benedikt Gerhart, Moritz Kecht
(von links nach rechts): Christoph Brunner, Florian Hofhammer, Vanessa Schilling, Benedikt Tomaschko, Benedikt Gerhart, Moritz Kecht

P-Seminar Informatik 2014/2016

Beim Präsentationsabend der P-Seminare stellte das Informatik-Seminar ihre Ergebnisse vor. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten eine eigene App um ein mobiles Endgerät mit einem Smartphone/Tablet zu steuern. Als mobiles Endgerät kamen die beiden NAO-Roboter und einige NXT-Roboter der LEGO MINDSTORMS-Reihe zum Einsatz. Das Seminar freute sich Gäste, wie beispielsweise Vertreter des externen Partners Firma Heidenhain (Traunreut), aber auch jüngere Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern begrüßen zu dürfen.

Wahlunterricht Robotik

Die Teilnehmer des Wahlunterrichts Robotik arbeiten mit den LEGO-MINDSTORMS-Robotern und haben jeweils zunächst das Ziel einen funktionsfähigen Roboter zu bauen, dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Anschließend entwickeln sie verschiedene Programme, die sie schließlich auf ihren Roboter übertragen und ausprobieren. Natürlich gibt es immer wieder Optimierungsbedarf, einerseits programmiertechnisch, damit der Roboter auch das macht was die Schüler wollen, andererseits natürlich auch bautechnisch. So erarbeiten sich die einzelnen Teams einen funktionstüchtigen Roboter der verschiedene Herausforderungen (z.B. ein Hindernis umfahren, einer schwarzen Linie folgen, usw.) bewältigen kann.

Am Tag der offenen Tür präsentieren die verschiedenen Gruppen unserer Schule, die mit den Robotern arbeiten ihre Ergebnisse. So lassen zum Beispiel die Schüler des Wahlunterrichts Robotik ihre Roboter einen selbstgebauten Parcours überwinden und die Teilnehmer des P-Seminars der Oberstufe lassen die NAO-Roboter auf den Tischen tanzen.

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Eine außergewöhnliche Wechselwirkung zwischen Universität und Gymnasium
 
MIT-Studentin und Lehrer unserer Schule gestalten gemeinsam den Unterricht in den Fächern Englisch, Mathematik, Informatik und Physik.
Im Januar 2015 war die Studentin Jessica Anderson vom Massachusetts Institute of Technology als Praktikantin am Chiemgau-Gymnasium. Durch die Kooperation von MIT, der amerikanischen Eliteuniversität nahe Boston, und der Firma Heidenhain in Traunreut konnte bereits zum vierten Mal das Austauschprogramm an unserer Schule durchgeführt werden.
 
Jessica studiert im Hauptfach Informatik am MIT.  Sie war für drei Wochen als Assistent Teacher bei uns. Im Rahmen ihres Praktikums war sie vor allem im Fach Informatik eine große Unterstützung und belebte den Unterricht, der überwiegend in englischer Sprache stattfand.
Neben einer mitreißenden Präsentation über sich und das MIT, vermittelte Jessica einigen Informatikklassen in den Jahrgangsstufen 9, 10 und 12 Grundkenntnisse in JavaScript und HTML am Beispiel einer Homepage mit Datenanbindung zum Verwalten  von Lieblingsmusiktiteln. Außerdem unterstützte sie das P-Seminar Informatik der Q11 äußerst tatkräftig beim Erstellen des Designs für eine Smartphone-App.

Zusätzlich besuchte Jessica den Englischunterricht in den verschiedenen Klassen der Jahrgangsstufen 10 und 12. Dort diskutierte sie mit den Schülerinnen und Schülern z.B. über aktuelle Themen der Tagespolitik in den USA und analysierte mit ihnen Reden von Barack Obama.
 
Die Gelegenheit, sich mit einer Muttersprachlerin zu unterhalten, nahmen viele unserer Schülerinnen und Schüler dankbar an.

MIT ChG

Biologie

Fachprofil
Fachschaft
Aktivitäten
Seminare
Wettbewerbe
Schulgarten

"Die Naturwissenschaft Biologie ist die Lehre von den Lebewesen.“
 
So lernen die Fünftklässler das neue Fach Biologie kennen. Die Schüler erwerben Kenntnisse über die Physiologie des menschlichen Körpers, Zellbiologie, Genetik, das System der Lebewesen, Evolution und Ökologie. Offene Unterrichtsformen und Freude am selbstständigen Experimentieren prägen den Biologieunterricht, unterstützt durch verschiedene Projekte, Exkursionen, Einladungen von Experten und Teilnahme an Wettbewerben.
 
Weitere Informationen zum Fach und zum Lehrplan finden Sie auf den Seiten des ISB.

Biologie

Das Chiemgau-Gymnasium verfügt über eine sehr gut ausgestattete Biologie-Sammlung, ein Schulaquarium und einen kleinen Schulgarten, der von den Teilnehmern des Wahlunterrichts Schulgarten betreut wird.

In den Jahrgangsstufen 5 und 6 bildet Biologie einen der Schwerpunkte in Natur und Technik, in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 wird es als eigenständiges Fach mit zwei Wochenstunden unterrichtet. In der Qualifikationsphase (11, 12) kann es als naturwissenschaftliches Fach mit drei Wochenstunden, sowie als P‐ und W-Seminar weiterbelegt werden.


Lehrbücher
 
Fokus Biologie 5 - Natur und Technik (Cornelsen)
Natur und Technik Biologie 6 (Cornelsen)
Bioskop 8 (Westermann)
Bioskop 9 (Westermann)
Bioskop 10 (Westermann)
Natura 11 (Klett)
Natura 12 (Klett

OStR Baumer, Christian (B,C)
OStR Engel, Volker, Fachbetreuung, Schulsanitätsdienst (B,C)
OStRin i.B. Hanke, Silja, Betreuerin der Schulgartengruppe (B,C)
Dipl. Chemikerin Dr. Mack, Barbara (B,C)
OStR Reicheneder, Ferdinand (B,C)
OStRin Schubert, Veronika, Betreuerin von Wettbewerben (B,C)
StD Söllmann, Uwe (B,C) 

Fachschaft Biologie am ChG
Bio aktiv

5. Klassen sezieren Schweineaugen

DNA aus Früchten isolieren (Q11)

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„Was steckt in der Wurst“ - Pausenbrotanalyse per PCR in Zusammenarbeit mit dem Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land (Q11)

Die PCR-Methode (engl.: “polymerase chain reaction“) ist eine der bedeutendsten Methoden aus der Genetik. Das Verfahren ermöglicht eine gezielte Vervielfältigung von DNA-Abschnitten im Reagenzglas und spielt somit für DNA-Analysen, Vaterschaftstests, Kriminalistik und Pharmaindustrie eine große Rolle. Und auch für die Lebensmittelindustrie: Die Frage „Was steckt in der Wurst “ stellte sich jeder spätestens im Zusammenhang mit dem Pferdefleisch-Skandal im Jahre 2011.

PCR-Praktikum

Das PCR-Praktikum mit Herrn Dr. Helms vom Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land ermöglichte den Schülern des Biologiekurses von Frau Traore das selbstständige Arbeiten mit dieser gentechnischen Methode.
Die Schülerinnen und Schüler machten zuerst, nach einer kleinen Einweisung, einen Abstrich von ihren mitgebrachten Wurst- oder Käsesemmeln. Die dabei aufgenommenen DNA-Stücke wurden dann mit Nukleosidtriphosphaten, Primern und Taq-Polymerase versetzt. Die Nukleosidtriphosphate sind sozusagen neue DNA-Bausteine, um die Vervielfältigung der DNA zu ermöglichen, während es sich bei den Primern um beliebig eingestellte Anfangs- und Endstücke des zu synthetisierenden DNA-Abschnitts handelt. Die Taq-Polymerase ist ein bis zu ca. 95 °C stabiles Enzym, das aus dem in heißen Quellen lebenden Bakterium „Thermus aquaticus“ extrahiert werden kann, und sozusagen das Werkzeug darstellt, mit dem die DNA vervielfältigt wird.
Die Praktikanten pipettierten die Lösungen in Eppendorf Caps, kleine Plastik-Reagenzbehälter, die dann von Herrn Dr. Helms in einen Thermocycler gegeben wurden. Der Thermocycler ist ein programmierter Heizblock, der in circa einer Stunde mehrere Temperaturzyklen durchläuft. Im ersten Schritt, der „Denaturierung“, wird der DNA-Doppelstrang bei 95 °C in zwei Einzelstränge aufgetrennt. Danach setzten im zweiten Schritt beim „Annealing“ die von Herrn Dr. Helms konzipierten Primer an den einzelnen Strängen an. Im letzten Schritt, der „Elongationsphase“, werden durch die Taq-Polymerase bei 72°C Nukleosidtriphosphate zwischen den Primern angeknüpft, sodass aus einem einzelnen Strang ein neuer Doppelstrang entsteht. Jetzt wiederholt sich der Prozess, bis man genügend DNA-Fragmente synthetisiert hat.
Nachdem der Thermocycler seine Arbeitsschritte beendet hatte, durften die Schüler ihre „kopierte“ DNA in Taschen einer Gelelektrophorese-Platte pipettieren. Die Gelelektrophorese wird zum Sichtbarmachen der verschiedenen Fragmente des zu untersuchenden Erbguts verwendet. Zur Trennung dieser unterschiedlich langen Fragmente wird Strom an die Gelplatte angelegt. Kurze Moleküle wandern hierbei schneller und kommen somit in gleicher Zeit weiter durch das Agarose-Gel der Platte. Somit entstehen letztendlich Bandenmuster, mit denen eine Identifikation der DNA durch Vergleich mit Literaturwerten bekannter Tiere möglich wird.
Der Vortrag half einen Einblick in dieses komplexe, abiturrelevante Thema der Polymerase-Ketten-Reaktion zu erlangen. Der Biologiekurs bedankt sich hierbei besonders bei Herrn Dr. Helms des Schülerforschungszentrums Berchtesgadener Land und Frau Traore für die Ermöglichung dieses interessanten Praktikums.
Leonard van Dyck

DNA-Flöckchen selbst gemacht - Besuch im Gläsernen Labor, Deutsches Museum (P-Seminar)

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Bei der Spusi - Exkursion zum Polizeipräsidium Traunstein (P-Seminar)

Unser P-Seminar „Naturwissenschaftliche Kriminalistik“ beschäftigte sich unter anderem auch mit der Methodik der Spurensicherung und -auswertung im kriminalistischen Bereich. Aus diesem Grund war die Exkursion ins forensische Labor des Polizeipräsidiums Traunstein gerade richtig. 

Spusi

Wir hatten in Gruppenarbeit im Unterricht bereits mit verschiedenen Arten der Spurenanalyse experimentiert. So wurden bereits Haar- und Faseranalysen, aber auch die Untersuchung von Fingerabdrücken im Unterricht durchgeführt.
Ziel des Ausflugs war es, einen Einblick in die Arbeit der Polizei in diesem Themenbereich zu erlangen.
Im Polizeipräsidium angekommen, wurde uns das Vorgehen von Herrn Kirsch, der in der Spurensicherung tätig ist, erklärt und sehr methodisch und interessant vermittelt. Herr Kirsch führte uns die von der Polizei angewandten Methoden zur Sicherung von daktyloskopischen Spuren – also Fingerabdrücken – vor.
Der Vortrag beschränkte sich jedoch nicht nur auf das Vorgehen, das Spurensicherer beim Tatort eines Verbrechens anwenden, sondern uns wurde auch der bürokratische Hintergrund der Polizeiarbeit erklärt.
Die Verfahren des Kriminaltechnischen Instituts in München sind beispielsweise aufgrund ihrer spezialisierten Art in der ganzen Bundesrepublik gefragt.
Es war eine sehr gelungene Exkursion, welche die Bedeutung der Methoden und der kriminalistischen Arbeit unterstrich und noch interessanter machte. Insbesondere möchte sich die Gruppe des P-Seminars an dieser Stelle bei Frau Schubert für die Ermöglichung der Exkursion und bei Herrn Kirsch, für die realitätsbezogene und offene Darstellung der kriminalistischen Methodik der Polizei bedanken.
 
Niklas Wolf und Leonard van Dyck

Amphibien und Reptilien haut nah - Vortrag von Manfred Werdan, Sachverständiger für Reptilien und Amphibien der Regierung von Oberbayern (6. Jahrgangsstufe)

Gliedertiere live – Vortrag von Manfred Werdan, Sachverständiger für Reptilien und Amphibien der Regierung von Oberbayern (8. Jahrgangsstufe)

Auf Herz und Nieren – 10. Klasse sezierte Schweineherzen und –nieren

Basteln für den Tierschutzring

Im Rahmen des Projekttages des Chiemgau-Gymnasiums stellte der Tierschutzring Traunstein einer 5. Klasse seine Arbeit vor. In dem aufschlussreichen und engagierten Vortrag von Frau Meier erfuhren die Schüler, dass nicht artgerechte Tierhaltung meist auf unzureichendem Wissen der Tierhalter beruht. Um die Arbeit des Tierschutzrings zu unterstützen, bastelten die Kinder am Projekttag Windlichter und andere Dekorationsartikel und vergaben diese beim abendlichen Sommerfest der Schule gegen eine Spende. Dabei sammelten sie insgesamt 300 Euro, die dem Tierschutzring am letzten Schultag übergeben wurden. 

Spende Tierschutzring

HIV und andere Geschlechtskrankheiten - Vorlesung im Rahmen der AIDS-Prävention von Dr. Stefan Zippel von der Psychosozialen Beratungsstelle der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians Universität (10. Jahrgangsstufe)

HIV-Infektionen und andere sexuell übertragbare Erkrankungen – Diagnostik und Therapie

Vorlesung von Dr. Stefan Zippel im K1, Traunreut

Im Rahmen des Schulclusters AÖTS, dem die Gymnasien aus Altötting, Burghausen, Traunreut, Traunstein, Trostberg und Ising angehören, referierte Dr. Zippel von der Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Universität München Anfang März 2016 vor Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen über Krankheiten, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden können.

Weltweit sind bis heute bereits über 40 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert und die Zahl steigt weiter. Um diese gesellschaftliche Problematik mehr  in das Blickfeld der jungen Leute zu rücken, fand ein von Dr. Zippel konzipierter Vortrag zum Thema „Risiken der HIV-Infektion und klassische Geschlechtskrankheiten“ vor den Schülerinnen und Schülern der Clusterschulen statt.

„Dass man sich dabei mit verheerenden Krankheiten anstecken kann, wissen aber die wenigsten oder verdrängen es,  denn niemand mag gern über HIV-Infektionen reden“, so Dr.  Zippel.
Der promovierte Humanbiologe ist Psychologe und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle an der Poliklinik in München. Seit 2003 klärt er Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufe an weiterführenden Schulen über sexuell übertragbare Krankheiten, die so genannten STDs  (sexually transmitted diseases)  auf. Dazu zählen HIV-Infektionen und Aids ebenso wie Chlamydien, Gonorrhö, Hepatitis B, Herpes genitalis und Pilzinfektionen.

Dr. Zippel konnte die Zuhörer insofern beruhigen, dass die Ansteckungsgefahr in den Industrieländern bei geschütztem Sex inzwischen relativ gering ist und auch die Blutkonserven durch ständige Kontrollen sehr sicher sind. Heute gibt es bereits eine sehr gute medikamentöse Therapie, mit der das Immunsystem der Erkrankten funktionsfähig erhalten werden kann. Leider sind die schlechten medizinischen Bedingungen in der Dritten Welt dafür verantwortlich, dass HIV dennoch weit verbreitet ist und im Jahr 2015 weltweit über drei Millionen Neuerkrankungen registriert wurden.

Mit seinem Vortrag griff der Humanbiologe Themen auf, die aktueller denn je sind. Vor allem möchte er Jugendliche aufklären und im Sinne der Prävention auf die möglichen Folgen von ungeschütztem Sex hinweisen. Mit teils ziemlich abschreckenden Bildern untermauerte Dr. Zippel seine deutlichen Worte.

Werner Wennesz, StD 

Dr Zippel

Kresse, Wasserpest und Co - ChG erfolgreich bei "Experimente antworten"

Im Mai 2017 nahmen einige Schüler wieder erfolgreich am Wettbewerb „Experimente antworten“ teil. Dabei sollte nicht nur das Wachstum der Kresse beobachtet werden, sondern auch herausgefunden werden, mit welchen Stoffen das Keimen verhindert werden kann. Interessant waren auch die Versuche mit der Wasserpest, einer Wasserpflanze, bei der man die Freisetzung von Sauerstoff genau beobachten kann. Nachdem alle Versuche beendet waren, sollte noch der grüne Blattfarbstoff aus der Wasserpest gewonnen und untersucht werden, wobei zu erkennen war, dass Blattgrün aus verschiedenen Gelb- und Grüntönen besteht.

Zu all ihren Untersuchungen mussten die Schüler ein ausführliches Protokoll anfertigen.

Weil sich manche Schüler so viel Mühe bei ihren Forschungen gemacht haben, wurden sie zusätzlich mit einem Preis, einem Alkoholthermometer, für ihre Leistungen belohnt. 

Experimente antworten

P-Seminare

  • Bau unterschiedlicher Nistkästen (2017/2019)
  • „Galileo“, „Wissen macht Ah!“ und Co  – Produktion eines biologischen Lehrfilms mit Edutainment-Charakter (2015/17)
  •  Naturwissenschaftliche Kriminalistik (2014/16)
  •  Experimente und Beobachtungen am Schulaquarium (2012/14)
  •  Biologie einfach anschaulich – Materialien für den modernen Unterricht (2011/13)
  •  Schulaquarium (2010/12)
  •  Sonnenlicht – Fluch oder Segen für das Leben auf der Welt (2009/11)

W-Seminare

  • Aquatische marine Ökosysteme am Beispiel der Etruskischen Riviera (2013/15)
  • Pflanzliche Heilmittel und Wirkstoffe (2009/11)
P-Seminar Kriminalistik im gläsernen Labor, Deutsches Museum (München)
P-Seminar Kriminalistik im gläsernen Labor, Deutsches Museum (München)
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"Experimente antworten" für die Klassen 5–10

Experimente antworten

Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten bewältigt werden kann. Die Einsendungen zu den Aufgaben müssen selbstständig bearbeitet und gestaltet sein - alleine, zu zweit oder höchstens von einem Dreierteam. 
 
Die aktuellen Aufgaben gibt es unter: www.experimente-antworten.bayern.de

22 Schüler der 5. Klassen haben an der zweiten Runde des naturwissenschaftlichen Wettbewerbs „Experimente antworten 2015/16“ teilgenommen. Drei Schüler erhielten sogar einen Sonderpreis für ihre Arbeit.
22 Schüler der 5. Klassen haben an der zweiten Runde des naturwissenschaftlichen Wettbewerbs „Experimente antworten 2015/16“ teilgenommen. Drei Schüler erhielten sogar einen Sonderpreis für ihre Arbeit.

Kresse, Wasserpest und Co

 Im Mai 2017 nahmen einige Schüler wieder erfolgreich am Wettbewerb „Experimente antworten“ teil. Dabei sollte nicht nur das Wachstum der Kresse beobachtet werden, sondern auch herausgefunden werden, mit welchen Stoffen das Keimen verhindert werden kann. Interessant waren auch die Versuche mit der Wasserpest, einer Wasserpflanze, bei der man die Freisetzung von Sauerstoff genau beobachten kann. Nachdem alle Versuche beendet waren, sollte noch der grüne Blattfarbstoff aus der Wasserpest gewonnen und untersucht werden, wobei zu erkennen war, dass Blattgrün aus verschiedenen Gelb- und Grüntönen besteht.

Zu all ihren Untersuchungen mussten die Schüler ein ausführliches Protokoll anfertigen.

Weil sich manche Schüler so viel Mühe bei ihren Forschungen gemacht haben, wurden sie zusätzlich mit einem Preis, einem Alkoholthermometer, für ihre Leistungen belohnt.

kresse

IJSO

Die fächerübergreifende IJSO richtet sich an 13-15-jährige Nachwuchs-Naturwissenschaftler. Sie ist in vier Runden gegliedert: eine Hausaufgabenrunde (Gruppenarbeit möglich), eine Klausurenrunde an der Schule, ein Auswahlseminar und schließlich die Olympiade, die jedes Jahr in einem anderen Teilnehmerland stattfindet.

Willst Du mitmachen? Dann melde Dich doch einfach bei deiner Lehrerin oder deinem Lehrer im Fach Biologie oder Chemie.

Wahlunterricht Schulgarten am Chiemgau-Gymnasium

Du hast Lust am naturwissenschaftlichen Arbeiten, der Planung und Umsetzung von Projekten in und um den Schulgarten? Außerdem verbringst du gerne Zeit in der freien Natur und gehst verantwortungsbewussten mit Lebewesen um? Wenn das so ist, dann kommst du beim Wahlunterricht Schulgarten voll auf deine Kosten.
Im Winter wird verstärkt ein Augenmerk auf naturwissenschaftliches Experimentieren und die Planung der im Sommer durchgeführten Projekte gelegt. Dabei ist deine fachliche, handwerkliche und künstlerische Eigeninitiative und Kreativität gefragt. Du gestaltest auf diese Weise das Programm der Schulgartengruppe jedes Schuljahr aktiv mit.
Im Sommer wird der Garten gepflegt und versorgt, Gemüse gepflanzt und geerntet, Tiere und Pflanzen laden zu genauen Beobachtungen ein. Zudem werden individuelle Schuljahresprojekte umgesetzt. Die Sonne ist dabei an den meisten Tagen unser treuer Begleiter.

Igel

Wahlunterricht Schulgarten im Schuljahr 2015/16

Zu Beginn des neuen Schuljahres 2015/16 ernteten wir gelbe Kirschtomaten, sammelten
Radieschen-Samen und gruben die Beete im Hinblick auf den kommenden Winter um. Außerdem bauten wir ein Winterquartier für einen Igel. Dazu wählten wir einen leicht exponierten Ort direkt neben unserem Geräte-Regal aus. Wir bauten mit Hilfe von Brettern einen Hohlraum, um den wir einen riesigen Laubhaufen, alte Bambusmatten und Zweige anhäuften. Wichtig dabei war, dass sich im Hohlraum auf keinen Fall Wasser ansammeln durfte. Dann blieb uns nichts anderes übrig, als zu warten. Über den Winter blieben wir im Schulhaus, mikroskopierten und bereiteten die Teilnahme am Schulgartenwettbewerb 2015/16 „Natur & Nachhaltigkeit im Schulumfeld“ vor. Wir entschieden uns dafür, Insektenhotels aus diversen Materialien wie z. B. Holz, Schilf, Stroh, Zapfen und Dosen zu bauen.  Der Privatwaldbesitzer Herr B. Hammerl stellte uns dankenswerterweise kostenlos Holz zur Verfügung. So wollen wir z. B. für solitäre Bienen, Hummeln, Ohrwürmer und Schlupfwespen ein neues Zuhause in unserem Schulgarten schaffen und damit die Vielfalt der Tiere in unserem Garten erhöhen. Die Insektenhotels wurden am Zaun des Schulgartens aufgehängt und sind der Beginn einer ausbaufähigen Insektenhotel-Landschaft.
Während wir den Garten im Frühjahr herrichteten, entdeckten wir zu unserer Überraschung, dass ein Igel unseren Laubhaufen zur Überwinterung genutzt hatte. Unsere Konstruktion aus dem Herbst wurde also wirklich angenommen.
Wir haben Tomaten und Radieschen-Samen mit nach Hause bekommen, um die Keimung der Samen beobachten zu können und die Tomatenpflanzen ab einer entsprechenden Größe ins Beet pflanzen zu können.
Im Moment sind wir dabei, den Garten zu verschönern und nutzbar zu machen. Bei der Planung stand uns liebenswerterweise Herr Köhler vom Gartenbauverein Traunstein fachlich zur Seite.
Die Kräuterspirale wird instand gesetzt und dabei auf das in der Spirale befindliche Ameisennest geachtet, der Boden um die Beerensträucher wird von Moos, aufkommenden kleinen Bergahorn- Weiden- und Eschenbäumchen befreit und mit Rindenmulch aufgeschüttet.
Das sandige Frühblüher-Beet, Heimat einer Vielzahl von Feuerwanzen und Ameisen, wird mit Ziegelsteinen eingerahmt und es werden Wärme und Trockenheit liebende Pflanzen wie Thymus praecox(Frühblühender Thymian) und Sedum acre (scharfer Mauerpfeffer) angepflanzt. Ein hoffentlich buntes Blütenmeer soll im Sommer Nahrungsquelle für Insekten werden.
Die Gemüsebeete werden komplett neu hergerichtet.Dazu werden diese mit Hilfe von im Boden teils eingesenkten Bretter umrandet und der Überstand mit Erde aufgefüllt, sodass leicht erhöhte Beete entstehen, die von einem trockenen Streifen Kies und von Rindenmulch umgeben sind. So soll die Einwanderung von Schnecken minimieren werden. Danach werden Gemüse-Mischkulturen gesät, die am Ende des Schuljahres geerntet werden. Die Beeren im Garten werden für die Herstellung und den Verkauf von Marmeladen verwendet.

Die Schulgarten-Gruppe bedankt sich für die Unterstützung beim Dehner Gartencenter Traunstein und ganz besonders bei der Zahnarztpraxis am Hochfelln (Bergen) für die Spende von Gartenerde für das neue Hochbeet.

Text mitgestaltet von Laura Eicher und  Magdalena Zach, 6d

Physik

Fachprofil
Astronomie
Seminare

Stundenzahlen:

Jahrgangsstufe789101112
sprachlicher Zweig222233
naturwiss.-technologischer Zweig22+1*2+1*2+1*33
Anzahl der Schulaufgaben----22222


1* Profilstunde (in der 8. und 9. Jahrgangsstufe werden die Klassen zu Schülerübungen in zwei Gruppen geteilt.)
 

 Physiklehrer am ChG



 
OStRGötzinger, MichaelPh, M
OStRHintermayr, Arno (Fachbetreuer und Sammlungsleiter)Ph, M
StDPertl, ChristianPh, M
StDRichter, ChristianPh, M
StDRuß, StefanPh, M
OStRinMende-Plenk, MonikaPh, M
StDThumser, DietherPh, M


Lehrbücher:

  • Ikarus Natur und Technik, Schwerpunkt Physik 7, Deger-Gleixner-Pippig-Worg, Oldenbourg-Verlag
  • Fösel-Hilscher-Sander-Schweitzer-Thanner-Wörlen, Cornelsen-Verl.: Fokus Physik 8
  • Physik 9, Gymnasium Bayern, Hrsg. Meyer/Schmidt, C.C. Buchners Verlag
  • Physik 10, Gymnasium Bayern, Hrsg. Meyer/Schmidt, C.C. Buchners Verlag
  • Physik 11, Gymnasium Bayern, Hrsg. Herrmann-Rottmair u.a., C.C. Buchners Verlag
  • Physik 12, Gymnasium Bayern, Hrsg. Herrmann-Rottmair u.a., C.C. Buchners Verlag
  • Astrophysik, Dieter Beckmann, C.C. Buchners Verlag
  • Biophysik 11 hrsg. Dietrich, Wiesner, C. C. Buchner

Formelsammlung

Im achtjährigen Gymnasium kann bereits ab der Jahrgangsstufe 10 eine Formelsammlung verwendet werden. Die Anschaffung einer Formelsammlung vor dem Besuch der 10. Jahrgangsstufe erscheint uns noch nicht zweckmäßig.Die Fachschaft empfiehlt daher die Verwendung einer Merkhilfe. Den Download dieser Merkhilfe finden Sie hier: http://www.gvs-gymnasium-bad-toelz.de/images/pdf/downloads/material/formelnphysik09.pdf
Über die Verwendung der Merkhilfe im Unterricht bzw. in Prüfungen entscheidet der jeweilige Fachlehrer.

Physikalische Sammlung

Das ChG besitzt eine umfassende und gut ausgestattete Physiksammlung, so dass viele interessante Versuche im Unterricht durchgeführt werden können.
Selbstverständlich ist es der Fachschaft ein Anliegen die Ausstattung ständig zu verbessern und zu erneuern.

Foto: NASA
Foto: NASA

Die Astronomie gilt als eine der ältesten Wissenschaften, sie übt bis heute eine ganz besondere Faszination auf die Menschen aus. Sicherlich hat sich jeder von uns beim Blick in den mit funkelnden Sternen gespickten Nachthimmel Gedanken über die verschiedensten astronomischen Aspekte gemacht. Wie weit sind eigentlich die Sterne von uns entfernt? Wie bewegen sich die Planeten oder der Mond? Welche weiteren kosmischen Objekte gibt es?Antwort auf diese und viele weitere Fragen gibt das Fach Astrophysik, welches in der Jahrgangsstufe 12 des achtjährigen Gymnasiums alternativ zum regulären Physikkurs gewählt werden kann. Die Wahl dieser Alternative schließt die Möglichkeit zum schriftlichen beziehungsweise mündlichen Abitur ein.

Bilder von den Beobachtungsabenden (am schuleigenen Teleskop und in der Ehrensberger-Sternwarte): 

P-Seminare

Physiktage am ChG für Grundschüler

Für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschule sollen am ChG Physiktage durchgeführt werden. Dabei sollen einerseits eine Physikshow gezeigt werden, sowie geeignete einfache Schülerexperimente für die Grundschüler vorbereitet werden. Ziele des Seminars sind eine gute Organisation und Zusammenarbeit mit den Grundschulen und  externen Partnern, sowie die Vorbereitung einer gelungenen Auswahl an interessanten Physikexperimenten. Dabei sollen die Altersgemäßheit und praktische Umsetzung beachtet werden. 

Chemie

Fachprofil
Aktivitäten
Seminare
Wettbewerbe

Im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig (NTG) des ChG wird Chemie ab der Jahrgangsstufe 8 unterrichtet, im sprachlichen Zweig (SG) ab der Jahrgangsstufe 9.

Die intensivere Beschäftigung mit Chemie wird zu einer Entzerrung des Lehrstoffs und zu mehr Raum für Übungsphasen führen. Zu erwarten ist daher, dass Schüler des sprachlichen und des naturwissenschaftlich-technologischen Zweiges künftig in der Qualifikationsphase über einen nahezu vergleichbaren Grundwissensschatz verfügen werden. Der vielfach geforderte Bezug zum Alltag und zur Lebenswirklichkeit kann endlich mehr Zeit einnehmen.

Stundenzahlen

Jahrgangsstufe 8 9 10 11 12
NTG 2+ 1 Profil 2+ 1 Profil 2+ 1 Profil 3 3
SG - 2 2 3 3

Zahl der großen Leistungsnachweise im G8

Jahrgangsstufe 8 9 10 11 12
NTG 2 2 2 2 2
SG - - - 2 2

Chemielehrer am ChG

  • OStR Baumer, Christian - C, B
  • OStR Engel, Volker - C, B
  • StRin i. B. Hanke, Silja - C, B
  • OStR Reicheneder, Ferdinand - C, B
  • OStRin Schubert, Veronika - C, B
  • StD Söllmann, Uwe - C, B

Lehrbücher

  • 8 (NTG) - Natürlich! Chemie 8 NTG, C. C. Buchner
  • 9 (NTG) - Natürlich! Chemie 9 NTG, C. C. Buchner
  • 9 (SG) - Natürlich! Chemie 9 SG, C. C. Buchner
  • 10 (NTG) - Chemie heute 10 (NTG), Schrödel
  • 10 (SG) - Chemie heute 10 (SG), Schrödel
  • 11 - Galvani 11, bsv
  • 12 - Galvani 12, bsv

Chemiesammlung

Das ChG besitzt eine umfassende und gut ausgestattete Chemiesammlung, sodass viele interessante und zum Teil spektakuläre Versuche in den Unterricht eingebunden werden können. Laborarbeiten im Rahmen von Seminaren sind daher selbstverständlich.

Fortdauernd ist man bestrebt, die Chemiesammlung zu erweitern und zu modernisieren.

Chemieshow am Tag der offenen Tür (2016)

Chemieübungen

Chemieübung

P-Seminare

  • Wo wird Käse noch selbst gemacht? Erstellung eines regionalen Almführers mit eigener Käseherstellung (2013/15) 

Kasinator
  • Das todsichere Experiment – Entwicklung eines Experimentierbuches (2012/14)

W-Seminare

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen: Arzneimittel – Chemie die gesund macht (2011/13

Experimente antworten

Dechemax

IJSO

Internationale Chemieolympiade

Bei Fragen zur Teilnahme an Wettbewerben wendet Euch bitte an Euren Fachlehrer. 

Natur und Technik

Brücken verbinden
Spiel mit Schaltkreisen
Bruecken

Brücken stellen jeden Ingenieur vor eine große Herausforderung: Kräfte und Spannungen müssen exakt berechnet werden, Baustoffe erforscht und verbessert werden. Nicht zuletzt sollte das entstehende Werk auch ästhetisch ansprechend sein.
 
Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 7b und 7e stellten sich im Rahmen des NuT-Unterrichts (Physik) dieser Herausforderung. In Gruppen von vier bis fünf Personen entwickelten sie jeweils ein Brückenmodell. Dieses musste bestimmte Mindestanforderungen erfüllen:
-          Mindestlänge der Brücke 40 cm
-          Mindesttragkraft 5 N
-          ästhetisch ansprechende Gestaltung
Die Materialien waren dabei teilweise vorgegeben (Schnur, Kleber, Zündhölzer, Schaschlikstäbchen, Strohhalme usw.).  
 
Überlegungen zur Statik machten es schließlich möglich, dass die geforderte Mindesttragkraft von allen Projektgruppen weit übertroffen werden konnte. Manche Modelle waren mit über 50 N (dies entspricht etwa 5 kg) belastbar!

kraeftezerlegung

Auf LEIFI Physik wird anschaulich das Prinzip der Kräftezerlegung bei Brücken gezeigt.

Bei diesem Projekt kamen auch Spaß, Phantasie und handwerkliches Geschick nicht zu kurz.
 
M. Götzinger

Im Rahmen des Natur- und Technikunterrichts haben die Klassen 7a und 7b zum Ende des ersten Schulhalbjahres ein Projekt zum Thema Elektrizitätslehre durchgeführt. Die Aufgabenstellung bestand nur darin, möglichst ideenreiche elektrische Schaltungen mit einfachsten Mitteln funktionsfähig zu bauen. Viele gute Ideen wurden dabei in die Praxis umgesetzt. So haben die Schülerinnen und Schüler z.B. eine Alarmanlage, eine Klingel, eine Schaltung zur digitalen Anzeige, komplizierte logische Schaltungen und Schaltkreise für Gartenweg- und Wohnungsbeleuchtungen entworfen und im Modell gebaut. Sogar die Funktionsweise einer Ampelanlage konnte am Modell gezeigt und erklärt werden. Alle Schülerinnen und Schüler haben in diesem Projekt ihre Ideen und praktischen Fertigkeiten (erfreulicherweise manchmal auch mithilfe der Väter und Opas) gezeigt und vor der Klasse vorführen und erläutern können. 

nut1
nut2

Sport

Fachprofil
Seminare
Ski alpin
Leichtathletik
Rhythmische Sportgymnastik
Klettern
Tennis
Langlauf
Geräteturnen
Basketball
Eisschnelllauf
Impressionen Skikurs 2016

Allgemeines:

Das Fach Sport wird im Schuljahr 2010/2011 in allen Klassen im Rahmen des Basissportunterrichts zweistündig unterrichtet. In den Unterricht einbezogen werden kann in den meisten Klassen auch das Schwimmen, das im Hallenbad des Studienseminars durchgeführt wird.
Klasse 5-7: 3. Sportstunde als DSU

Lehrkräfte der Fachschaft Sport:

StRBlechinger, FlorianSm, D
Lin AVBeil, MariaSw
StRDandl MartinSm, M
OStRinDaschiel, AngelikaSw, E
StDGruber, Reinhold (Fachbetreuer)Sm, Geo
StDinLehrberger, Marga,Sw, Sk, G, Eth, Geo, D
Lin AVLux, AnnetteSw, M
OStRNickaes, MichaelSm, E
OStRinSattler-Scheufele, GabiSw, Wi
StR   Schaubert, SebastianSM, K
OStRSchmidt, RalfSm, E
StRSteiger, RichardSm, D
OStRinSpark, VeraSw, M
OStRinStrauß, SigridSw, E
StRUtzinger, XaverSm, M

 

Rund um das Fach Sport

Schulsportaktivitäten:

  • Skilager 7. Jahrgangsstufe - Unsere Skilagerorte sind in Saalbach/ Hinterglemm für alle Termine. Seit einiger Zeit besteht auch für unsere Snowboarder Gelegenheit, ihren Sport im Skilager auszuüben.
  • Bundesjugendspiele Geräteturnen(für Jahrgangstufen 5 / 7)
  • Bundesjugendspiele Leichtathletik / Schwimmen(nach Wahl der Sportlehrkräfte)
  • Klassenolympiade (5./7. Jahrgangsstufe) am Schuljahresende -Im Rahmen von lustigen Spielen treten die einzelnen Klassen einer Jahrgangsstufe gegeneinander an. Dabei werden die Übungen so gewählt, dass möglichst alle Schülerinnen/ Schüler an den einzelnen Stationen teilnehmen können.
  • Sport- und Spielfest (ab Jahrgangsstufe 8) am Schuljahresende
  • Sportelternabend
  • Orientierungslauf
  • Benifizläufe in unregelmäßigen Abständen
  • Additum Sport (G8)

 Wettbewerbe:

  •    Jugend trainiert für Olympia - Im Schuljahr 2010/ 2011 nehmen wir an einer ganzen Reihe von Schulsportwettbewerben teil. Wir haben in unterschiedlichen Wettkampfklassen für folgende Disziplinen gemeldet und hoffen, dass es gelingen wird, den ein oder anderen guten Platz zu erreichen:
    • Alpiner Skilauf
    • Rhythmische Sportgymnasatik
    • Skilanglauf
    • Tennis
    • Basketball
    • Leichtathletik
    • Klettern
    • Geräteturnen
    • Eisschnelllauf

Sportliches im weiteren Sinne:

  • Bewegte Pause - Bei entsprechender Witterung haben die Schülerinnen und Schüler täglich die Möglichkeit, ihrem Temperament auf dem Hartplatz in spielerischer Form freien Lauf zu lassen. Dafür stehen verschiedenste Spielgeräte zur Verfügung, die zum größten Teil durch das finanzielle Engagement des Vereins der Freunde des Chiemgau-Gymnasiums beschafft werden konnten.
  •  Wintersporttag - Seit vielen Jahren wird regelmäßig am Unsinnigen Donnerstag unser Wintersporttag durchgeführt. Dabei haben die Schülerinnen/ Schüler die Gelegenheit, in einer Wintersportart ihrer Wahl den Tag zu gestalten. Die Angebotspalette ist mittlerweile schon
    recht umfangreich, weshalb es in der Regel möglich sein sollte, (fast) alle Wünsche zu erfüllen: Ski alpin, Snowboard, Skilanglauf, Eislauf, Rodeln (Kunsteisbahn in Berchtesgaden), Snowtubing oder auch nur Wandern. Dies ist grundsätzlich aber nur möglich, weil sich alle Lehrkräfte unserer Schule ohne Rücksicht auf eigene Verluste ins wintersportliche Geschehen werfen (auch wenn sie darauf nicht spezialisiert sind!).
  • * Zusammenarbeit mit Vereinen - Ein besonderer Dank geht hier an den TV Traunstein mit Erika Vitzthum, ohne dessen Arbeit im Bereich der Rhythmischen Sportgymnastik die Erfolge unserer Schulmannschaften, die sie seit vielen Jahren Plätze bis hinauf zur Landesebene erreicht haben, nicht möglich gewesen wären.

Zusammenarbeit mit Vereinen:

  • Auch im Basketball sind die großen Erfolge (Jungen 2015 und 2016 im Südbayern-Finale) nur durch die intensive Zusammenarbeit mit der Basketball-Abteilung des TV Traunstein möglich gewesen.

P-Seminar 2016-2018: Fitness-Guide zu den Traunsteiner Sportstätten

ChG-Bezirkssieger (2013) mit Susanne Riesch. (v.l.n.r.) Quirin Scheid (8. Klasse), Susanne Riesch, Maria Beyer (6. Klasse), Lukas Uhrmann (7. Klasse), Max Buchner (6. Klasse), Fabian Zipfer (8. Klasse)
ChG-Bezirkssieger (2013) mit Susanne Riesch. (v.l.n.r.) Quirin Scheid (8. Klasse), Susanne Riesch, Maria Beyer (6. Klasse), Lukas Uhrmann (7. Klasse), Max Buchner (6. Klasse), Fabian Zipfer (8. Klasse)

ChG mit drei Skimannschaften im Bezirksfinale

Qualifikation durch Platzierungen im Kreisfinale Ski alpin der Schulen in Ruhpolding
 
Trotz Schneemangels und warmer Temperaturen konnte am 27. Januar das Kreisfinale der Schulen am Unternberg in Ruhpolding durchgeführt werden. Die Piste auf der Kristallstrecke war perfekt präpariert, so dass der Skinachwuchs optimale Verhältnisse vorfand. Für die Schule einen Mannschaftswettkampf zu bestreiten, motiviert die Schüler dazu, besonders viel Ehrgeiz in die sportliche Leistung zu stecken.
 
So konnten sich die alpinen Skifahrerinnen und Skifahrer des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein (ChG) gleich mit drei Mannschaften für das Bezirksfinale in Garmisch qualifizieren. Besonders herausragend waren die Jungen der Jahrgänge 2004-2005 mit einem ersten Platz. Trotz zweier krankheitsbedingter Ausfälle belegten die Mädchen der Jahrgänge 2004-05 den 2. Platz hinter dem Skiteam vom Landschulheim Marquartstein, und auch bei den Buben der Jahrgänge 2000-2003 waren nur die Marquartsteiner schneller.
 
Gesamtbestzeit bei den Mädchen fuhr Maria Beyer vom ChG. Sie trainiert mit ihren 15 Jahren bereits im C-Kader des Deutschen Skiverbandes. Da das Chiemgau-Gymnasium den PZW-Status (Partnerschule des Wintersports) hat, werden die Wintersportler in Form von Unterrichtsbefreiungen und individuellem Förderunterricht so unterstützt, dass sich mit viel Fleiß Schule und Leistungssport vereinbaren lassen.
Dass wir in unserer Region überhaupt wieder so gute Nachwuchsmannschaften haben, verdanken wir Privatpersonen, die schon vor zwei Jahren die Trainingsgemeinschaft „Skitraining Trauntal“ gegründet haben, die sich durch Sponsoren und Zuschüsse von den umliegenden Vereinen finanziert. So können die Talente zusammengefasst und intensiv trainiert werden. Das professionelle Training in diesem Team leitet Franz Ringsgwandl, der schon seit Jahrzehnten erfolgreich im alpinen Rennsport tätig ist.

Erfolgreiche ChG-Skifahrerinnen und -Skifahrer: Oben v.l.n.r:  Kilian Lang , Tobias Zeilhofer, Raphael Osenstätter, Sophie Spark, Schuster Julia, Janine Schroth, Antonia Wittmann, Max Buchner, Lukas Uhrmann Unten v.l.n.r: Felix Sattelberger , Malena Kretz, Theo Pernath, Maxi Reiter, Florian Eckstein
Erfolgreiche ChG-Skifahrerinnen und -Skifahrer: Oben v.l.n.r: Kilian Lang , Tobias Zeilhofer, Raphael Osenstätter, Sophie Spark, Schuster Julia, Janine Schroth, Antonia Wittmann, Max Buchner, Lukas Uhrmann
Unten v.l.n.r: Felix Sattelberger , Malena Kretz, Theo Pernath, Maxi Reiter, Florian Eckstein
Leichtathletik am ChG macht richtig Spaß!
Leichtathletik am ChG macht richtig Spaß!

Bezirksfinale 2015

Basketballer Leslie van Dyck über der Latte bei 1.62m
Basketballer Leslie van Dyck über der Latte bei 1.62m
Simone Steinbacher auf 1.54m verbessert..
Simone Steinbacher auf 1.54m verbessert..
Mannschaft

Leichtathletik Sieg 2015

Dreimal Silber beim 39. Werner-von-Linde Hallensportfest für ChG-Leichtathletik-Talente

76 Simone Steinbacher
66 Severin Bächle beide mit Medaille
63 Fabian Mirbeth
65 Johannes Wiesinger
rechts hinter 65 teilweise verdeckt Quirin Grampes
60 Ludwig Kraus

2015

Hallen-Meisterschaften am Chiemgau-Gymnasium 2014

Hallen-Meisterschaften am Chiemgau-Gymnasium – so macht Leichtathletik in der Schule Spaß!

  
140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben nach einer fünfjährigen Pause zu einem erfolgreichen Revival der Leichtathletik-Hallenmeisterschaften am Chiemgau-Gymnasium geführt. Riesige Teilnehmerfelder in neun Wettkampfklassen, beeindruckende Leistungen, tolle Preise bei der Siegerehrung – so macht auch Leichtathletik Lust auf mehr! Bester Stimmung waren folglich die zahlreichen Eltern, die Schülerinnen und Schüler der 10e und die Sportlehrkräfte, die als Riegenführer, Helfer und Kampfrichter die insgesamt fast 1.000 Einzelstarts von 10.00 bis 15.00 Uhr souverän begleiteten.
 
„Mehrkampf 5 aus 7“, das bedeutet, dass aus den sieben Disziplinen 10m-Tempotest durch die Lichtschranke, 30m Sprint, Fünfersprung, Standweitsprung, Kugelstoßen, Indiakawurf und Hochsprung die fünf besten Platzierungen summiert wurden und die niedrigere Platzsumme dann über die Rangfolge entschied. Nicht Spezialisierung sondern Vielseitigkeit war gefragt! Wer am Ende als Sieger(in) den Wanderpokal des Elternbeirats aus den Händen des Elternbeirats-Vorsitzenden Sebastian Ring oder die Medaillen für die drei Erstplatzierten von den Vertretern der neuen Leichtathletik-Abteilung des TV Traunstein (Frau Ausfelder, Herr Otillinger) umgehängt bekam, der musste schon ein ganz besonderes sportliches Talent besitzen. Denn bis zu 25 Schülerinnen und Schüler waren in einzelnen Jahrgangsriegen am Start, vielleicht auch deswegen, weil die Traunsteiner Kinos am Bahnhof zwölf Freikarten zur Verfügung gestellt hatten. Besondere Attraktionen waren zudem die für das neue LA-Stadion gekaufte Lichtschranke des Landratsamtes Traunstein, mit deren Hilfe die individuelle Höchstgeschwindigkeit ermittelt werden konnte und die spannenden 30m Endläufe. Im Spalier der anfeuernden Mitschüler gab es dabei einige Überraschungen. Den sportlichen Schlusspunkt bildeten die Biathlon-Klassenstaffeln, die durch ihre Führungswechsel alle Anwesenden in den Bann zogen. Sprichwörtlicher Höhepunkt der Veranstaltung war jedoch der Hochsprung der Jungen 1997-2000, bei dem Jonathan Moser und Christian Gruber mit 1.76m einen neuen Hallen-Schulrekord aufstellten und nur knapp an 1.81m scheiterten.
Man darf gespannt sein, wie sich die ChG-Talente der Jahrgänge 1998-2004 im Sommer beim Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ schlagen werden, wo die Jungen 1999/2000 letztes Jahr unter 120 teilnehmenden Schulen in Bayern Platz 3 belegten. Zunächst aber geht es für die Jahrgänge 2002 bis 2005 zum Internationalen Werner-von-Linde Sportfest am 7. März in München. Spätestens dort werden sie im Wettstreit mit den Vereins-Leichtathleten erkennen, dass neben Talent auch konsequenter Fleiß zum langfristigen Erfolg gehört.
Reinhold Gruber, Studiendirektor

Die strahlenden Siegerinnen und Sieger der Leichtathletik-Hallenmeisterschaften am Chiemgau-Gymnasium. Vlnr - 1. Reihe: Marie Mack, Christina Wiesinger, Johannes Wiesinger, Dominik Mayrhofer, Lina Geistanger, Katharina Hußl 2. Reihe: Christian Gruber, Benedikt Richly, Felix Thannbichler, Jonathan Moser, Elternbeiratsvorsitzender Sebastian Ring, Sportlehrer Reinhold Gruber Oben: Christian Wimmer und Felix Aichhorn (Jahrgangssieger 2002 Fabian Mirbeth fehlt)
Die strahlenden Siegerinnen und Sieger der Leichtathletik-Hallenmeisterschaften am Chiemgau-Gymnasium.
Vlnr - 1. Reihe: Marie Mack, Christina Wiesinger, Johannes Wiesinger, Dominik Mayrhofer, Lina Geistanger, Katharina Hußl
2. Reihe: Christian Gruber, Benedikt Richly, Felix Thannbichler, Jonathan Moser, Elternbeiratsvorsitzender Sebastian Ring, Sportlehrer Reinhold Gruber
Oben: Christian Wimmer und Felix Aichhorn (Jahrgangssieger 2002 Fabian Mirbeth fehlt)

Leichtathletik Sieg 2014

ChG-Leichtathleten gewinnen spannendes Bezirksfinale; Qualifikation fürs Landesfinale geschafft

Gleich vier Teams mit insgesamt 24 Jungen und 22 Mädchen stellten dieses Jahr die Leichtathleten des Traunsteiner Chiemgau-Gymnasiums bei den oberbayerischen Schulmeisterschaften in Markt Schwaben. Bei idealen äußeren Bedingungen gab es eine wahre Flut persönlicher Bestleistungen in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstoßen, Ballwurf, 800m-Lauf und Staffel. Auf Basis der Mehrkampfwertung werden die 13 Einzelleistungen eines Teams in Punkte umgerechnet, so dass im Lauf des Tages der Spannungspegel steigt. Vor allem dann, wenn die Teams vor dem abschließenden 800m Lauf noch so dicht beisammen liegen wie in diesem Jahr und am Ende bei 7350 Zählern nur 9 Punkte Unterschied über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Die ChG-Jungen der Jahrgänge 1999/2000 erlebten dieses nervenaufreibende Wechselbad der Gefühle im Wettstreit mit den Sportlern aus Erding und Laufen. Immer wieder wechselte die Führung  und überragende Leistungen waren zu bestaunen: Stefan Reichenberger (1999) aus Laufen sprang 5.79m im Weitsprung und 1.82m im Hochsprung, William Anouff aus Erding sprintete 9.51s über 75m  – alles Leistungen, die bei bayerischen Verbandsmeisterschaften für vordere Plätze genügen. Bayerische Spitzenleistungen lieferte aber auch Felix Thannbichler (2000) aus Traunstein, der den Sprint in ausgezeichneten 9.33s gewann und sich im Hochsprung um 12cm auf die bislang beste Jahrgangsleistung in Bayern (1.74m) steigerte. Vor dem abschließenden 800m Lauf galt es dennoch, sechs Sekunden schneller zu sein als die Konkurrenz: Die beiden (auch Skilang-)Läufer Christoph Müller und Florian Mortier setzten sich deshalb sofort an die Spitze, riskierten einen mutigen Tempolauf mit wahnwitzigen Zwischenzeiten und retteten sich mit deutlichen Bestzeiten von jeweils 2.17min als Doppelsieger ins Ziel. Groß war dann der Jubel der Genannten und ihrer Teammitglieder Fabian Zipfer, David Wimmer, Thomas Pucher, Leon Anfang, Andreas Flieher, Hannes Kraus, Leslie v. Dyck, Aron Peterseim und Johannes Fellner, als bei der Siegerehrung zunächst die Konkurrenten aufgerufen wurden und sie selbst kurze Zeit später die Goldmedaillen um den Hals baumeln hatten. Als oberbayerische Meister fahren sie jetzt am 15. Juli zum Landesfinale, bei dem die Fahrkarten für das Bundesfinale in Berlin vergeben werden. Sollten sich die Jungen in Ingolstadt nochmals um 300 Punkte steigern, dürften sie dort die bisherige ChG-Bestleistung (Platz 5 der Oberstufenjungen 2011) übertreffen und von einem Platz auf dem Treppchen träumen.Auch die Traunsteiner Unterstufenmädchen hatten das Landesfinale in Ingolstadt im Visier, doch die Mädchen aus Altötting liefen und sprangen an diesem Tag einfach besser. Eine Ausnahme war Magdalena Schwarz (2001) – ihre Siege im Hochsprung (1.38m) und Ballwurf (44m) konnten auch die Konkurrentinnen aus Altötting und Erding nicht verhindern. Zusammen mit Theresa Zahnbrecher, Veronika Spark, Theresa Maric, Simone Steinbacher, Paula Schuhbeck, Ann-Kathrin Schmitt, Marlene Fichtner, Christina Wiesinger, Antonia Wittmann, Katharina Hasenkopf und Marie Mack freute sie sich über die Silbermedaille. Vielleicht gelingt ja nächstes Jahr schon der ganz große Wurf.Die erwarteten Bronzemedaillen holten sich die Oberstufenjungen und die Mittelstufenmädchen des Chiemgau-Gymnasiums. Zu groß war der Vorsprung der Schulen aus Garching und Waldkraiburg nach dem Kreisfinale. Daran konnten auch viele persönliche Bestleistungen von Jonathan Moser, Christian Gruber, Felix Aichhorn, Christian Wimmer, Theo Lackenbauer, Christoph Pucher, Lisa Spark, Hannah Unterreitmeier, Magdalena Bächle, Antonia Brunnhuber und anderen nichts ändern. Sie zeigten aber, dass die jungen ChG-Leichtathleten etwas beherrschen, was im Sport besonders wichtig ist: Auf die Minute topfit sein. Die Betreuer Maria Beil und Reinhold Gruber sind gespannt, ob die Jungen der Jahrgänge 1999/2000 diese Kunst auch beim Landesfinale in Ingolstadt vorführen können. 

ChG-Leichtathleten Sieger im Bezirksfinale der Jungen II Vlnr oben: Leon Anfang, dahinter Christoph Müller und Lesly van Dyck, Pucher Thomas, Aron Petersheim, Thannbichler Felix, David Wimmer, Mortier Florian Vlnr unten: Hannes Kraus, Andreas Flieher
ChG-Leichtathleten Sieger im Bezirksfinale der Jungen II
Vlnr oben: Leon Anfang, dahinter Christoph Müller und Lesly van Dyck, Pucher Thomas,
Aron Petersheim, Thannbichler Felix, David Wimmer, Mortier Florian
Vlnr unten: Hannes Kraus, Andreas Flieher

Landesfinale Leichtathletik 2013

Zu zahlreichen persönlichen Bestleistungen nutzten die die zwölf Mädchen und zwölf Jungen der Jahrgänge 2000 bis 2002 die bayerische Schulmeisterschaften des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia". Bei idealen äußeren Bedingungen wiederholten sie trotz des kurzfristigen Ausfalls ihrer beiden Mannschaftskapitäne fast ihre Vorleistungen aus dem Bezirksfinale. In der Endabrechnung belegten die Jungen in einem sehr engen Teilnehmerfeld Platz sechs, die Mädchen landeten unter den besten Teams Bayern auf Rang sieben. 

2013

Hochsprung-Doppelsieg beim Leichtathletik-Landesfinale 2011

In der Teamwertung Platz fünf in Bayern!

Mit einer Glanzleistung von 8006 Punkten hatten am 12. Juli die 15- bis 17-jährigen Jungen des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein das Bezirksfinale in Markt Schwaben zu ihren Gunsten entschieden. Beim großen Leichtathletik-Landesfinale mit insgesamt 48 Schulmannschaften in sechs Wettkampfklassen mit über 600 Teilnehmern wiederholten sie am 19. Juli in Ingolstadt ihre Glanzleistung mit 8001 Punkte fast auf den Punkt genau und belegten damit unter den besten bayerischen Mannschaften einen beachtlichen fünften Platz. Vielleicht hätte es sogar auf die Siegertreppe gereicht, wären nicht zwei Leistungsträger gerade auf Studienfahrt in Italien.Zum Höhepunkt aus Traunsteiner Sicht entwickelte sich der Hochsprung, bei dem die auch noch im nächsten Jahr startberechtigten Stefan Gruber (1.84 Meter) und Maximilian Harkotte   (von 1.74 auf 1.80 Meter verbessert) unter dem Jubel ihrer Teammitglieder alle anderen Springer hinter sich ließen! Den absoluten Spitzenplatz hatte auch 1000-Meter-Läufer Christian Hochreiter im Visier, der nach einem mutigen Rennen in persönlicher Bestzeit von  2.45,11 Minuten als drittschnellster Läufer die Ziellinie erreichte und so angespornt 2012 den ganz großen Coup  landen möchte. Dies gilt für das ganze Team, denn neben den Genannten sind mit Dominik Reiter (1000 Meter in 3.02 Minuten), Felix Wallner (1000 Meter in 3.09 Minuten), Christoph Treiner (100 Meter in 12.89 Sekunden), Thomas König (Staffel) und Michael Scheiber (Weitsprung 5.26 Meter) insgesamt acht Mannschaftsmitglieder auch nächstes Jahr noch dabei, wenn wieder der Vertreter Bayerns für das Bundesfinale in Berlin ermittelt wird. Aus Altersgründen fehlen werden dann leider Kugelstoßer Lukas Biermeier und die Sprinter Florian Kaiser, Bernhard Mühlbacher und Allrounder Thomas Egger, die dank ihrer Schnelligkeit und verbesserter Wechseltechnik gleich zu Beginn der Veranstaltung die Zeit des Bezirksfinales in der 4-mal-100-Meter-Staffel um 1,3 Sekunden unterboten (47,63 Sekunden). Ein Auftakt nach Maß, aber trotzdem zweieinhalb Sekunden hinter den Siegern aus Landshut, die sich – mehrheitlich aus Vereinsleichtathleten bestehend – bei der Siegerehrung über die Fahrkarten zum Bundesfinale 2011 in Berlin freuen durften.Man darf gespannt sein, ob das das ChG-Jungenteam diesen fünften Platz 2012 noch übertreffen kann. Die Betreuer Christian Kegel und Reinhold Gruber sowie Fördervereins-Vorsitzender Ludwig Harkotte hatten jedenfalls schon dieses Mal einen nervenaufreibenden und spannenden Wettkampftag und erlebten dabei junge Sportler, die sich für ihr Schulteam bis an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit einsetzten.

Reinhold Gruber, Studiendirektor 

Landesfinale 2016

ChG Unterstufen-Leichtathleten mit Glanzleistungen zum Landessieg in Ingolstadt
Beste Mannschaft von  112  Schulen bayernweit -  2017 oder 2018 zum Bundesfinale nach Berlin?

Nachdem die 12/13jährigen Jungen des Chiemgau-Gymnasiums trotz zahlreicher Absagen und Ausfälle mit einem Rumpfteam von nur sechs Teilnehmern überraschend das Bezirksfinale gewonnen hatten, konnten sie beim Landesfinale in Ingolstadt das erste Mal mit Ausnahme des verletzten Stefan Rieder fast vollständig zum Landesfinale antreten. Es war also zu erwarten, dass die von den Sportlehrkräften Maria Beil und Reinhold Gruber betreuten Sporttalente von der Traun ihre Teamleistung über 50m, Weitsprung, Hochsprung, Ballwurf, 800m und in der 4x50m-Staffel um einige Punkte würden verbessern können. Was dann aber im Kräftemessen mit den anderen Bayerischen Bezirkssiegern aus Bamberg, München, Spardorf, Alzenau Ottobeuren, Viechtach und Waldsassen geschah, das hatte niemand auch nur in den kühnsten Träumen erwarten können: Ausnahmslos alle waren auf die Minute topfit und bündelten ihre Energien zu einer sensationellen Teamleistung.

4x50m Staffel: "Vorsprung durch Technik" in Ingolstadt
Eine Sekunde schneller als die 29.40s vom Bezirksfinale - so lautete die Devise in der 4x50m Staffel. In der Besetzung Joshua Henopp, Levin Schütz, Balthasar Strähhuber und Moritz Billing zeigte aber schon die zweite Staffel mit 29.11s, dass das Sondertraining ein durchschlagender Erfolg war. Die neu formierte erste Staffel, eine reine Klassenstaffel der 6c, lieferte kurz danach den absoluten Paukenschlag. Vorsprung durch Technik - den Slogan der Ingolstädter Autobauer setzten Jakob Neuhauser, Christoph Gruber, Tobias Drexlmeier und Maximilian Zechel  mit absolut perfekter Wechseltechnik so gekonnt in die Tat um, dass beim Durchbrechen der Lichtschranke die elektronische Anzeige bei sagenhaften 26.73s stehen blieb. Als auch noch der Ansager diese unglaubliche Zeit bestätigte, kannte der Jubel der Traunsteiner keine Grenzen mehr, zumal im anschließenden Lauf der eigentlich schnellsten Schulstaffeln alle langsamer waren. Platz 1 nach der Eröffnungsdisziplin - die Betreuer  hatten eher das Gegenteil befürchtet!

Weite Würfe der Konkurrenten und Traunsteiner Höhenflüge
Diese Erfolgswelle nutzen die Ballwerfer Kilian Zeilinger (40.50m), Levin Schütz (42.00m) und Balthasar Strähhuber (45.00m) sofort zu neuen persönlichen Bestleistungen. Doch die Konkurrenten aus Bamberg, München und Alzenau donnerten ihre 200gr-Bälle bis nahe an die  60m -Marke, so dass als Zwischenstand jetzt Platz vier aufleuchtete. Aber nun kam die absolute Trumpfkarte der ChG- Sportler, der Hochsprung: Kilian Zeillinger, bisher bereits mit sehr guten 1.46m vermerkt, entwickelte nach einer Anlaufumstellung plötzlich ein ganz neues Sprunggefühl und überflog mit den 35Jahre alten Spezial-Hochsprungspikes seines Betreuers und unter dem Jubel seiner Teamkollegen 1.48m und auch noch die 1.52! Das war aber nur Platz zwei in der ChG-Teamwertung. Denn der sprunggewaltige  und hoch aufgeschossene Johannes Wiesinger legte trotz technischer Reserven - die Traunsteiner hatten für ihn extra zusätzliche Sicherungsmatten mitgebracht -  weitere vier Zentimeter dazu und ließ sogar 1.56m unter sich. Bayernweit 2016 die bisher beste Höhe eines 13jährigen! Doppelsieg für Traunstein und Platz zwei in der Zwischenwertung 20 Punkte hinter Bamberg, aber knapp vor München.
Knappe Sprints und weite Flüge 
Im anschließenden 50m Sprint hatten die Bamberger alle Sprinter im Lauf der Besten gemeldet und es war zu befürchten, dass auf der Kunststoffbahn eine Vorentscheidung zugunsten der Oberfranken fallen würde. Doch sie hatten die Rechnung ohne den Traunsteiner Siegeswillen gemacht.  Nur kurz nach seinem Hochsprungsieg flog Johannes Wiesinger so schnell über die Laufbahn, dass er nach packendem Finish als Erster über die Ziellinie schoss und mit 6.97s erstmals die vollelektronische 7s-Schallmauer durchbrach. Da auch Jakob Neuhäuser (7.28s) und Tobias Drexlmeier (7.35s) elektronische Bestleistungen liefen, lagen die Jungen aus Traunstein vor dem Weitsprung und dem abschließenden 800m Lauf nun 20 Punkte vor den Nordbayern. Die fabelhaften 800m- Vorleistungen der Konkurrenten verhießen nichts Gutes- die Weitspringer mussten deshalb einen deutlichen Vorsprung liefern. Kein Problem, wenn man einen Johannes Wiesinger im Team hat. Der Waginger schockte schon im ersten Versuch die Konkurrenz und segelte mit 5.47m bis auf neun Zentimeter an seine Bestleistung von 5.56m. Besonders wichtig aber war in dieser Situation, dass Christoph Gruber seine Bestleistung um 40cm auf 4.78m steigerte und Kilian Zeilinger zehn Zentimeter zulegte (4.62m). 80 Punkte Vorsprung!

Finale über 800m
80 Punkte bedeuten 15s Vorsprung für die abschließende Doppelrunde! Eigentlich nicht schlecht, aber wenn die Bamberger mit 2.15min und 2.30min gemeldet sind und Severin Bächle (2.28min) nach längerer Verletzungspause antritt, Stefan Rieder (Bezirksfinale 2.32min) verletzt fehlt, Balthasar Strähhubers Bestleistung bei 2.36min liegt und Joshua Henopp bei seinem ersten harten 800m Lauf antritt... dann ist eine Teambesprechung angesagt: Alle 50m wurden die Jungs auf Anfeuerungsposten um die 400m Bahn verteilt und als Lauftaktik besprochen, sich mit unbändigen Willen an die Bamberger Fersen zu heften. Doch plötzlich waren alle Traunsteiner im Lauf der Schwächeren und mussten das Tempo selbst gestalten. Severins Tempogefühl und ein guter Läufer aus Ottobeuren hielten das Tempo hoch, Balthasar und Joshua blieben in Kontakt zur Spitzengruppe. Auf der zweiten Runde und vor allem beim Endspurt ließen Severin Bächle und Balthasar Strähhuber nicht locker und kämpften bis zum Umfallen: 2.28.81min für Severin, 2.30.48min  für Balthasar und 2.46.08min für Joshua. Doch nun konnten die Konkurrenten im Lauf der am besten Gemeldeten ihr Tempo entsprechend ausrichten und die ChG Jungen richteten ihre Augen gespannt auf die Bamberger, die aber nur anfangs ganz vorne zu finden waren. 2.23min war die Siegerzeit - für einen Läufer aus der Oberpfalz. Die Bamberger konnten ihr hohes Anfangstempo nicht durchhalten!

Ausblick Bundesfinale
Das war der Landessieg für die Traunsteiner Jungen, die bei der Siegerehrung die blauen Landessieger-Kapuzenpullis überstreifen durften und für ihre sagenhafte Teamleistung von 5712 Punkten die Goldmedaille um ihren Hals baumeln ließen. Als bester Leichtathlet seiner Wettkampfklasse erhielt Dreifachsieger Johannes Wiesinger zudem den Ehrenpreis des Bayerischen Kultusministeriums - aus den Händen von Sportlehrer Reinhold Gruber, der als Landesschulobmann für Leichtathletik für die Organisation des Landesfinales mitverantwortlich zeichnet. Sollten die ChG-Sportler 2017 oder 2018 in der nächsten Wettkampfklasse diesen Triumph wiederholen, so wären sie die Vertreter Bayerns beim Bundesfinale in Berlin. Das Potential ist vorhanden - zumal nur zwei der 12 Jungs bislang in Leichtathletik-Vereinen aktiv sind! Und auch im Jahrgang

2002 schlummern noch einige Talente - sie waren ja im Vorjahr auch schon Dritter beim Landesfinale!

Qualifikation für das Landefinale 2012

Franziska Mack, Veronika Ausfelder, Carolin Haider, Lara Litwinschuh, Sofia Stefanov und Alexandra Kick

Bouldern

ChG-Klettermannschaft im Bezirksfinale 2016/2017

Qualifikation durch zweiten Platz im Bezirkshalbfinale

Mit zwei Mannschaften war das Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium am 23. April bei der ersten Runde der Schulmeisterschaften (Bezirkshalbfinale) im Sportklettern in der Bischofswiesener Kletterhalle am Start.

Die beiden von Maria Beil betreuten Teams des Chiemgau-Gymnasiums hatten nicht nur großen Spaß am Klettern, sondern auch großen Erfolg: Team 2 (Luzie Mühlbauer, Leon Birt, Kilian Zeilinger, Korbinian Reichenbach-Klinke, Paul Schubert, Lukas Strohmayer und Julius Gassner), das erst in diesem Schuljahr mit dem Klettern begonnen hatte, schnupperte zum ersten Mal Wettkampfluft und erkletterte sich Platz elf. Für Team 1 in der Wettkampfklasse III ging es noch ganz gemütlich mit einer Tour im 5. Schwierigkeitsgrad los, dann stiegen die jungen Kletterer schon in eine 6 ein, um sich für die Finaltour im 7. Schwierigkeitsgrad zu qualifizieren. Luca Birt, Martha Dosch, Jakob Kirchleitner, Lisa Kögl, Fabian Mirbeth und Lisa Schlicksbier überzeugten durch saubere Technik, die nötige Nervenstärke und Kraft und kletterten auf den zweiten Platz!

Gewonnen hat die Mannschaft vom Gymnasium Berchtesgaden, die das Trainingszentrum in Bischofswiesen vor der Haustüre haben.

Mit dem 2. Platz sicherten sich die ChG‘ler den Einzug ins Bezirksfinale am 12. Mai in Rosenheim. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die nächste Runde!

Die Wettkampfleitung des Bezirkshalbfinales lag dieses Jahr in den Händen von Theresa Jindra vom Gymnasium Berchtesgaden und Maria Beil vom Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, die der Oberstufenkurs Sportklettern tatkräftig unterstützte. Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler aus der Q11, die als Routenrichter und mit der Auswertung der Daten den reibungslosen Ablauf des Wettkampftages sicherstellten.

Volle Konzentration in der Kletterwand (Jakob Kirchleitner )
Volle Konzentration in der Kletterwand (Jakob Kirchleitner )
unten Luca Birt, vorne: Felix König, Betreuer, Maria Beil, Leon Birt, Julius Gassner, vlnr oben: Lisa Schlicksbier, Lisa Kögl, Korbinian Reichenbach-Klinke, ganz oben: Lukas Strohmayer, Jakob Kirchleitner, Kilian Zeilinger, Paul Schubert,  Fabian Mirbeth, Luzie Mühlbauer
unten Luca Birt, vorne: Felix König, Betreuer, Maria Beil, Leon Birt, Julius Gassner,
vlnr oben: Lisa Schlicksbier, Lisa Kögl, Korbinian Reichenbach-Klinke, ganz oben: Lukas Strohmayer, Jakob Kirchleitner, Kilian Zeilinger, Paul Schubert, Fabian Mirbeth, Luzie Mühlbauer

Boulder-Schulmeisterschaft 2015

Sichern lernen an der ChG-Kletteraußenwand
Sichern lernen an der ChG-Kletteraußenwand
Die Sieger der Bouldermeisterschaft 2015 am ChG Vlnre: Wrona Niklas (Moderator Schulradio), Strohmayer Lukas, Kvapil Lisa, Benberg Ioanna, Haitzer Sophia, Birt Leon, Fuschlberger Lukas, Gaßner Julius, Schubert Paul, Eicher Laura, Butsch Franziska, Zeilinger Kilian, Beil Maria (Kletterlehrerin)
Die Sieger der Bouldermeisterschaft 2015 am ChG
Vlnre: Wrona Niklas (Moderator Schulradio), Strohmayer Lukas, Kvapil Lisa, Benberg Ioanna, Haitzer Sophia, Birt Leon, Fuschlberger Lukas, Gaßner Julius, Schubert Paul, Eicher Laura, Butsch Franziska, Zeilinger Kilian, Beil Maria (Kletterlehrerin)

Schulmannschaft Klettern

Die ChG-Tennismannschaft

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Landesfinale 2018

Bezirksfinale 2018

Bezirksfinale 2016

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Bundesfinale 2015

Landesfinale 2015

Bezirksfinale 2015

Die Mannschaft von links nach rechts: Simone Steinbacher 8a, Christina Wiesinger 9a, Marie Mack 7d, Leonie Reichenbach-Klinke 8a und Marlena Kretz 6e Die Mannschaft von links nach rechts: Simone Steinbacher 8a, Christina Wiesinger 9a, Marie Mack 7d, Leonie Reichenbach-Klinke 8a und Marlena Kretz 6e
Die Mannschaft von links nach rechts: Simone Steinbacher 8a, Christina Wiesinger 9a, Marie Mack 7d, Leonie Reichenbach-Klinke 8a und Marlena Kretz 6e
Die Mannschaft von links nach rechts: Simone Steinbacher 8a, Christina Wiesinger 9a, Marie Mack 7d, Leonie Reichenbach-Klinke 8a und Marlena Kretz 6e

Südbayerische Meisterschaft 21016

ChG-Basketball-Team glänzt gegen den Bayerischen Meister aus München

Zusammenarbeit mit den Basketballern des TV Traunstein trägt Früchte

Mit Siegen in Wasserburg sowie in Ingolstadt hatten die ChG-Basketballer auch 2016 wieder die Südbayerischen Meisterschaften des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ an die Traun geholt. Neben dem Bayerischen Meister aus München erwartete man den Nachwuchs aus der Basketball-Hochburg Neu-Ulm sowie den niederbayerischen Titelträger aus Landshut.
 
Gleich im Eröffnungsspiel kam es wie 2015 zum Duell mit dem Nymphenburger Gymnasium, das als Kooperationspartner des FC Bayern München und des TS Jahn München mit vier Jugend-Bundesligaspielern antrat und als bayerischer Titelträger des Vorjahres klarer Turnierfavorit war. Doch die jungen Traunsteiner Basketballer wollten es ihnen nicht so leicht wie im Vorjahr machen (31 zu 62), waren sie doch inzwischen unter ihren Trainern Valentin Rausch, Felix Gmeindl (U16) und Manfred Kösterke (U18) im Trikot des TV Traunstein immerhin in die Bezirksliga aufgestiegen und dort sogar Spitzenreiter. Und die Videoanalyse der letztjährigen Niederlage sowie mehrmaliges Sondertraining in den Ferien zeigten Wirkung: Unter der Anfeuerung zahlreicher Mitschüler und Eltern entwickelte sich von Anfang an ein hochklassiges Basketballspiel auf Augenhöhe und es gelang den Münchnern kaum, wie im Vorjahr, nach Steals zu leichten Fast-Break-Erfolgen zu kommen. Spielmacher Lukas Schwankner erwehrte sich geschickt der Pressing-Versuche seines Sonderbewachers, Niklas Joerger und Leslie van Dyck setzten ihrerseits die Führungsspieler der Münchener unter Druck, die ChG-Center Benedikt Riedel und Christoph Wurbs hielten unter den Körben körperlich dagegen und die Power-Forwards Florian Pavic und Jens Stepputat versuchten mit gekonnten Moves am Korb zu punkten. Die intensive Defense der Traunsteiner zwang die Münchener zu Distanzwürfen – eigentlich ein gutes Zeichen, hätten nicht vier Münchener in kurzer Folge nacheinander bis zur 6. Spielminute je einen Dreier versenkt und dadurch auf 20 zu 12 erhöht! In dieser kritischen Phase sorgten Jens Stepputat mit zwei sicheren Halbdistanzwürfen, Leslie v. Dyck und Lukas Schwankner mit je zwei Treffern von der Freiwurflinie und Niklas Joerger mit erfolgreichen Durchbrüchen zum Korb dafür, dass der Rückstand zur Pause im einstelligen Bereich blieb (22 zu 29). Die Turnhalle wurde zum Hexenkessel, als in der 12. Spielminute Benedikt Riedel und Florian Pavic zur Freude der Betreuer Reinhold Gruber und Valentin Rausch den Rückstand auf drei Punkte reduzierten und das Momentum auf die Traunsteiner Seite zu kippen schien. Jetzt hielten die Hauptstädter mit ihren besten Spielern Guard Alvaro Gonzales und Center Michael Obländer – beides Bundesliga-Spieler mit zweistelliger Scorer-Statistik – voll dagegen, während bei den ChG-Jungs in der entscheidenden Phase die Wurfquote sank – sicherlich auch eine Folge der kräftezehrenden Energieleistung davor. Auch half den Isarstädtern jetzt die Routine aus zahlreichen Bundesliga-Spielen, sich viele hart umkämpfte Bälle mit regelgerechtem Körpereinsatz zu sichern, während die langen Kerls aus Traunstein mit ihrer Foulbelastung zu kämpfen hatten. Die Münchner Betreuer atmeten beim Abpfiff jedenfalls tief durch, denn es hatte nicht allzu viel gefehlt zur großen Sensation für die Bezirksliga-Spitzenreiter des TV Traunstein (Endstand 38 zu 47).
 
Ihre anschließenden Spiele gegen Landshut (63 zu 28) und Neu-Ulm (61 zu 17) dominierten die Münchener souverän, während den ChG-Basketballern nach ihrem zum Greifen nahen, aber doch nicht erfüllten Traum trotz der Mitwirkung von Tobias Steiner und Jakob Günther nun die Energie zu weiteren Großtaten fehlte: Eine unnötige 33 zu 36 Niederlage gegen Landshut und ein 34 zu 44 gegen Neu-Ulm, deren 2.08m großer Bundesligacenter mit vier Dreiern (!) und drei Dunkings glänzte, platzierte die Gastgeber am Ende nur auf den undankbaren vierten Platz. Es blieb aber die Genugtuung, dem amtierenden und wohl kommenden bayerischen Meister ein großes Spiel geliefert zu haben. Auf ein Neues... 2017!

ChG-Basketballer bei der Südbayerischen Meisterschaft am Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium (von links)  vorne: Florian Pavic 19 Jakob Günther 12 Lukas Schwankner  16 Tobias Steiner  14  hinten: Jens Stepputat Christoph Wurbs Benedikt Riedel 22 Niklas Joerger 18 Leslie van Dyck 17
ChG-Basketballer bei der Südbayerischen Meisterschaft am Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium (von links)
vorne:
Florian Pavic 19
Jakob Günther 12
Lukas Schwankner 16
Tobias Steiner 14
hinten:
Jens Stepputat
Christoph Wurbs
Benedikt Riedel 22
Niklas Joerger 18
Leslie van Dyck 17

Bezirksfinale Ingolstadt

ChG-Basketballer überraschen die Favoriten beim Bezirksfinale in Ingolstadt

Eigentlich hätten sie ja gewarnt sein müssen - die Favoriten aus Freising und Ingolstadt, die sich zusammen mit den Gymnasien aus Dießen, Erding, Geretsried und dem Chiemgau-Gymnasium Traunstein für das diesjährige Bezirksfinale II in Ingolstadt qualifiziert hatten. Denn schon letztes Jahr hatten Leslie v. Dyck, Jakob Günter, Niklas Joerger, Lukas Schwankner, Tobias Steiner, Florian Pavic und Johannes Fellner in der Wettkampfklasse III sensationell den Titel geholt, aber dass sie in der älteren Jahrgangklasse II - verstärkt durch Christoph Wurbs und Jens Stepputat - dieses Kunststück wiederholen würden, damit hatte wohl niemand gerechnet.

Entsprechend selbstsicher gingen die Bezirks-Oberliga-Basketballer des Hofmiller-Gymnasiums Freising in die Eröffnungspartie gegen die ChG-Basketballer, die alle seit Jahren im TV Traunstein von ihren Trainern Valentin Rausch, Felix Gmeindl (U16) und Manfred Kösterke (U18) auf ein technisch und taktisch sehr hohes Niveau gebracht worden waren (Bezirksliga). Mit ausgezeichneter Defense bremsten die ChG-Basketballer sofort den Schwung der Domstädter,  während Niklas und Leslie immer wieder erfolgreich zum Korb zogen (12 zu 6). Nun versuchten die Freisinger mit extrem  körperbetontem Spiel ihr Glück, doch die strengen Schiedsrichter verhinderten diese Taktik mit vielen Foulpfiffen. Die 17 zu 11-Pausenführung ließ  Erinnerungen an den Vorjahreserfolg aufkommen und setzte  bei den Traunsteinern ungeahnte Kräfte frei. Florian Pavic, Christoph Wurbs und Lukas Schwankner scorten, während die Gegner ob des unerwarteten Spielverlaufs immer mehr verkrampften und alle sechs Freiwürfe in der zweiten Halbzweit neben den Ring setzten. Der Vorsprung schmolz zwar, doch am Ende hielt er: 22 zu 20 für die Außenseiter von der Traun!

Nachdem Freising das Team aus Dießen sicher mit 49 zu 29 bezwungen hatte, rechneten im zweiten Spiel nun alle mit einem ebenso deutlichen Erfolg der ChG-Basketballer. Aber 11 zu 5 führten die Sportler vom Ammersee bereits Mitte der ersten Halbzeit, bevor die Traunsteiner nach einer "Weck"-Auszeit von Betreuer Reinhold Gruber mit einem 30 zu 2-Lauf für klare Verhältnisse sorgten (davon Leslie van Dyck 17 Punkte). Tobias Steiner, Jakob Günter und Johannes Fellner brachten jetzt Entlastung für die Starting-Five des ChG und spielten den letztendlich  ungefährdeten 48 zu 26-Erfolg nach Hause.

Unbesiegt gingen die ChG’ler ins Finalspiel. In der Parallelgruppe hatte das Reuchlin-Gymnasium Ingolstadt die Gymnasien Erding (44- 32) und Geretsried (52-20) klar dominiert und dabei ihren besten Spielmacher, Jugend-Bundesligaspieler Robert Merz, noch kaum eingesetzt, so dass ihr zwei-Meter-Center als bester Scorer in den Spielberichtsbögen stand. Dieser dominierte dann auch mit den ersten fünf Punkten anfangs das Brett (5 zu 2), doch mit zunehmender Spieldauer engten Jens Stepputat und Christoph Wurbs seinen Aktionskreis immer stärker ein. Nun kam es noch darauf an, die Wirkung des Bundesligaspielers einzuschränken - Spezialauftrag für Niklas Joerger, den er  - unterstützt von Leslie v. Dyck -  in der ersten Halbzeit überragend meisterte: nur fünf Punkte erlaubte er Merz, während Niklas selbst mit elf Punkten glänzte. Es entwickelte sich ein Duell auf allerhöchsten Niveau und für das ChG-Team war es  besonders wichtig, dass Jens Stepputat mit Treffern nach Offensiv-Rebounds, Florian Pavic mit sicheren Halbdistanzwürfen und Lukas Schwankner mit Distanzwürfen Initiative ergriffen und sich gegen ihre Gegenspieler immer wieder durchsetzten. Den Schlussakkord einer glänzenden ersten Halbzeit lieferte Lukas mit einem bedrängten Buzzer-Beater im Fallen von der Dreier-Linie zur umjubelten 34 zu 29 Pausenführung! Und kaum hatten die Donaustädter in der zweiten Halbzeit wieder Hoffnung geschöpft (36-36), war es wieder Lukas, der mit zwei schnellen Dreiern die Hausherren zur Verzweiflung brachte (42-36). Diese reagierten nun mit kaum zu stoppenden Soloauftritten ihres Bundesligaspielers, der allein in den letzten sechs Minuten 13 Punkte einnetzte. Aber das war nicht genug gegen den Siegeswillen und die Ausgeglichenheit der Traunsteiner, die immer dann wieder vorlegten, wenn es besonders knapp wurde. 49 zu 49 stand es zwei Minuten vor Schluss und bezeichnenderweise waren es drei verschiedene ChG-Basketballer, die in den letzten 120 Sekunden scorten: Jens, Niklas und Leslie erhöhten auf 56 Punkte - Ingolstadt kam nur noch auf 53 Zähler.  Der Jubel darüber war bei den Traunsteinern ungewöhnlich leise - sie hatten einfach keine Kraft mehr dazu!  Punktverteilung im Endspiel: Niclas 13, Jens 12, Leslie 11, Lukas 10, Florian 9 und Christoph 1.

Am 17. Februar kommt es nun in den Turnhallen des Chiemgau-Gymnasiums zu einem besonderen Basketball-Leckerbissen. Zur Südbayerischen Meisterschaft empfängt das ChG-Team die Realschule Landshut, die Jungen aus der Basketball-Hochburg Neu-Ulm sowie den letztjährigen Bayerischen Meister, die Nymphenburger Schulen aus München mit ihren vier Jugend-Bundesliga-Spielern. Der Sieger des Turniers vertritt dann im Münchener Audi-Dom Südbayern beim Endspiel um die Bayerische Meisterschaft und um die Fahrkarte zum Bundesfinale in Berlin – wohl gegen den Bundesliga-Nachwuchs aus Bamberg.

von links: Jens Stepputat, Leslie van Dyck (17), Christoph Wurbs, Lukas Schwankner (16), Florian Pavic, Jakob Günter (12), Niklas Joerger (18), Tobias Steiner (14) und Johannes Fellner (21
von links:
Jens Stepputat, Leslie van Dyck (17), Christoph Wurbs, Lukas Schwankner (16), Florian Pavic, Jakob Günter (12), Niklas Joerger (18), Tobias Steiner (14) und Johannes Fellner (21
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Landesfinale 2016

ChG triumphiert beim Landesfinale im Eisschnelllauf in Inzell

Nach der erfolgreichen Qualifikation beim Bezirksfinale am 19. Januar waren die Schülerinnen und Schüler des Chiemgau-Gymnasiums (ChG) am Dienstag beim Landesfinale in der Inzeller Max Aicher Arena mit je einer Mannschaft der Jungen und Mädchen der Altersklasse IV am Start. Wie beim Bezirksfinale musste zuerst ein Geschicklichkeitsparcours durchlaufen werden und anschließend fand ein Short Track Lauf über 222 m statt. Von jeder Mannschaft kamen die je vier besten Zeiten pro Strecke in die Wertung.
 
Die Mädchen starteten mit Julia Bachl, Annika Letteboer, Nina Mayrhofer, Louisa Patz und Leonie Mayrhofer, die alle beim DEC Inzell im Bereich Eisschnelllauf und Short Track trainieren. Am Ende setzen sie sich mit einem Vorsprung von über 66 Sekunden vor der zweitplatzierten Mannschaft des Werdenfels-Gymnasiums aus Garmisch-Partenkirchen klar durch und demonstrierten ihr Alleinstellungsmerkmal auf Landesebene. Gesamtzeit des ChG der jeweils besten vier Läuferinnen auf beiden Strecken: 281,71 Sekunden.
 
Bei den Jungen der Altersklasse IV ging es schon spannender zu, gerade durch die Teilnahme von zahlreichen Eishockeyspielern, die ihre Wendigkeit vor allem beim Geschicklichkeitsparcours unter Beweis stellten. Für das ChG waren Stefan Rieder (DEC Inzell Eishockey), Maximilian Geppert, Gabriel Groß und Dominik Mayrhofer (alle DEC Inzell Eisschnelllauf und Short Track) am Start. Obwohl sie zunächst leicht zurücklagen, konnten die Buben durch ihre Erfahrung im Short Track den geringen Rückstand noch in einen Vorsprung von 4 Sekunden umdrehen und siegten in einer Gesamtzeit von 272,58 Sekunden vor der Zugspitz-Realschule aus Garmisch-Partenkirchen.
 
Zwischen den Wettkämpfen und der Siegerehrung hatten sich die Veranstalter noch etwas Besonderes einfallen lassen. Zuerst gab es einen Empfang für die Starter des DEC Inzell, die bei der Weltmeisterschaft in Kolomna waren. Hier vertraten Gabi Hirschbichler, Roxanne Dufter und Moritz Geisreiter die Farben des DEC. Die drei übergaben auch die Medaillen bei der anschließenden Siegerehrung. Durch einige Läufe auf der Kurzbahn gab Joel Dufter den Schülern einen kurzen Einblick im Short Track. Hubert Hirschbichler und Dennis Dressel demonstrierten ihre Form auf der 400m-Bahn.
 
Am Ende war es ein überaus erfolgreicher und verletzungsfreier Wettkampf für die Sportlerinnen und Sportler des ChG, auf deren Platzierungen und vor allem die gezeigten Leistungen Betreuerin und Sportlehrerin Maria Beil zu Recht stolz sein konnte. Die Schülerinnen und Schüler des ChG zeigten wieder einmal, dass mit großem Engagement – und auch Verzicht auf Freizeit – sowie mit der Unterstützung der Partnerschule des Wintersports (PZW) die Kombination aus Schule und Sport – im wahrsten Sinne des Wortes – zu meistern ist.

Eisschnellläuferinnen und –läufer des Chiemgau-Gymnasiums – in ihrer Altersklasse die Schnellsten in Bayern Oben vlnr: Maria Beil (Betreuerin), Dominik Mayrhofer, Louisa Patz, Maximilian Geppert, Stefan Rieder Unten vlnr:  Leonie Mayrhofer, Julia Bachl, Gabriel Groß, Nina Mayrhofer
Eisschnellläuferinnen und –läufer des Chiemgau-Gymnasiums – in ihrer Altersklasse die Schnellsten in Bayern
Oben vlnr: Maria Beil (Betreuerin), Dominik Mayrhofer, Louisa Patz, Maximilian Geppert, Stefan Rieder
Unten vlnr: Leonie Mayrhofer, Julia Bachl, Gabriel Groß, Nina Mayrhofer

Bezirksfinale 2015

Bezirksfinale im Eisschnelllauf – zwei erste Plätze für ChG-Schulmannschaften

Am vergangenen Dienstag, 19. Januar, trafen sich die Auswahlmannschaften der Schulen zum alljährlichen Bezirksfinale im Eisschnelllaufen in der Max Aicher Arena in Inzell.
Bei den Mädchen und Jungen der Altersklasse IV (Jahrgang 2003 und jünger) trat das Chiemgau-Gymnasium Traunstein (ChG) mit zwei Mädchen- und einer Jungen-Mannschaft an, die sich zum Großteil aus Nachwuchssportlern des DEC Inzell zusammensetzten.
Neben einem Geschicklichkeitsparcours war auch ein Short Track Rennen über 222 m zu bewältigen. Zuerst waren die Mädchen der Altersklasse IV an der Reihe. Hier gewann die Mannschaft des ChG mit Yuki Keller, Leonie Mayrhofer, Louisa Patz und Sophie Patz vor ihren Schulkolleginnen Julia Bachl, Annika Letteboer, Nina Mayrhofer und Indira Widnyana. Die beiden Mannschaften trennten am Ende lediglich drei Sekunden.
Bei den Jungen der Altersklasse IV siegte ebenfalls das ChG in der Besetzung Maximilian Geppert, Gabriel Groß, Dominik Mayrhofer und Stefan Rieder. Die Jungen hatten einen Vorsprung von 20 Sekunden vor den Zweitplatzierten vom Werdenfels-Gymnasium in Garmisch.
Gespannt waren die teilnehmenden Mannschaften auf die Siegerehrung. Diese wurde mit Unterstützung der ehemaligen Weltklasse-Eisschnellläuferin Jenny Wolf durchgeführt. Lehrerin Maria Beil, die die Sportlerinnen und Sportler betreut, konnte stolz auf das Podest und die gezeigten Leistungen ihrer Schützlinge blicken. Mit Zuversicht geht das Team jetzt in das anstehende Landesfinale am 16. Februar, welches ebenfalls in der Max Aicher Arena in Inzell stattfinden wird.
Marcus Geppert (Abteilungsleiter des DEC Inzell) bedankte sich bei Maria Beil für die „einzigartige und vorbildliche Unterstützung“ des ChG für die Sportlerinnen und Sportler im Rahmen des Modells „Partnerschulen des Wintersports“ (PZW). „Ohne diese Förderung wären solche Leistungen nicht möglich“, so Geppert.

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Kunst

Fachprofil
Kunst Additum
Wahlkurs Streetart
Wettbewerbe
«Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.» Paul Klee
«Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.»
Paul Klee

Selbstverständnis des Faches Kunst

„Das Fach Kunst motiviert die Kinder und Jugendlichen, sich in der Welt der Bilder zu orientieren und sich selbst Bilder von der Welt zu machen. In der Einheit von Wahrnehmung, Reflexion und bildnerischer Produktion werden die Schüler befähigt, die Wirklichkeit mit allen Sinnen immer wieder neu zu erleben, zu verstehen und sich aktiv zu ihr in Beziehung zu setzen. Diese grundlegende schöpferische Fähigkeit, die auf Phantasie und Vorstellungsvermögen basiert und mit der der Mensch sich die Welt erschließt, fördert das Fach Kunst in allen Lernbereichen. Es leitet die Schüler zur Differenzierung ihrer Wahrnehmung an, stärkt die Gestaltungspotentiale und erarbeitet eine breitgefächerte Orientierung...“ 
(Lehrplan für das Gymnasium in Bayern)

Lehrkräfte der Fachschaft Kunst

OStRinPlankar, Beate
StRVeit, Jeffrey

 
 

Rahmenbedingung und Inhalt

Am ChG wird das Fach Kunst in allen Klassen zweistündig unterrichtet, in der Mittelstufe halbjährlich im Wechsel mit Musik.
Das Fach Kunst ist von der 5. bis 10. Jahrgangsstufe Vorrückungsfach.
Die Themen der 5. bis 10. Jahrgangsstufe werden den Lernbereichen „Lebenswelten“, „Kommunikation“, „Design und Architektur“ und „Bildende Kunst“ entnommen.
Inhalt in der Qualifikationsphase (Q11/12) sind die vier Themenbereiche „Körper“, „Objekt“, „Gebauter Raum“ und „Visuelle Kommunikation“ und werden jeweils bildnerisch-praktischen, mündlichen und schriftlichen Leistungsnachweisen in das Abitur eingebracht. Kunst kann als Abiturfach mündlich (Kolloquium) und schriftlich (Additum) gewählt werden.
Darüber hinaus werden P-Seminare (Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung) und W-Seminare (Wissenschaftspropädeutisches Seminar) angeboten.

///Die Seite zum Kunst Additum am ChG befindet sich im Aufbau.///

Das Additum dient der bildnerischen Praxis. Die zwei zusätzlichen Praxisstunden ermöglichen eine intensivere künstlerische Auseinandersetzung.  Es ist den Schülerinnen und Schülern vorbehalten, die das schriftliche Abitur im Fach Kunst ablegen.

Siehe: https://www.isb.bayern.de/gymnasium/faecher/kunst-musik-sport/kunst/leistungserhebungen/

///Diese Seite zum Wahlkurs Streetart befindet sich im Aufbau.///

DAY of ARTS 2017

1.Platz Computer Arts: Team: Höck-Stengl-Kirmse-Daxenberger-Keilhofer
1.Platz Grafik: Paul Graßler
Fotografie: Anna Lena Häusl, Katharina Plankar, Senta Strähuber
und Team: Hannah Mehringer und Hannah Unterreitmeier

day of arts

Traumbilder: Nimm uns mit in deine Fantasie

Wir gratulieren unseren Gewinnern des internationalen Jungendmalwettbewerbs:
Laura Bartholomeus (Platz 1)
Brettl Tobias (Platz 2)
Strähhuber Senta (Platz 3)

Traumbilder
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Musik

Fachprofil
Konzerte

Anzahl der Wochenstunden Musikunterricht in den einzelnen Klassenstufen:

- Klassen 5 - 7: 2
- Klassen 8 - 10: 1
- Kollegstufe: 2

 Wahlunterricht:

- Unterstufen- und Gesamtchor
- Kammerorchester
- Alle Ensembles veranstalten allein oder in Kombinationen Konzerte

Medienpublikationen des ChG:

- J. Haydn: Paukenmesse
- F. Schubert: B-Dur-Messe
- ChG-Big Band
- 125-Jahre-Jubiläums-Festkonzert
- Konzert in Heywards Heath, UK
- Orff: Carmina Burana
- DVD: Joseph (2010)

Folgende Lehrkräfte unterrichten Musik am ChG:

OStRin Germann-Bauer, Claudia Mu
StD Stern, Klaus Mu
StR Scheubert, Andreas Mu, D
StRin Pigerl, Christina Mu, Sp
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Wirtschaft und Recht

Fachprofil
Betriebspraktikum 9. Klassen

Die Wirtschafts- und Rechtsordnung prägt in entscheidendem Maße gesellschaftliche und politische Strukturen und Prozesse. Sie definiert und garantiert die grundlegenden ökonomischen Freiheiten des Einzelnen und gibt den Rahmen vor, in dem Haushalte und Unternehmen wirtschaftlich handeln und entscheiden können.

 Der Lehrplan in Jahrgangsstufe 9

Schon Jugendliche sind in ein Geflecht wirtschaftlicher und rechtlicher Beziehungen eingebettet. Mit der Jahrgangsstufe 9 setzt der Unterricht in Wirtschaft und Recht in einer Altersstufe ein, in der neben einer wachsenden Fähigkeit zur Abstraktion vor allem die Bereitschaft zur Selbstreflexion und Auseinandersetzung mit individuellen und gesellschaftlichen Werten zunimmt. Ausgehend von ihrer eigenen Erfahrungswelt setzten sich die Schüler in der Jahrgangsstufe 9 mit wirtschaftlichen und rechtlichen Problemstellungen in privaten Haushalten und Unternehmen auseinander. Damit werden sie an zentrale Kategorien ökonomischen Denkens herangeführt. Sie lernen, reflektierte Entscheidungen beim Konsum, beim Umgang mit Geld und bei der Berufswahl zu treffen, und erhalten Einblicke in wichtige unternehmerische Entscheidungsprozesse. Sie erkennen die Funktionen des Rechts und entwickeln ein Bewusstsein für die Rechte und Pflichten des Einzelnen. 

Der Lehrplan in Jahrgangsstufe 10

Während in der 9. Jahrgangsstufe die einzelwirtschaftliche Perspektive im Vordergrund stand, weitet sich in der Jahrgangsstufe 10 der Blick auf gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge in der Bundesrepublik Deutschland, in Europa und in der Welt.

Der Lehrplan in Jahrgangsstufe 11

In der Jahrgangsstufe 11 vertiefen die Schüler ihr ökonomisches Verständnis. Sie beschäftigen sich mit volkswirtschaftlichen Zielgrößen und Bestimmungsgründen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen. Anhand von ausgewählten Fragestellungen aus dem Straf- und Zivilrecht vertiefen sie ihr Wissen in den Grundlagen unserer Rechtsordnung.

Der Lehrplan in Jahrgangsstufe 12

Die Schüler nutzen ihr in Jahrgangsstufe 11 erworbenes Wissen, um in unterschiedlichen wirtschaftspolitischen Entscheidungsfeldern alternative Lösungswege nachzuvollziehen und zu beurteilen. Der Unterricht soll motivieren, sich auch privat mit wirtschaftlichen Tagesthemen auseinanderzusetzen.

Im Fachgebiet Recht setzen sich die jungen Erwachsenen mit dem Recht der Leistungsstörungen auseinander. Dies befähigt sie, einen wesentlichen Teil ihrer Rechte und Pflichten im alltäglichen Rechtsverkehr zu erkennen und wahrzunehmen.

 P–Seminare

Das Fach Wirtschaft und Recht bietet auch vielfältige Möglichkeiten im projektorientierten Unterricht. So konnten mit dem Start von G8 bereits folgende Seminare angeboten werden:

2009/2011 Gründung eines Schülerunternehmens : S`mappal : Produktion und Verkauf von aus Jeans gefertigten Federmäppchen
2010/2012 Betreuung der Schülerpraktika in der 9. Jahrgangsstufe
2011/2013 Gründung eines Schülerunternehmens : Looptroop : Produktion und Verkauf von Häkelware
2013/15  Gründung eines Schülerunternehmens ( Junior ) : „Goora“, Herstellung und Vermarktung von individuellen Jutebeuteln
2014/2016  Jugend gründet
2017/2019 Gründung eines Schülerunternehmens ( JUNIORPROJEKT): „ ladda juice“ ist der Name für den „Saftladen“, der kleine Produktideen vermarktet (z. B. Schlüsselanhängertäschchen für 1. Hilfe Einmalhandschuhe)

W-Seminare

Auch im Seminar in dem die Schüler an das wissenschaftliche Arbeiten herangeführt werden soll findet das Fach Wirtschaft und Recht seinen Platz im G8:

Themen:

2009/2011 Sport in Gesellschaft und Wirtschaft
2012/2014 Marketing im 21. Jahrhundert
2013 /2015 Fragen der modernen BWL
2014/2016 Geld

 Aktivitäten

Mit seinem Praxisbezug hat das Fach eine Schlüsselstellung im Kontakt der Schule zur Wirtschafts- und Arbeitswelt. Diesem Anspruch versucht die Fachschaft durch folgende Aktivitäten gerecht zu werden:

Jahrgangsstufe 9

  • Bewerbungsseminare / Vorstellungsgespräche
  • Möglichkeit eines einwöchigen Betriebspraktikums [Link]

Jahrgangsstufe 10

  • Planspiel Börse / Bankenplanspiel / Unternehmensplanspiel "Play the Market"
  • Besuch einer Gerichtsverhandlung 

Lehrer der Fachschaft

StRin Aurelie Grutsch
StR Georg Klumpner
OStRin Birgit Richter
OStRin Gabi Sattler-Scheufele (Fachbetreuerin)
OStR Mario Wallentin

Sozialkunde

Fachprofil

Die Lebensbedingungen des Menschen werden in hohem Maße von komplexen politischen Strukturen bestimmt. Im Fach Sozialkunde sollen den Schülerinnen/ Schülern ein solides Grundwissen und die Fähigkeit zum Erkennen und selbstständigen Analysieren dieser Strukturen vermittelt werden. Von besonderer Bedeutung ist der hohe Aktualitätsbezug des Faches, der es den Schülerinnen/Schülern ermöglicht, sich intensiv mit  politischen Fragestellungen und Entscheidungen auseinanderzusetzen.

Mit der Einführung des achtjährigen Gymnasiums ist jede Schülerin/ jeder Schüler verpflichtet, in den Jahrgangsstufen 10 bis 12 das Fach Sozialkunde zu belegen. Der Schwerpunkt in Jahrgangsstufe 10 liegt dabei im Kennenlernen des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. In den Jahrgangsstufen 11 und 12 sind die Inhalte der beiden Fächer Geschichte (zweistündig) und Sozialkunde (einstündig) eng miteinander verknüpft, dabei wird ein Bogen von historischen Grundlagen bis hin zu tagesaktuellen Fragestellungen gespannt.

Lehrkräfte der Fachschaft Sozialkunde:

StR Bauregger, Robert (D, G, Sk)
OStR Dollinger, Josef (D, G, Sk)
StR Friedrich, Markus (E, L, G, Sk)
StDin Häußler, Emma M.A. (D, Sk, G)
StDin Lehrberger, Marga, Fachbetreuung (Sw, Sk, G, Geo, D, Eth) 
StD Schuch, Stefan (D, G, Sk)

Eingeführte Lehrmittel

Internationale Politik im Fokus 12, Schöningh Verlag (G8)Staatsformen der Gegenwart, C.C. Buchner Verlag (G9)Internationale Politik , C.C. Buchner Verlag (G9

Schwerpunkte

Es ist das besondere Anliegen der Fachschaft Sozialkunde, schulische Theorie und politische Praxis miteinander zu verbinden. Deshalb gehört es zur Tradition des Faches, Politik von ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten aus „anzugehen“.Als Beispiele seien genannt:

Lernort Staatsregierung

Der „Lernort Staatsregierung“, der zum Angebot der Landeszentrale für politischeBildungsarbeit gehört, zählt schon seit einigen Jahren zum festen Programm der Fachschaft Sozialkunde. In der 10. Jahrgangsstufe hat eine Auswahl von sozialkundlich sehr interessierten und sozial engagierten Schülerinnen/Schülern die Gelegenheit, ein Ministerium der Bayerischen Staatsregierung einen Tag lang näher kennen zu lernen. Im Schuljahr 2010/2011 sind wir im Februar in das Bayerische Staatsministerium der Finanzen eingeladen.

Besuch bei Landrat oder Oberbürgermeister

Geplant sind in diesem Jahr auch wieder Besuche bei Landrat Hermann Steinmaßl bzw. bei Oberbürgermeister Manfred Kösterke zur Vorstellung der Aufgaben und Arbeitsweise beider Behörden.VortragDr. Helmuth Müller-EnbergsEin fester Bestandteil der letzten Jahre war jeweils auch ein Vortrag von Herrn Dr. Helmut Müller-Enbergs (Birthler-Behörde) zur Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit in der DDR. Die äußerst informative Darstellung hat auch in diesem Jahr noch nichts an Aktualität verloren, weshalb wir uns auf den – ganz sicher wieder spannenden – Vortrag Anfang Februar 2011 schon sehr freuen. 

Teilnahme an den Ausscheidungen zum Europäischen Jugendparlament (EYP)

Als besonderer Erfolg für die Fachschaft Sozialkunde ist auch das fast immer hervorragende Abschneiden der Teams des Chiemgau-Gymnasiums bei verschiedenen nationalen Sitzungen des Europäischen Jugendparlaments zu bezeichnen, was in der Regel zur weiteren Teilnahme an internationalen Sitzungen als Vertreter der Bundesrepublik Deutschland geführt hat. Neben anderen wichtigen Aspekten haben insbesondere auch das überzeugende politische Grundwissen und das komplexe politische Verständnis der Schülerinnen/Schüler zu diesen eindrucksvollen Erfolgen beigetragen. Auch für dieses Schuljahr ist die Teilnahme angemeldet.

Studienfahrt nach Berlin mit sozialkundlich-geschichtlichem Schwerpunkt (Q 12)

Einen wichtigen Stellenwert nimmt die Studienfahrt in die deutsche Hauptstadt ein. Dabei soll den Schülerinnen/Schülern insbesondere auch das „politische Berlin“ näher gebracht werden. Der Kontakt mit unserem Wahlkreisabgeordneten Dr. Peter Ramsauer im Rahmen einer Informationsveranstaltung ist ein fester Programmpunkt geworden. Daneben kommen aber auch Kunst und Kultur nicht zu kurz.

 Planspiel "Der Marsch – Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU am Beispiel Migration"

Das Planspiel für Schülerinnen/Schüler der Q12 findet in Kooperation mit der Europäischen Akademie Bayern statt und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Die Schülerinen und Schüler erleben dabei die Wege der Entscheidungsfindung innerhalb der EU am eigenen Leib und erhalten tiefere Einblicke in die politischen Strukturen und Entscheidungsprozesse.

 Planspiel „Der Landtag sind wir“ des CAP der LMU München

Im Januar werden  Schülerinnen/Schüler der 10. Jahrgangsstufe im Rahmen des Planspiels „Der Landtag sind wir“ die Gelegenheit haben, unter verschiedenen Gesichtspunkten Politik zu gestalten. Am Ende des Tages steht die Landtagsabgeordnete Maria Noichl im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung zur Verfügung, um alle „Unklarheiten“ des politischen Alltags aus der Praxis zu erklären.

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Ethik

Fachprofil

Der Ethikunterricht ist am Gymnasium als reguläres Unterrichtsfach eingeführt. Er ist Pflichtfach für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen. Zielsetzung des Unterrichts ist es, ihnen ein an Werten orientiertes Urteilen und Handeln zu vermitteln. Dabei sollen unterschiedliche Positionen der Ethik unter Einbeziehung der entwicklungsspezifischen Situation der Jugendlichen dargestellt werden, wobei sich der Blick auf immer größere Zusammenhänge ethischer Fragestellungen ausweitet. Neben speziell ethischen Denkansätzen der verschiedenen Epochen liegt ein besonderer Schwerpunkt im interdisziplinären und fächerverbindenden Ansatz des Faches. Somit werden auch ganz aktuelle Aspekte der ethischen und wissenschaftlichen Diskussion verantwortungsbewusst erörtert und bewertet.

Lehrkräfte der Fachschaft Ethik:

OStR Bauer, Thomas (D, G, Eth)
StDin Lehrberger, Marga, Fachbetreuung (Sw, Sk, G, Geo, D, Eth)
StDin Schwarz, Bettina (F, D, Eth)
OStR Steiger, Richard (Sm, D, Eth)

Eingeführte Lehrmittel:

Forum Ethik 5 – 9, Auer/Klett Verlag 
ethikos 11 – 12, Arbeitsbuch für die Oberstufe, Oldenbourg Verlag
Glück, BSV Verlag
Recht und Gerechtigkeit, BSV Verlag

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Geografie

Fachprofil
Grundwissen 
Exkursionen
Seminare

Artinger, Katja - Geo, D
Gruber, Reinhold - Geo, Sm
Kraus, Bruni - Geo, M
Lehrberger, Marga - Geo, Sw, D, G, Sk, Eth
Wallentin, Mario (Fachbetreuer) - Geo, WR

Im Focus: Klimawandel, Luftverschmutzung, Maßnahmen

Wie sagt man das Wetter voraus, und wie misst man die Güte der Luft? Diese Fragestellungen wurden uns Oberstufenschülern des Chiemgau-Gymnasiums ausführlich von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Salzburg beantwortet. Im Zuge unseres Geographiekurses besichtigten wir mit unserer Lehrerin Bruni Kraus zuerst die Wetterdienststelle und Kundenservicestelle der ZAMG für Salzburg und Oberösterreich mit dem Meteorologen Mag. Michael Butschek. Dieser erklärte uns anhand von Infotafeln den Unterschied zwischen Klima und Wetter und wie letzteres entsteht. Natürlich wurde auch der Klimawandel angesprochen, durch den wir bewiesenermaßen mit stärkeren Unwettern rechnen müssen. Wie man diese frühzeitig erkennen kann, wurde uns im Vorhersageraum veranschaulicht. Auf mehreren Bildschirmen unter anderem mit Infrarotaufnahmen von Satelliten erkannte man die Höhe und Ausmaße der Wolken sowie die Intensität des Niederschlags in mehreren Farben. Die Auswertungen der Meteorologen werden für die Wetterprognosen in den Medien und auch beispielsweise von Betreibern von Skigebieten genutzt.
Neben Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Niederschlag ist auch die Schadstoffbelastung der Luft Messziel der Meteorologen, Atmosphärenphysiker und Atmosphärenchemiker. Um diese möglichst genau wiederzugeben, wird in vier Arealen gemessen: in Hintergrundgebieten, wie z.B. im Observatorium auf dem Hohen Sonnblick in gut 3100 Metern Höhe, in Nähe von Industrie- und Wohngebieten und auch verkehrsnah. Letzteres durften wir uns im Detail anschauen. Auf dem Rudolfsplatz steht auf einem Kreisverkehr ein Messcontainer. Diplomingenieur Michael Mandl erläuterte uns, wie in jenem mit Filtern und komplizierteren physikalischen und chemischen Methoden die Güte unserer tagtäglichen Luft mit Feinstaub- und Schadstoffbelastungen im Stadtverkehr überprüft wird.
In diesem Zusammenhang wurden die Begriffe Emission, Transmission und Immission erläutert, als wir weitere Vorträge von Diplomphysikern und Diplomingenieuren im Amt für Natur- und  Umweltschutz sowie Gewerbe des Landes Salzburg hörten. Außerdem sprachen die  Referenten über Regelwerke zur Begrenzung des Klimawandels und zum Schutz unserer Luft, welche Pläne es dafür gibt und inwiefern man diese umsetzt.
Unglaublich spannend war schließlich der Beitrag zur Messstation Neumayer III in der Antarktis von Dr. Elke Ludewig, die dort als Leiterin 14 Monate arbeitete.
Der Exkursionstag hat sich insgesamt sehr gelohnt. Wir haben viel gelernt, nicht zuletzt auch über die Berufswege, welche die einzelnen Institutsmitarbeiter und Referenten eingeschlagen haben, und konnten dank der Exkursion unser Wissen über Wetter, Klima und dessen Messung und Analyse vertiefen.
 
Cosima Neuberger
Schülerin des Geographiekurses am Chiemgau-Gymnasium

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Projekt-Seminar „Menschen für Menschen im Heimatraum – Hilfsprojekt konkret“

Projekt-Seminargruppe des Chiemgau-Gymnasiums lädt unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ein

In unserem Projekt-Seminar „Menschen für Menschen im Heimatraum – Hilfsprojekt konkret“ unter der Leitung von Frau Bruni Kraus entschieden wir uns, Kontakt mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aufzunehmen, die in Traunstein in verschiedenen Einrichtungen leben. Es ergab sich, dass unsere Kontaktgruppen in der Obhut der Diakonie in Traunstein leben, deren Mitarbeiter diesen Jugendlichen so viel geben. Das sympathische und freundliche Verhalten dieser jungen Menschen spiegelte dieses bei unserer ersten  Begegnung deutlich wider.

Im Vorfeld dieses ersten Treffens gab uns die Soziologin und interkulturelle Trainerin Gabriele Buschmann von der Diakonie zunächst in mehreren Workshops Einblicke in die Lebensumstände dieser Menschen und sensibilisierte uns für die Themen Diskriminierung, Flucht und Heimat. Vor ein paar Tagen trafen wir uns dann erstmalig mit 13 Jugendlichen aus Eritrea, Mali, Syrien, Pakistan und Ghana sowie ihren Betreuern zu einem gemütlichen Kennenlernabend. Nach verschiedenen Vorstellungsrunden tauschten wir uns in wechselnden Zweiergruppen über unsere Namen, Hobbys, Familien und unsere Heimat aus. Auch Politik, Religion sowie Gruppen, die in den jeweiligen Ländern diskriminiert werden, haben wir thematisiert. Das Interesse aneinander war so groß, dass sich in der Pause sofort kleine Gruppen zusammenfanden, in denen man sich weiter angeregt unterhielt.

Nach Sonnenuntergang feierten wir mit den jungen Flüchtlingen das tägliche Fastenbrechen im Ramadan und aßen miteinander unsere mitgebrachten Speisen, aus denen wir bereits vor dem  Eintreffen unser Gäste am ChG ein reichhaltiges Büffet gestalteten. Die Stimmung war den ganzen Abend fröhlich und offen. Es wurde viel gelacht und erzählt und dies in deutscher Sprache, denn die jungen Männer sprechen bemerkenswert gut Deutsch.  Auch waren die Jugendlichen ausgesprochen höflich und dankbar, dass wir sie eingeladen hatten. Wir alle freuen uns schon sehr auf unser Wiedersehen im September!

Cosima Neuberger
Schülerin des Projekt-Seminars am Chiemgau-Gymnasium

Im Zweiergespräch
Im Zweiergespräch
Beim täglichen Fastenbrechen im Ramadan nach Sonnenuntergang
Beim täglichen Fastenbrechen im Ramadan nach Sonnenuntergang

Geschichte

Fachprofil
Seminare
Exkursionen

Allgemeines:

Das Fach Geschichte wird in den Jahrgangsstufen 6 mit 12 unterrichtet.

Die Fachschaft Geschichte fühlt sich einigen didaktischen Schwerpunkten, die bereits seit mehreren Jahren in besonderer Weise in den Vordergrund gerückt wurden, besonders verpflichtet. Zu diesen Schwerpunkten zählen die Durchführung historischer Exkursionen, der Einsatz der neuen Medien im Geschichtsunterricht, die fächerübergreifende Kooperation sowie die Teilnahme an Wettbewerben.
Des Weiteren werden in den Seminaren der Oberstufe regional- und lokalgeschichtliche Themen angeboten. Es besteht eine enge Kooperation mit dem Stadtarchiv Traunstein, dem heimatgeschichtlichen Museum sowie dem Historischen Verein für den Chiemgau und dem Haus der Bayerischen Geschichte.

Fachschaftsmitglieder:

OStR Thomas Bauer

StR Robert Bauregger

OStR Josef Dollinger

StR Markus Friedrich

StDin Emma Häußler M.A.

OStD Klaus Kiesl (Schulleiter)

StDin Marga Lehrberger

OStRin Dr. Monika Loy

StD Stefan Schuch M.A.

OStR Micha Völkel

Lehrbücher:

  • 6. Klasse - Das waren Zeiten 1, Ausgabe Bayern (Buchner)
  • 7. Klasse - Geschichte und Geschehen 2 (Klett)
  • 8. Klasse - Horizonte 8 (Westermann)
  • 9. Klasse - Horizonte 9 (Westermann)
  • 10. Klasse - Horizonte 10 (Westermann)
  • Q11/12 - Forum Geschichte (Cornelsen) / Buchners Kolleg Geschichte – Ausgabe Bayern (Buchner)

Lehrplan:

Modus-Maßnahme:

Ab dem Schuljahr 2012/2013 werden an Stelle von Stegreifaufgaben in der 10. Jahrgangsstufe 20-minütige Lernzielkontrollen geschrieben.

Wettbewerbe:

Die Fachschaft Geschichte beteiligte sich in den vergangenen Jahren an folgenden Wettbewerben:

  • Schülerwettbewerb „Erinnerungszeichen – Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat“
  • Schülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“
  • Ausstellung: Denkwerke-Projekt - Titel:"Die letzten und die ersten Tage" (Klasse 9f, betreuende Lehrkraft: StR Nesges (2008/2009)

Exkursionen

Exkursionen finden in der 6. Klasse nach Seebruck, in der 9. in das Konzentrationslager Mauthausen und in 12. Jahrgangsstufe zum Dokumentationszentrum auf dem Obersalzberg statt.
Zudem steht die Berlinfahrt der Q12 im Zeichen der historisch-politischen Bildung, wobei hier die geschichtlichen Schwerpunkte unter anderem auf der DDR und der jüdischen Geschichte in Deutschland liegen. Der Besuch der ehemaligen Stasizentrale in der Normannenstraße sowie des Gefängnisses Hohenschönhausen gehören dabei ebenso zum festen Programm wie ein Gang über den jüdischen Friedhof Prenzlauer Berg und eine Visite im Jüdischen Museum; aber auch das DHM und das Pergamon-Museum sind Ziele unserer Reise.

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Religion

Katholische Religionslehre
Evangelische Religionslehre

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Lehrkraft

Pfr.in Ute Winkler

Lehrbücher

5.-12. Jgst.: Bibel
5. Jgst. Ortswechsel Neuland
6. Jgst. Ortswechsel in Bewegung
7. Jgst. Ortswechsel Grenz-Gänge
8. Jgst. Ortswechsel Standpunkte
9. Jgst. Ortswechsel Berührungen
10. Jgst. Ortswechsel Zwischenraum
Q 11 Ortswechsel Spiegelungen
Q12 Ortswechsel Spielräume

Ziele

Es ist das Anliegen des Faches Evangelische Religionslehre den Schülerinnen und Schülern Raum zu geben für ihre Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Welt und ihnen Antworten anzubieten. Sie sollen erkennen, dass Religion die Grundfragen des Menschseins aufgreift und eine Deutung anbietet, um das Wesen des Menschen zu verstehen.Der Religionsunterricht möchte Orientierung aufzeigen, so dass die jungen Menschen zur freien Entscheidung befähigt werden.(nach: Evang. Erziehungsverantwortung. Ein Beitrag zur inneren Erneuerung der Schule von morgen, Nürnberg 1997, S.31)

Grundwissen

Link: www.claudius.de/ortswechsel/ow_maschinerie.php?aktion=grundwissen

News

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